Konzerte / Orchester
Berliner Philharmoniker
Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
- Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Elgar und Tschaikowsky
- Lunchkonzert
- Brett Dean dirigiert Brett Dean
- Sir Simon Rattle dirigiert de Falla, Janáček und eine Uraufführung
- Daniel Harding dirigiert Mahlers »Auferstehungssymphonie«
- Kirill Petrenko und Daniil Trifonov mit Brahms und Strauss
- Iván Fischer dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie
- Zubin Mehta und Pinchas Zukerman mit Bruchs Erstem Violinkonzert
- Maxim Emelyanychev dirigiert Mendelssohn Bartholdy, Mozart und Haydn
- Mit Kirill Petrenko und Ottorino Respighi durch Rom
- Marek Janowski dirigiert Bruckners Achte
- Maxime Pascal debütiert mit Berlioz’ »L’enfance du Christ«
- Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Alexander Malofeev
- Jakub Hrůša und Yuja Wang
- Berliner Philharmoniker Recordings
- Der Shop in der Philharmonie Berlin
- Konzerte der Berliner Philharmoniker
Ereignisse / Festival
Young Euro Classic Berlin
31.7. bis 16.8.2026
- Bundesjugendorchester
- MOHIRON
- Jugendsymphonieorchester der Ukraine
- Lách Tách
- Orchestre National des Jeunes du Luxembourg
- European Union Youth Orchestra
- National Youth Orchestra of the United States of America
- Orchester des Zhejiang Conservatory of Music
- Jong Metropole Symphonic Jazz Orchestra
- Jovem Orquestra Portuguesa
- JISR // جسر // BRÜCKE
- Nationale Jugendphilharmonie der Türkei
- Suli Puschban & die Kapelle der guten Hoffnung
- Youth Symphony Orchestra of Turkmenistan
- Orchestra of the Americas & Penderecki Youth Orchestra
- The Jakob Manz-Karthik Mani Project
- Ulster Youth Orchestra
- Slovenian Youth Orchestra
- Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
- ni-va
- Estonian National Opera Boys' Choir
- &ñịoن
- AYSO – Accademia Youth Symphony Orchestra
Ereignisse / Festival
Choriner Musiksommer
20.6. bis 30.8.2026
- Philharmonisches Orchester Vorpommern
- Jacaranda - ein Ensemble der Brandenburger Sinfoniker
- David Hermlin and his SWING DANCE ORCHESTRA
- Kammerakademie Potsdam
- Philharmonisches Orchester Gorzów
- Philharmonisches Orchester Szczecin
- Katharine Mehrling und das Filmorchester Babelsberg
- Berliner Barock Solisten - ein Ensemble der Berliner Philharmoniker
- RIAS Kammerchor
- Staatskapelle Halle
- Original Hoch- und Deutschmeister
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Ereignisse / Festival
Musikfest Berlin
28.8. bis 23.9.2026
- Eröffnung: Finnish Radio Symphony Orchestra / Helsinki Chamber Choir
- Le Concert des Nations
- Kansas City Symphony
- Lucerne Festival Contemporary Orchestra
- Freiburger Barockorchester
- Konzerthausorchester Berlin
- WDR Sinfonieorchester I
- RIAS Kammerchor Berlin I
- London Symphony Orchestra
- NDR Elbphilharmonie Orchester
- Orchester der Deutschen Oper Berlin
- Staatskapelle Berlin
- Wiener Philharmoniker
- Berliner Philharmoniker I
- Matinee: Orgel & Harfe
- Ensemble Resonanz
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
- Deutsches Symphonie-Orchester Berlin I
- Berliner Philharmoniker II
- Ensemble Modern / Neue Vocalsolisten Stuttgart / SWR Experimentalstudio
- Late Night Berliner Philharmoniker
- Kanze Nō Theater
- RIAS Kammerchor Berlin II / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin II
Aufführungen / Theater
Uckermärkische Bühnen Schwedt
Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
- Götz Alsmann - ... bei Nacht ...
- Alex Christensen & Friends
- Rebel Monster - Volbeat Tribute
- Deutsche Rocklegenden - Die Originalbands der 60er Jahre
- Camouflage - Sommer Open Air
- Wenzel & Band Open Air: Ich lebe gern
- BOUNCE: Bon Jovi Tributeband
- X-Perience - Electro Pop Sommer Open Air
- Schiller - Sommerklang - Open Air 2026
- Forced To Mode - The Devotional Tribute To Depeche Mode
Konzerte / Klassik
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Kulturveranstaltung
Deutscher Freundeskreis europäischer Jugendorchester e.V.
Berlin, Meierottostraße 6
Konzerte
| Konzert
Konzerte
| Konzert
Magnificat in D-Dur / Der 42. Psalm / Da pacem, Domine
Berliner Singakademie
Berliner Singakademie Christina Germolus, Sopran Susanne Langner, Alt Christopher Renz, Tenor Bruno Meichsner, Bass Kammersymphonie Berlin Leitung: Jurgita Česonytė Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Magnificat in D-Dur Der 42. Psalm »Wie der Hirsch schreit« Pēteris Vasks (* 1946): Da pacem, Domine
Konzerte
| Musik
Schlager Radio SingSpaß
Prime Time Theater
Als großes, fröhliches Gruppen-Karaoke-Event bringt der Schlager Radio SingSpaß Menschen an unterschiedlichen Motto-Abenden zusammen. Die Bandbreite reicht von ABBA über NDW bis zu Weihnachtssongs im Dezember. Die Texte werden auf die große Leinwand projiziert, die das Theater sonst für seine Video-Projektionen in "Gutes Wedding, Schlechtes Wedding"-Stücken nutzt. Durch den Abend führen beliebte Sitcom-Charaktere, die für jede Menge Comedy-Momente sorgen: das pinke Energiebündel Schlomo und Margot als amtliche Stimmungskanone. Mit Ihnen erleben die Gäste ein buntes Spektakel, bei dem jede Stimme herzlich willkommen ist: Dann gilt, wie immer im Prime Time Theater, das Motto „alles kann, nix muss“ ... krumm, schief, laut, leise. Hauptsache HURRA und TRALALA! Im Foyer hat das RAZ Café geöffnet und bietet schon ab zwei Stunden vor Start Stärkung mit Snacks und Flammkuchen sowie eine breite Auswahl an Getränken, von heiß bis cool, mit und ohne Promille. Das jeweilige Motto zu den Terminen findet sich auf www.primetimetheater.de/singspass Tickets: 23,50 Euro, mit Frühbuch-Vorteil 19,50 Euro
Konzerte
| Konzert
Sag Ihr auch! Das GERD CHRISTIAN Konzert
Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam
Mit seinem legendären Kult-Hit „Sag ihr auch“ (1979) begeisterte und berührte GERD CHRISTIAN seine Fans in der DDR – bis heute. Neben „Jugendliebe“ von Ute Freudenberg und dem Karat- Hit „Über sieben Brücken musst du gehn“ gehört der von seinem Bruder Holger Biege komponierte Schlager zu den beliebtesten Ost-Hits aller Zeiten und darf bei Gerd Christians einmaligem Konzert im Potsdamer Kabarett am 16. November natürlich auch nicht fehlen. Ticketpreis: 37,00 Euro
Konzerte
| Konzert
Lunchkonzert
Berliner Philharmoniker
Einfach mal zu einem Konzert in die Philharmonie gehen, spontan während der Mittagspause und das auch noch bei freiem Eintritt: Das ist zwischen September und Juni an jedem Mittwoch um 13 Uhr möglich. Für 40 bis 50 Minuten gibt es Programm: Kammermusikalisches, Klavierwerke oder auch mal ein Schlagzeug-Duo – von Tschaikowsky bis zum Tango ist alles dabei. Oft treten Mitglieder der Berliner Philharmoniker oder der Karajan-Akademie auf, aber auch Gäste des Deutschen Symphonie-Orchesters, der Staatskapelle Berlin oder der Berliner Musikhochschulen. Wie es bei einem Lunchkonzert nicht anders sein kann, gibt es von 12 Uhr bis kurz vor Konzertbeginn Catering, das gleichermaßen hochwertig und preiswert ist. Dauer ca. 1 Stunde Eintritt frei Bitte beachten Sie, dass die zulässige Personenzahl aus Sicherheitsgründen begrenzt ist. Reservierungen sind nicht möglich. Empfohlen ab 6 Jahren. Die Konzerte sind trotz ihrer Kürze nicht speziell für Kinder konzipiert. Bitte beachten Sie, dass das Mitbringen von eigenen Speisen und Getränken nicht erlaubt ist.
Konzerte
| Konzert
Jakub Hrůša und Yuja Wang
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Jakub Hrůša, Dirigent Yuja Wang, Klavier Antonín Dvořák: Nocturne für Streichorchester H-Dur op. 40 Béla Bartók: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Sz 83 Johannes Brahms: Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11 Brillant, klar und mit feinem Gespür für Klangnuancen: Yuja Wang hat sich durch ihr Spiel wie auch durch ihr Charisma weltweit als herausragende Pianistin etabliert. Im rhythmisch-energetischen Ersten Klavierkonzert von Béla Bartók tritt sie in einen spannungsgeladenen Dialog mit dem Orchester – besonders mit den Schlaginstrumenten. Bartók habe damit, so Yuja Wang, »eine ganz eigene Klangwelt geschaffen.« Einen reizvollen Kontrast dazu setzt die Serenade Nr. 1 von Johannes Brahms: inspiriert von der Wiener Klassik, leicht im Ton, tänzerisch im Gestus und durchzogen von einer lebensfrohen, romantischen Naturstimmung. Dauer ca. 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte
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Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Alexander Malofeev
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko, Dirigent Alexander Malofeev, Klavier David Guerrier, Trompete Otto Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor: Ouvertüre Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35 Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique« Richard Strauss: Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 Johann Strauß (Sohn): Der Zigeunerbaron: Ouvertüre Mit Humor und Ironie verabschieden Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker das Jahr 2026. Den Rahmen bilden die spritzigen Ouvertüren zu Otto Nicolais Lustigen Weiber von Windsor und Johann Strauß’ Zigeunerbaron. Dmitri Schostakowitsch persifliert in seinem Konzert für Klavier und Trompete brillant das Genre des Konzerts. Als Solisten dabei: Alexander Malofeev, der bei den Philharmonikern debütiert, und unser Solotrompeter David Guerrier. Sergej Prokofjew wiederum spielt in der »Symphonie classique« humorvoll mit den Traditionen der Wiener Klassik, während Richard Strauss in seiner Tondichtung Till Eulenspiegel den Titelhelden mal augenzwinkernd, mal mit Freude an der Groteske porträtiert. Dauer: ca. 2 Stunden und 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte
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Maxime Pascal debütiert mit Berlioz’ »L’enfance du Christ«
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Maxime Pascal, Dirigent Julie Boulianne, Mezzosopran (Sainte Marie) Allan Clayton, Tenor (Un récitant) Huw Montague Rendall, Bariton (Saint Joseph) Jean Teitgen, Bass (Hérode) Edwin Crossley-Mercer, Bariton (Un père de famille) Theodore Platt, Bariton (Polydorus) Caspar Singh, Tenor (Un centurion) Rundfunkchor, Berlin Hector Berlioz: L’Enfance du Christ, Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 25 Ein Weihnachtsoratorium à la française. In L’Enfance du Christ erzählt Hector Berlioz die Geschichte nach Jesu Geburt: den Besuch der Heiligen Drei Könige beim grausamen König Herodes und die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten, wo sie schließlich Zuflucht findet. Berlioz’ Musik verbindet opernhafte Dramatik mit stiller Andacht, leuchtende Orchesterfarben mit grandiosen Chören. Das Werk bescherte dem Komponisten einen großen Erfolg. Mit ihm gibt Maxime Pascal, einer der musikalischen Leiter der Deutschen Oper Berlin, sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten
Konzerte
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Marek Janowski dirigiert Bruckners Achte
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Marek Janowski, Dirigent Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8 c-Moll (2. Fassung von 1890) Marek Janowski nannte Anton Bruckner einmal einen »barocken Romantiker«. Genau diese Mischung bringt er in seinen Interpretationen überzeugend zum Klingen: Er legt die komplexe Vielschichtigkeit der Musik offen und lässt zugleich ihre klangliche Farbenpracht erstrahlen. Als Bruckner-Interpret war Janowski bei den Berliner Philharmonikern bereits mehrfach zu erleben. In dieser Saison widmet er sich der monumentalen Achten Symphonie – einem Werk von gewaltigen Steigerungswellen und weitgespannten Spannungsbögen, geprägt vom emotionalen Wechseln zwischen menschlichem Zweifel und dem Vertrauen auf spirituelle Erlösung. Dauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten
Konzerte
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Mit Kirill Petrenko und Ottorino Respighi durch Rom
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko, Dirigent Giuseppe Martucci Notturno op. 70 Nr. 1 (Fassung für Orchester) Ottorino Respighi: Fontane di Roma (Werkeinführung) Ottorino Respighi: Pini di Roma Ottorino Respighi: Feste romane Rom! Stadt der Cäsaren und Gladiatoren, Zentrum des Christentums, Schauplatz fröhlicher Feste. Auch glitzernde Brunnen, geheimnisvolle Katakomben und herrliche Parks mit schattigen Pinien gibt es hier. Mit seiner Trilogie Fontane di Roma, Feste romane und Pini di Roma schuf Ottorino Respighi eine musikalische Hommage an die Ewige Stadt – von der Antike bis zur Gegenwart des Komponisten. Die Werke vereinen alle Facetten dieser faszinierenden Metropole: ihre Geschichte, ihre Natur und ihren Mythos. Unter der Leitung von Kirill Petrenko wird die brillant-farbige Klangwelt Roms lebendig – ein musikalischer Streifzug durch eine legendäre Stadt. Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte
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Maxim Emelyanychev dirigiert Mendelssohn Bartholdy, Mozart und Haydn
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Maxim Emelyanychev, Dirigent und Hammerflügel Yun Zeng, Horn Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt, Konzertouvertüre D-Dur op. 27 Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Horn und Orchester Nr. 4 Es-Dur KV 495 Joseph Haydn: Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Hob. XVIII:11 Joseph Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur Zwei brillante Konzerte der Wiener Klassik: Mit dem ebenso kantablen wie virtuosen Vierten Hornkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart steht Yun Zeng, seit 2024 Solohornist der Berliner Philharmoniker, erstmals als Solist vor seinem Orchester. Außerdem erleben wir Maxim Emelyanychev zugleich als Dirigent und Pianist: Am Hammerflügel interpretiert er das galante Klavierkonzert Nr. 11 von Joseph Haydn – und dirigiert anschließend dessen festliche, spannungsgeladene Symphonie Nr. 104. Zur Eröffnung erklingt Mendelssohns Konzertouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt . Dauer ca. 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte
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Zubin Mehta und Pinchas Zukerman mit Bruchs Erstem Violinkonzert
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Zubin Mehta, Dirigent Pinchas Zukerman, Violine Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro KV 492: Ouvertüre Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26 Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70 Antonín Dvořák wurde durch die folkloristischen böhmischen Anklänge in seiner Musik berühmt. Mit seiner Siebten Symphonie zeigte er sich von einer ganz anderen Seite: So düster, melancholisch und kämpferisch wie diese war bislang keine seiner Symphonien. Mit betörend innigen Melodien und eleganter Virtuosität besticht dagegen das Erste Violinkonzert von Max Bruch, das bekannteste Werk des Komponisten. Den Solopart interpretiert Pinchas Zukerman, der ebenso wie Dirigent Zubin Mehta seit Jahrzehnten mit den Berliner Philharmonikern verbunden ist. Eröffnet wird der Abend mit Mozarts quirliger Ouvertüre zur Oper Le nozze di Figaro . Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte
| Konzert
Iván Fischer dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Iván Fischer, Dirigent Noah Bendix-Balgley, Violine Bruno Delepelaire, Violoncello Jonathan Kelly, Oboe Stefan Schweigert, Fagott Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur Hob. I:105 Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 Die Fünfte ist die populärste von Gustav Mahlers Symphonien – vor allem wegen ihres berühmten Adagiettos, einer musikalischen Liebeserklärung an Mahlers spätere Frau Alma. Das Werk führt durch gegensätzliche Gefühlswelten: Trauer und Zuversicht, Lebensangst und Lebenslust, Zweifel und Zärtlichkeit. Am Pult dieser Aufführung steht Iván Fischer, einer der bedeutendsten Mahler-Dirigenten unserer Zeit, gefeiert für seine zugleich transparenten und emotionalen Interpretationen. Den Auftakt macht Joseph Haydns Sinfonia concertante: Vier Solisten der Berliner Philharmoniker treten in einen virtuosen Dialog mit dem Orchester – charmant und voller Humor. Dauer ca. 2 Stunden und 15 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte
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Kirill Petrenko und Daniil Trifonov mit Brahms und Strauss
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko, Dirigent Daniil Trifonov, Klavier Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15 Richard Strauss: Also sprach Zarathustra op. 30 Schon mehrfach sind Starpianist Daniil Trifonov, die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko miteinander aufgetreten: laut Presse ein »Klangorkan« und »beseelter Austausch«, der nun mit dem Ersten Klavierkonzert von Johannes Brahms seine Fortsetzung findet. Zwischen kammermusikalischer Zartheit und symphonischer Wucht kann Trifonov hier seine technische Brillanz und emotionale Ausdruckskraft voll entfalten. Im zweiten Teil des Abends erklingt Richard Strauss‘ Also sprach Zarathustra. Beginnend mit einem hymnischen Sonnenaufgang beschreibt das Werk den Weg des Philosophen Zarathustra zu den Menschen – dramatisch, mystisch, klangprächtig.
Konzerte
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Daniel Harding dirigiert Mahlers »Auferstehungssymphonie«
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Daniel Harding, Dirigent Sabine Devieilhe, Sopran Marianne Crebassa, Mezzosopran Rundfunkchor Berlin Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehung« Von der Apokalypse zur Apotheose – Gustav Mahler erkundet in seiner Zweiten Symphonie eine der großen Fragen der Menschheit: »Warum hast du gelebt?« Seine Musik durchmisst Licht und Schatten des Daseins, voller Aufruhr, Trauer, Innigkeit und bodenständiger Lebensfreude. Der Komponist sprengte die Grenzen der Symphonie, indem er volkstümliche Lieder aus dem Zyklus Des Knaben Wunderhorn und – nach Vorbild von Beethovens Neunter – ein grandioses Chorfinale integrierte. Man würde, so Mahler, in diesem Werk »mit Keulen zu Boden geschlagen und dann auf Engelsfittichen zu den höchsten Höhen gehoben.« Es dirigiert Daniel Harding. Dauer ca. 2 Stunden
Konzerte
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Sir Simon Rattle dirigiert de Falla, Janáček und eine Uraufführung
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Sir Simon Rattle, Dirigent Rinat Shaham, Mezzosopran Dominik Wollenweber, Englischhorn Manuel de Falla: El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Ballettmusik Cathy Milliken: why feather yellow, Konzert für Englischhorn und Orchester (Uraufführung), Kompositionsauftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker Leoš Janáček: Taras Bulba, Rhapsodie für Orchester Zwei starke Stücke aus gegensätzlichen Welten: Leichtfüßig, elegant, voller Witz und spanischer Rhythmen erzählt Manuel de Fallas Ballett Der Dreispitz, wie eine junge Ehefrau die Nachstellungen des königlichen Statthalters abwehrt. Leoš Janáčeks Rhapsodie Taras Bulba schildert dagegen mit archaischer Wucht das Schicksal eines ukrainischen Kosakenführers, der im Kampf gegen polnische Besatzer erst seine beiden Söhne und dann das eigene Leben verliert. Sir Simon Rattle, ehemaliger Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, dirigiert außerdem die Uraufführung eines Konzerts, das Cathy Milliken für unseren Englischhornisten Dominik Wollenweber geschrieben hat. Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
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Saisoneröffnung:
Saisoneröffnung:
Kirill Petrenko dirigiert Elgar und Tschaikowsky
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko, Dirigent Edward Elgar: Enigma, Variations on an Original Theme op. 36 Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36 Klangvoll und schwelgerisch geben sich die beiden Werke, mit denen Kirill Petrenko die neue Saison eröffnet. Unter der leuchtenden Oberfläche gibt es jedoch geheimnisvolle Botschaften. So verarbeiten Edward Elgars Enigma-Variationen nicht nur ein empfindsames Thema, sondern sie liefern zugleich verschlüsselte Porträts von Freunden und Familienangehörigen. Peter Tschaikowsky wiederum durchzieht seine Vierte Symphonie mit einem »Schicksalsmotiv« – ein Hinweis auf Lebenskrisen, die ihn bei der Komposition begleitet haben. Zwar gibt es Momente der Aufhellung, aber immer stehen sie im Schatten drohenden Unglücks. Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte
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Brett Dean dirigiert Brett Dean
Berliner Philharmoniker
Berliner Philharmoniker Brett Dean, Dirigent Jennifer France, Sopran Brett Dean: Conversations with Schumann Brett Dean: And once I played Ophelia Claude Debussy: La Cathédrale engloutie (Orchestrierung Colin Matthews) Brett Dean: Beggars and Angels Was für eine Karriere! 14 Jahre lang spielte Brett Dean als Bratscher bei den Berliner Philharmonikern – dann schlug er mit großem Erfolg die Komponistenlaufbahn ein. Nun kehrt er als Composer in Residence zu seinem ehemaligen Orchester zurück. Zum Auftakt seiner Residency steht Brett Dean selbst am Pult und präsentiert ein klangsinnliches Programm: In seinen Conversations with Schumann spürt er dem komplexen Seelenleben des romantischen Komponisten nach, And once I played Ophelia ist ein anrührendes Porträt von Hamlets Geliebter, während Beggars and Angels musikalische Spannung aus dem Gegensatz von irdischen und himmlischen Wesen bezieht. Eine Debussy-Bearbeitung rundet das spirituelle Programm ab. Dauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause) In Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin
Konzerte
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