Konzerte / Orchester
Berliner Philharmoniker
Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
- Morgen: Lunchkonzerte
- Varian Fry Quartett
- Mirga Gražinytė-Tyla debütiert mit Prokofjews »Romeo und Julia«
- Vokalhelden-Jahreskonzert
- Artist in Residence: Janine Jansen
- Chamber Orchestra of Europe
- Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Siebte Symphonie
- Mitmachkonzert »Tschakka!«
- Kirill Petrenko dirigiert Beethoven, Tschaikowsky und Strawinsky
- Familienkonzert »Pulcinella«
- Quatuor Ébène
- Klaus Mäkelä dirigiert Strawinskys »Der Feuervogel«
- Mahlers Dritte mit Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato
- Semyon Bychkov und Víkingur Ólafsson mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5
- Bläserkammermusik
- Ein tschechischer Abend mit Jakub Hrůša
- Mitmachkonzert »Juchhe!«
- Orgelmatinee mit Richard Gowers
- Franz Welser-Möst dirigiert Schubert, Deutsch und Strauss
- Gustavo Dudamel dirigiert Beethovens »Eroica«
- Kirill Petrenko und Jonas Kaufmann in der Waldbühne
- Berliner Philharmoniker Recordings
- Der Shop in der Philharmonie Berlin
- Konzerte der Berliner Philharmoniker
Konzerte / Konzerthaus
Pierre Boulez Saal Berlin
Berlin, Französische Straße 33 D
- Heute: Akademiekonzert
- Morgen: Staatskapelle Berlin
- La fonte musica & Michele Pasotti
- Juilliard String Quartet
- Linda Fredriksson
- Elisabeth Leonskaja, Mihály Berecz & Signum Quartett
- Pavel Haas Quartet
- Kunal Lahiry
- Magdalena Kožená & Azul Lima
- Emmanuel Pahud & Studierende der Barenboim-Said Akademie
- Elias Aboud, Martin Barth & Dominic Oelze
- Hagen Quartett & Julia Hagen
- Carlos Piñana & Ensemble
- Christian Tetzlaff
- Akademiekonzert
- Elternzeitkonzert: Christian Tetzlaff
- Bakr Khleifi & Misagh Joolaee
- Chiaroscuro Quartet
- Kathleen Tagg, Gareth Lubbe, Dizu Plaatjies
- Mitsuko Uchida
- Phantasm & Elizabeth Kenny
- Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout
- Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout
- Corinna Scheurle & Thomas Guggeis
- Shujaat Khan & Ensemble
- Dee Dee Bridgewater & Helen Sung
- Akademiekonzert
- Alexandra Dovgan
- RIAS Kammerchor Berlin & Ensemble Resonanz
- Waed Bouhassoun & Ensemble
- Boulez Ensemble & Thomas Guggeis
- Das Waldbühnenkonzert
- Hochkarätiges Programm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr
Konzerte / Konzerthaus
Konzerthaus Berlin
Berlin, Gendarmenmarkt 2
- Mittendrin
- Konzerthausorchester Berlin / Iván Fischer
- Führung durch das Konzerthaus Berlin
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin / Berliner Singakademie / Joana Mallwitz
- Expeditionskonzert Beethoven
- Konzerthaus Kammerorchester
- Konzerthausorchester Berlin / Aziz Shokhakimov
- Familienführung „Wir entdecken das Konzerthaus“
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin / Joana Mallwitz / Alice Sara Ott
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthaus Shop
- Besichtigung digital
- Konzerthaus digital
- Das Konzerthaus Berlin liegt im Herzen der Stadt am Gendarmenmarkt.
Aufführungen / Oper
Staatsoper Unter den Linden Berlin
Berlin, Unter den Linden 7
- Symphoniekonzert VI mit Christian Thielemann
- Kammerkonzert VI
- Liederabend Benjamin Bernheim
- Konzert zum 90. Geburtstag von Zubin Mehta
- Lange Nacht des Liedes
- Museumskonzert VIII
- Symphoniekonzert VII mit Christian Thielemann und Igor Levit
- Kammerkonzert VII
- Staatsoper für alle - Open-Air-Konzert
- Preußens Hofmusik III
- Kammerkonzert VIII
Ereignisse / Festival
Choriner Musiksommer
20.6. bis 30.8.2026
- Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus
- Staatskapelle Weimar
- Orchester der Komischen Oper Berlin
- Dresdner Kreuzchor
- Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
- Philharmonisches Orchester Vorpommern
- Jacaranda - ein Ensemble der Brandenburger Sinfoniker
- David Hermlin and his SWING DANCE ORCHESTRA
- Kammerakademie Potsdam
- Philharmonisches Orchester Gorzów
- Philharmonisches Orchester Szczecin
- Katharine Mehrling und das Filmorchester Babelsberg
- Berliner Barock Solisten - ein Ensemble der Berliner Philharmoniker
- RIAS Kammerchor
- Staatskapelle Halle
- Original Hoch- und Deutschmeister
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Ereignisse / Festival
intersonanzen
Fest der Neuen Musik 4.6. bis 7.6.2026
Fest der Neuen Musik 4.6. bis 7.6.2026
- Eröffnung der intersonanzen 2026 „Different Traces“
- Eröffnungskonzert im Waschhaus Potsdam
- Eröffnung: Omer Eilam & Vasileios Paras - Imaginary Ecosystems
- Ensemble Aventure
- Duo Tocar
- Klavier solo Recital: Jared Redmond
- Ensemble Aventure
- Hanna Hartman: Octopus Dreaming
- Duo F:FLAUT:E
- Ensemble Quillo
- Tag der Musikschulen
- Abschlusskonzert der intersonanzen
- Interaktive Klangausstellung
Konzerte / Klassik
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Kulturveranstaltung
Deutscher Freundeskreis europäischer Jugendorchester e.V.
Berlin, Meierottostraße 6
Konzerte
| Konzert
Konzerte
| Kammerkonzert
Kammerkonzert 9: In Memoriam
Komische Oper Berlin
Werke sowjetisch verfolgter Komponisten: Dmitri Klebanov, Alfred Schnittke und Mieczysław Weinberg Die Musiker:innen der Komischen Oper Berlin präsentieren im Rahmen der Kammerkonzerte intensive Hörerlebnisse. Vom festlich-gemütlichen Ambiente des Schillertheaters bis hin zum experimentellen Klangraum im Kindl-Areal zeigen sie sich von ihrer ganz persönlichen Seite – abseits von großer Bühne und Spektakel.
Konzerte
| Kammerkonzert
Kammerkonzert 8: Amore!
Komische Oper Berlin
Die Chorsolisten singen aus Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch Hugo Wolf [1860–1903]: Italienisches Liederbuch Im Sommer schlagen die Chorsolisten der Komischen Oper Berlin im Foyer des Schillertheaters wieder ihre Liederbücher auf – diesmal jedoch ein ganz besonderes: das Italienische Liederbuch von Hugo Wolf. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden, vertonte Wolf darin 46 volkstümliche italienische Gedichte in einer Übersetzung von Paul Heyse. Sie zeigen die Liebe in all ihren Facetten: von den ersten Schmetterlingen im Bauch bis hin zum schmerzlichen Liebeskummer. Wolfs Komposition greift diese Gefühle musikalisch lebendig auf und regt die Fantasie an. Der Abend wird von den Chorsolisten der Komischen Oper Berlin und Chordirektor David Cavelius am Klavier gestaltet und verspricht große Gefühle im kleinen Format. Schon verliebt? Es gibt eine Pause zwischen dem ersten und dem zweiten Teil.
Konzerte
| Konzert
Spring!
Komische Oper Berlin
Silvestre Revueltas [1899-1940]: Sensemayá Brett Dean [*1961]: And once I played Ophelia, für Streichorchester und Sopran Charles Ives [1874–1954]: The Unanswered Question Igor Strawinsky [1882–1971]: Le sacre du printemps Passend zum Frühlingsmonat Mai präsentiert die Komische Oper Berlin eines der absoluten Meisterwerke des 20. Jahrhunderts: Igor Strawinskys Le sacre du printemps – ein Ballett über ein Frühlingsopferritual, das mit seinen vertrackten Rhythmen und seiner aggressiven Klangsprache bis heute eines der imposantesten Schlüsselwerke Neuer Musik ist. Darüber hinaus bringt der amerikanische Dirigent Tito Muñoz spannende Musik jenseits des Atlantiks nach Berlin. Während in Europa Strawinskys expressionistische Ballette Anfang des 20. Jahrhunderts für Skandale sorgten, schuf der hierzulande deutlich unbekanntere mexikanische Komponist Silvestre Revueltas sein gleichfalls auf archaischen Tanzriten basierendes Orchesterwerk Sensemayá . Sopranistin Josefine Mindus kehrt derweil mit Brett Deans zeitgenössischer Shakespeare-Studie And once I played Ophelia an die Komische Oper Berlin zurück. Was könnte dieses Programm besser abrunden als Charles Ives’ »Frage nach der Existenz« – The Unanswered Question ? Kurzeinführung 45 min vor Beginn im Foyer
Konzerte
| Kammerkonzert
Quatuor Ébène
Berliner Philharmoniker
Quatuor Ébène: Pierre Colombet, Violine Gabriel Le Magadure, Violine Marie Chilemme, Viola Yuya Okamoto, Violoncello Ludwig van Beethoven: Streichquartett A-Dur op. 18 Nr. 5 Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4 Streichquartett Es-Dur op. 127 »Das Quatuor Ébène behandelt die Streichquartette von Beethoven wie gerade frisch entdeckt, mit Energie, Sorgfalt und Hingabe«, schwärmte der Deutschlandfunk, als das Ensemble seine Gesamteinspielung der Beethoven-Quartette vorlegte. Ab dieser Saison präsentieren die vier den Zyklus in unserer Reihe Quartett. Die zweite Folge bietet zwei gegensätzliche Werke aus dem frühen Opus 18 – das spritzig-galante A-Dur-Quartett und das düster-dramatische e-Moll-Quartett. Hinzu kommt das vielschichtige Opus 127, das mit lyrischer Innigkeit und folkloristischer Derbheit den Auftakt zu Beethovens späten Streichquartetten bildet. Dauer: ca. 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte
| Liederabend
Gerhard Schöne - Lieder aus 4 Jahrzehnten
Theater Ost
Gerhard Schöne Solo - Ich sehe was, was du nicht siehst … Gerhard Schöne liebt die Veränderung und bleibt sich und seinen Publikum dabei treu und dies seit mittlerweile über vier Jahrzehnten. Er gehört zu den ganz wenigen aus der einst stolzen und großen Schar ostdeutscher Liedermacher, deren Produktivität und Popularität auch nach 1990 ungebrochen sind. Die Lieder des neuen Soloabends von Gerhard Schöne folgen gedanklich einem bekannten Kinderspiel. Was sehe ich, was du nicht siehst? Was entdeckst du, von dem ich nichts weiß? Was springt einem geradezu ins Auge? Was verbirgt sich und will liebevoll entdeckt werden? Wieso sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht? Wann hilft ein Perspektivwechsel weiter? Es sind Schöne-Lieder aus einem Zeitraum von 40 Jahren, die einladen Gewohntes neu zu betrachten, Scheuklappen abzulegen und einander unentdecktes Land zu zeigen. Im Gepäck hat er auch sein aktuelles Album für die großen („Summen Singen Schreien“) und die noch kleinen Menschenkinder - „Ich bin ich“. Gerhard Schöne Solo - Ich sehe was, was du nicht siehst … Gerhard Schöne liebt die Veränderung und bleibt sich und seinem Publikum dabei treu und dies seit mittlerweile über vier Jahrzehnten. Er gehört zu den ganz wenigen aus der einst stolzen und großen Schar ostdeutscher Liedermacher, deren Produktivität und Popularität auch nach 1990 ungebrochen sind. Die Lieder des neuen Soloabends von Gerhard Schöne folgen gedanklich einem bekannten Kinderspiel. Was sehe ich, was du nicht siehst? Was entdeckst du, von dem ich nichts weiß? Was springt einem geradezu ins Auge? Was verbirgt sich und will liebevoll entdeckt werden? Wieso sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht? Wann hilft ein Perspektivwechsel weiter? Es sind Schöne-Lieder aus einem Zeitraum von 40 Jahren, die einladen Gewohntes neu zu betrachten, Scheuklappen abzulegen und einander unentdecktes Land zu zeigen. Im Gepäck hat er auch sein aktuelles Album für die großen („Summen Singen Schreien“) und die noch kleinen Menschenkinder - „Ich bin ich“. Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet. Karten im Vorverkauf: 32 € Karten an der Abendkasse: 36 €
Konzerte
| Liederabend
BALLADEN aus OST und WEST - Simone K. & Band
Theater Ost
Simone Kotowski – Teilnehmerin bei THE VOICE OF GERMANY 2025 - singt ihre Lieblingslieder - von Veronika Fischer über Ulla Meinecke, eigene Songs und Songs ihres Vaters Henry Kotowski. Und sie schlägt einen musikalischen Bogen bis zu den Songs „aus dem Westen“, die sie in den 80ern selbst geprägt haben. Begleitet wird sie von namhaften Musikern Im Theater Ost auf der Bühne: Simone Kotowski, voc/piano Tina Powileit, cajon/voc Michael Bahlk, Kontrabass Ferry Grott, trompete Und es gibt noch den einen oder anderen Überraschungsgast auf der Bühne! Karten im Vorverkauf: 32 € Karten an der Abendkasse: 36 € Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.
Konzerte
| Klavierkonzert
Alexandra Dovgan
Pierre Boulez Saal
Alexandra Dovgan, Klavier Johann Sebastian Bach: Toccata e-moll BWV 914 Franz Schubert: Klaviersonate c-moll D 958 César Franck: Prélude, Chorale, et Fugue op. 21 Sergej Prokofjew: Klaviersonate Nr. 2 d-moll op. 14 Mit gerade einmal 18 Jahren hat Alexandra Dovgan bereits eine erstaunliche Karriere hinter sich, darunter Auftritte an der Seite von Gustavo Dudamel, Paavo Järvi und Trevor Pinnock. Nach ihrem phänomenalen Debüt 2023 kehrt die junge russische Pianistin nun in den Pierre Boulez Saal zurück. Dafür hat sie ein ebenso abwechslungsreiches wie anspruchsvolles Programm mit Werken aus drei Jahrhunderten von Bach, Schubert, Franck und Prokofjew zusammengestellt.
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| Konzert
Das Waldbühnenkonzert
Pierre Boulez Saal
Daniel Barenboim, Musikalische Leitung West-Eastern Divan Orchestra Yo-Yo Ma, Violoncello Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104 Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“ Bei ihrem traditionellen Open-Air-Konzert in der Berliner Waldbühne begrüßen Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra einen alten Bekannten und guten Freund: Der Cellist Yo-Yo Ma war schon bei der Gründung des Orchesters 1999 in Weimar dabei und ist seit langem Ehrenmitglied. Gemeinsam mit den jungen Musiker:innen aus Israel, Palästina und vielen anderen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas interpretiert er das elegische Cellokonzert von Antonín Dvořák. Passend zur Sommerabendstimmung komplettiert Schumanns heitere „Rheinische“ Symphonie das Programm.
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| Konzert
Boulez Ensemble & Thomas Guggeis
Pierre Boulez Saal
Thomas Guggeis, Musikalische Leitung Boulez Ensemble Alina Ibragimova, Violine Cédric Tib, Klavier Johann Strauß: Wein, Weib und Gesang Bearbeitung von Alban Berg Alban Berg: Kammerkonzert für Klavier, Violine und 13 Blasinstrumente Johann Strauß: Schatzwalzer Bearbeitung von Anton Webern Maurice Ravel: La Valse Poème choréographique für zwei Klaviere Johann Strauß: Kaiserwalzer Bearbeitung von Arnold Schönberg Wiener Schule trifft Wiener Schmäh: Um die Kasse seines „Vereins für musikalische Privataufführungen“ aufzubessern, ließ sich Arnold Schönberg im Mai 1921 Unerhörtes einfallen. Wo sonst nur das Neueste vom Neuen gespielt wurde, präsentierte er mit seinen ehemaligen Schülern Alban Berg und Anton Webern Musik des Walzerkönigs Johann Strauß in eigenen Arrangements. Thomas Guggeis und das Boulez Ensemble beschließen die Saison mit drei dieser schwungvollen Bearbeitungen. Außerdem erklingen Maurice Ravels apokalyptische Walzer-Apotheose La Valse aus dem Jahr 1920 und Bergs Kammerkonzert von 1925 mit Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien als Solist:innen.
Konzerte
| Konzert
Waed Bouhassoun & Ensemble
Pierre Boulez Saal
Waed Bouhassoun, Gesang, Oud und musikalische Leitung Artyom Minasyan, Duduk Youssef Zaid, Percussion Shahab Azinmehr, Setar, Tar & Gesang Efrén López, Mittelalterliche Laute, Zither Lieder, die wir als Kinder gelernt haben, sind oft unauslöschlich in unserem Gedächtnis verankert – sobald wir sie hören, werden Erinnerungen an besondere Momente und geliebte Menschen wach. Besonders intensiv sind diese Emotionen für all diejenigen, die ihre Heimat verlassen mussten. Für ihr neues Programm hat die syrische Sängerin und Oud-Virtuosin Waed Bouhassoun die aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern stammenden Mitglieder ihres Ensembles eingeladen, die Musik ihrer Kindheit miteinander und mit dem Publikum zu teilen, um alte Erinnerungen gemeinsam neu zu erleben.
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RIAS Kammerchor Berlin & Ensemble Resonanz
Pierre Boulez Saal
Justin Doyle, Musikalische Leitung RIAS Kammerchor Berlin Ensemble Resonanz Ralph Vaughan Williams: Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für Streichquartett und Streichorchester Hubert Parry: Songs of Farewell for Chor a cappella (Auszüge) Edward Elgar: Introduction and Allegro für Streichorchester op. 47 Joanna Marsh: Threadlands für Chor und Streichorchester Auftragswerk des RIAS Kammerchors Berlin - Uraufführung Abschied bedeutet Ungewissheit – oft liegt darin die Hoffnung auf ein Wiedersehen, er konfrontiert uns aber auch mit der Endlichkeit alles irdischen Miteinanders. Um diese Themen kreist das Auftragswerk Threadlands der britischen Komponistin Joanna Marsh, das der RIAS Kammerchor Berlin und das Ensemble Resonanz unter der Leitung von Justin Doyle im Pierre Boulez Saal zur Uraufführung bringen. Komplettiert wird das Programm durch Hubert Parrys bewegende Songs of Farewell, entstanden im Ersten Weltkrieg als Hommage an gefallene Schüler und Freunde, sowie Instrumentalwerke von Ralph Vaughan Williams und Edward Elgar. Eine Veranstaltung des RIAS Kammerchors Berlin in Zusammenarbeit mit dem Pierre Boulez Saal
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Akademiekonzert
Pierre Boulez Saal
Nabil Shehata, Musikalische Leitung Kian Soltani, Violoncello Studierende der Barenboim-Said Akademie Robert Schumann: Ouvertüre zu Manfred op. 115 Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129 Symphonie Nr. 4 d-moll op. 120 An zwei Abenden präsentiert das Orchester der Barenboim-Said Akademie unter der Leitung von Nabil Shehata symphonische Werke von Robert Schumann. Neben der Manfred-Ouvertüre und der Vierten Symphonie steht auch das Cello-Konzert mit Kian Soltani als Solisten auf dem Programm. Das Orchester wurde im Frühjahr 2023 von Daniel Barenboim ins Leben gerufen, im Jahr darauf übergab er die künstlerische Leitung an Nabil Shehata. Der deutsch-ägyptische Kontrabassist und Dirigent war Mitglied der ersten Stunde des West-Eastern Divan Orchestra und wirkte später als Solokontrabassist der Staatskapelle Berlin und der Berliner Philharmoniker sowie von 2019 bis 2024 als Chefdirigent der Philharmonie Südwestfalen. Der Barenboim-Said Akademie ist er seit 2019 als Professor für Kontrabass eng verbunden. Bitte beachten Sie, dass das ursprünglich für Dienstag, den 26. Mai angekündigte Konzert des Orchesters im Konzerthaus Berlin aus dispositionellen Gründen nicht stattfinden kann.
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Dee Dee Bridgewater & Helen Sung
Pierre Boulez Saal
Dee Dee Bridgewater, Vocals Helen Sung, Klavier Im November 2024 gab Dee Dee Bridgewater ein umjubeltes Debüt im Pierre Boulez Saal. Nun kehrt die amerikanische Grammy-Gewinnerin mit einem weiteren intimen Duoprogramm zurück, bei dem an ihrer Seite die Pianistin Helen Sung zu erleben ist. Die beiden K[nstlerinnen präsentieren ein abwechslungsreiches Repertoire, in dem neben Klassikern aus dem Great American Songbook auch Musik von Duke Ellington, Stephen Sondheim, Michel Legrand, Paul Simon und anderen vertreten ist.
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Wind und Wellen I – „A Sea Symphony“
Berliner Cappella e.V.
BERLINER CAPPELLA + Friedenauer Konzertchor + Akademischer Chor Bydgoszcz + Filharmonia Pomorska Solist*innen: N.N. Leitung: Sergi Gili Solé Ralph Vaughan Williams: A Sea Symphony, eine Sinfoniekantate für Sopran, Bariton, Chor und Orchester A Sea Symphony von Ralph Vaughan Williams gehört zu den bekanntesten Musikstücken, die damals etwa gleichzeitig in England geschrieben wurden, die sich mit dem Thema des Ozeans beschäftigten. Dazu gehören außerdem Charles Stanfords Songs of the Sea (1904), Edward Elgars Sea Pictures (1899), Frank Bridges The Sea (1910) und das 1905 im englischen Seebad Eastbourne abgeschlossene La Mer des Franzosen Claude Debussy. All diese Stücke mögen dazu beigetragen haben, dass sich Vaughan Williams bei seinem ersten großen Werk diesem Thema zuwandte. Für seine Sea Symphony verwendete Vaughan Williams Zeilen aus fünf Gedichten von Walt Whitman: vier aus der Sammlung Leaves of Grass und eine aus seiner Passage to India. Vaughan Williams hatte 1908 drei Wochen lang bei Maurice Ravel in Paris studiert. Während er intensiv an der Instrumentation arbeitete, entwickelte sich bei ihm ein deutlicher Kontrast zur deutschen sinfonischen Tradition. Damals begann Vaughan Williams, einen größeren Sinn für Farben und ungewöhnliche Akkordfolgen zu entwickeln. Die Sea Symphony enthält sowohl Pentatonik als auch die Ganztonleiter, was damals eher für die zeitgenössische französische Musik charakteristisch war. Eine solche Musik schwebte Vaughan Williams vor,als er von 1908 bis 1909 die Komposition der Sea Symphony vollendete. Ravel machte ihm ein großes Kompliment, indem er sagte: „Vaughan Williams ist der einzige meiner Studenten, der nicht so komponiert wie ich.“ A Sea Symphony ist eine der ersten Sinfonien, die den Chor als durchgängig festen Bestandteil in allen Sätzen der Komposition verwendet. Was Beethoven am Ende seiner 9. Sinfonie anstößt, erfährt bei Vaughan Williams und fast zeitgleich mit Gustav Mahlers 8. Sinfonie eine neue Dimension. Obwohl sich Vaughan Williams von der alten deutschen Tradition einer klassischen Sinfonie weit entfernt, folgt das Werk doch in gewissem Sinne dem üblichen sinfonischen Aufbau: schneller Einleitungssatz, langsamer Satz, Scherzo und Finale. Anders als Elgar rückt Vaughan Williams nicht den „Klang des Meeres“ in den Mittelpunkt, sondern beschäftigt sich mit der Seereise als Metapher für die ewige Suche nach dem tieferen Sinn menschlicher Existenz. „Whitmans Texte sind von kosmischer Natur und handeln von den mysteriösen Unwägbarkeiten des Lebens“, schreibt Paul Holmes, „und Vaughan Williams liefert eine Musik mit einem entsprechenden mystischen Gefühl. Diese Sinfonie blickt auf das Meer und erkennt, dass es ein Symbol für das Unendliche ist. Die in A Sea Symphony dargestellte Reise der menschlichen Seele endet damit, dass das Schiff des Lebens langsam und ruhig über den Horizont ins Unbekannte verschwindet. Gleichzeitig künden die rauhen Texte Walt Whitmans von der ungreifbaren Naturgewalt der See, ihrer Schönheit und Verletzlichkeit. Und davon, wie alles, was Menschen trennt und spaltet, vor dieser schützenswerten Macht ins Bedeutungslose verblasst. Vergleichbar dem Friedensappell aus Beethovens Neunter Sinfonie wendet sich Vaughan Williams’ Werk an die Menschheit und erinnert mit überwältigender Musik an ihren nie versiegenden Entdeckergeist und ihren Willen, das Unmögliche möglich zu machen.
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Aufbruch III – "Magnifitango"
Berliner Cappella e.V.
BERLINER CAPPELLA Kammersymphonie Berlin Èlia Farreras-Cabero, Alice Lackner, Anna Alàs i Jové, Georg Drake, Manuel Nickert Leitung: Sergi Gili Solé Johann Sebastian Bach: Magnificat Martín Palmeri: Magnificat Das Magnificat, der Lobgesang Marias nach Texten aus dem LukasEvangelium, erklingt rund um die Zeit zu Mariä Heimsuchung am 2. Juli in der bekanntesten und vielleicht berühmtesten Vertonung von Johann Sebastian Bach sowie in einer zeitgenössischen Bearbeitung des argentinischen Komponisten Martín Palmeri, die vom Tango Nuevo inspiriert ist. So entsteht ein spannungsreicher Kontrast von Tradition und Moderne, von Bekanntem und aufregend Neuem.
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Chiaroscuro Quartet
Pierre Boulez Saal
Chiaroscuro Quartet Alina Ibragimova, Violine Charlotte Saluste-Bridoux, Violine Emilie Hörnlund, Viola Claire Thirion, Violoncello Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur Hob. III:31 op. 20 Nr. 1 Streichquartett f-moll Hob. III:35 op. 20 Nr. 5 Streichquartett C-Dur Hob. III:32 op. 20 Nr. 2 „Am Anfang ist Haydn immer schwierig“, sagt Alina Ibragimova, Geigerin des Chiaroscuro Quartet. „Er ist kein Komponist, bei dem man sofort weiß, was zu tun ist. Jedes seiner Quartette und jeder einzelne Satz ist vollkommen eigenständig im Charakter, eine komplette Welt für sich.“ In dieser und der kommenden Saison widmet sich das Ensemble in historischer Aufführungspraxis den musikalischen Welten von Haydns Opus 20, mit dem die Geschichte des Streichquartetts vor 250 Jahren ihren Anfang nahm.
Konzerte
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Shujaat Khan & Ensemble
Pierre Boulez Saal
Shujaat Khan, Sitar Amit Choubey, Tabla Sapan Anjaria,Tabla Vijay Natesan,Mridangam Nachholtermin für das Konzert vom 15. März 2026 Im Herzen Berlins, wo sich Kulturen verbinden und Künste begegnen, lädt der irakische Oud-Virtuose Naseer Shamma das Publikum ein zu einer musikalischen Zeitreise auf den Spuren der Oud, des ältesten bekannten Saiteninstruments der Welt. Über einen Zeitraum von vier Jahrtausenden fand sie ihren Weg von Mesopotamien erst nach Persien, später nach Andalusien, und bereitete so den Boden für die Entstehung ähnlicher Instrumente wie Gitarre, Laute, Rebab und Mandoline in Europa, Sitar in Indien und Tar in Iran. Die von Shamma kuratierte fünfteilige Konzertreihe macht den Einfluss der Oud auf die Entstehung eng miteinander verflochtener musikalischer Traditionen deutlich – und zeigt damit auch, wie intensiv der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen schon immer war und ist. „Diese fünf Abende sind mehr als nur Konzerte“, sagt Shamma. „Sie sind Begegnungen mit der Zeit, in denen Melodien zu Geschichte werden. Die Reihe ist eine Einladung, den Weg der Oud als Instrument und als Brücke zwischen den Zivilisationen zu verfolgen. In jeder Saite schwingt das Echo von Jahrtausenden mit, jede Note erzählt die Geschichte der Menschheit.“
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Corinna Scheurle & Thomas Guggeis
Pierre Boulez Saal
Corinna Scheurle, Mezzosopran Thomas Guggeis, Klavier Zoltán Kodály: Nausikaa (aus Vier Lieder) Jöjj te hozzám op. 1 Nr. 2 Mezei dal (aus Vier Lieder) Claude Debussy: Trois Mélodies de Verlaine Béla Bartók: 20 ungarische Volkslieder Sz 92 (Auswahl) Fünf Lieder nach Texten von Endre Ady op. 16 Franz Liszt: Im Rhein, im schönen Strome S 272/1 Freudvoll und leidvoll S 280 Die Loreley S 273/1 Über allen Gipfeln ist Ruh S 306 "Die drei Zigeuner" S 320 Ungarisches, deutsches und französisches Repertoire präsentiert die Mezzosopranistin Corinna Scheurle in ihrem Liedprogramm, das vielfältige musikalische Beziehungen hörbar macht. Auf Werke von Béla Bartók folgen Goethe- und Heine-Vertonungen des frankophilen, in Ungarn geborenen Franz Liszt sowie Lieder von Claude Debussy, dessen Werke neben der Volksmusik zu einer der wichtigsten Inspirationsquellen für Bartók wurden. Mit dem zweiten großen ungarischen Volksliedsammler Zoltán Kodály schließt sich der Kreis. Am Klavier ist Thomas Guggeis zu erleben, der wenige Tage später auch das Konzert des Boulez Ensembles zum Saisonabschluss leitet.
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