zur Startseite
Konzerte / Orchester Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Konzerte / Konzert Berliner Symphoniker Berlin, Hohenzollerndamm 184
Konzerte / Jazz Jazzkeller 69 e.V. Berlin, Thulestr. 16
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte | Konzert

Casanova Society Orchestra: Die Goldenen 20er

Uckermärkische Bühnen Schwedt

Das Tanzorchester aus dem Hotel Adlon mit Frack, Charme und Zylinder. Die Zwanziger Jahre werden golden genannt. Sie stehen für eine Zeit, in der alles schon mal da war: Massenmedien, Tanzvergnügen, Ohrwürmer, Finanzkrise (in der Reihenfolge) - alles wie heute, nur besser und: Zum ersten Mal! Die beste Unterhaltungsmusik aller Zeiten entsprang der Feder von Grothe, Holländer und den Kollos diesseits und Gershwin und Whiteman jenseits des großen Teichs. Und Andreas Holzmann und das CASANOVA SOCIETY ORCHESTRA holen sie zurück. Mit allem was die Musik schon damals vergoldet hat: Vielseitige Arrangements, virtuose musikalische Fernreisen und komisch bis melancholische Texte. Was waren die Zwanziger? Was sind sie für uns heute? Antworten auf diese Fragen liegen zwischen den Zeilen von Liedern wie "Veronika, der Lenz ist da", "Mein kleiner grüner Kaktus" oder "Puttin on the Ritz". Oder die Interpreten dieser Evergreens machen sich im Hier und Jetzt ihren ganz eigenen Reim darauf: Während Andreas Holzmann als charmanter Chef nicht nur den Hut auf, sondern auch den Frack an hat brilliert an der Geige Sonja Firker. Als moderne Frau hat sie allerdings ganz andere Ansichten über das Erobern und erobert Werden als er. Dass sie ebenfalls sehr gerne singt, und er ausgerechnet des Violinspiels mächtig ist, lässt im weiteren Verlauf unter Kollegen noch ganz andere Fragen in den Vordergrund treten, zum Beispiel die, wer hier eigentlich die erste Geige spielt.
Apropos Kollegen: Einfühlsam und stilsicher begeistert das CASANOVA SOCIETY ORCHESTRA mit Tango, Paso Doble, Rumba, Foxtrot und Walzer in perfekt auf die Besetzung zugeschnittenen Arrangements und spektakulären Insrumentenwechseln im Stil der Weintraub Syncopaters. Die durchweg exzellenten Musiker können und wollen weit mehr als nur begleiten, so präsentiert das CASANOVA SOCIETY ORCHESTRA mit jodelndem Gesangstrio und einer Comedian Harmonists Einlage noch viele andere geniale Überraschungen. Tickets 36,75 € online oder über Besucherservice 03332 538 111
Konzerte | Konzert

Dirk Zöllner & Manuel Schmid

Uckermärkische Bühnen Schwedt

36 Jahre nach dem Fall der Mauer, präsentieren Dirk Zöllner (Die Zöllner) und Manuel Schmid (Stern Combo Meissen) die schönsten Balladen aus dem Land vor unserer Zeit. Keine Nostalgieshow, sondern Pflege eines hochwertigen Kulturerbes. Mit Manuel Schmid, André Gensicke und Marek Arnold sind zwei erstklassige Pianisten und ein Saxophonist am Start, die in dieser Konstellation ein opulentes klangliches Erlebnis zelebrieren können. Manuel Schmid sorgte mit seinen eigenen Alben in der deutschsprachigen Musikszene für viel Aufsehen. Marek Arnold ist in der internationalen Progressive-Rock Szene längst eine feste Größe und hat gemeinsame Alben mit Steve Hackett (GENESIS), Jon Anderson (YES) oder Derek Sherinian (DREAM THEATER) veröffentlicht. Dirk Zöllner und André Gensicke gründeten 1988 ihre Bigband „Die Zöllner“. Sechzehn Alben erschienen in den vergangenen 37 Jahren. Zöllner veröffentlichte außerdem vier Bücher und engagiert sich als Kolumnist der „Freien Presse“ für einen friedvollen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Zöllner und Gensicke stehen auf festem Boden und stellen sich, mit großem Herzen, offenen Augen und Ohren, den Herausforderungen der Zeit. Das Raue und das Weiche, das Improvisierte und das Klare – schon mehrfach kam es zur Symbiose der sehr unterschiedlichen Stimmen von Dirk Zöllner und Manuel Schmid. In Zeiten von Corona veröffentlichten die beiden mit André Gensicke ein Wohnzimmerkonzert mit besagtem Liedgut. Auf der Tour soll dieses Zusammenspiel live erlebbar und musikalisch vertieft werden. Tickets 45,55 € online oder über Besucherservice 03332 538 111
Konzerte | Konzert

Felix Reuter: Die verflixte Klassik 2

Uckermärkische Bühnen Schwedt

Felix Reuter ist Pianist und Musikkomödiant, Improvisationskünstler und Entertainer. Er ist ein Genie im Kombinieren von Komödie und klassischer Musik und steht für exzellente Unterhaltung auf höchstem Niveau. Erleben Sie einen kurzweiligen Ausflug in die Musikgeschichte, der Bauchmuskeln strapaziert und für intelligenten Hörgenuss sorgt. Felix Reuter zeigt keine fertigen Kompositionen, sondern improvisiert die Musikgeschichte von 300 Jahren und plaudert dabei auf das Angenehmste. Man erfährt die Verwandtschaft zwischen Bach und Jazz, freut sich über den Rock ’n’ Roll von Mozart und lacht über die einfallsreichen Variationen der berühmtesten Werke der Klassik. Klassik ist verstaubt? Kein bisschen. Felix Reuter belehrt nicht, er unterhält. Evergreens, die jeder mitpfeifen kann, entdeckt er plötzlich in völlig anderen Werken wieder. Von der Werbung zur Symphonie, oder vom Musical zu Bach. Unterhaltender kann es nicht sein, Musik zu entdecken und erstaunliche Geschichten zu erfahren. Einzigartig. Grandios. Tickets 23,72/23,75 € online oder über Besucherservice 03332 538 111
Konzerte | Konzert

Neujahrskonzert 2026

Uckermärkische Bühnen Schwedt

Starten Sie mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt klassisch und beschwingt ins neue Jahr! Tickets 35 € online oder über Besucherservice 03332 538 111
Konzerte | Konzert

Jukebox Heroes

Uckermärkische Bühnen Schwedt

Jeff Brown gründete die Band im Jahr 2005. Die Band setzt sich aus Original Glam Rock-Superstars und langjährigen Mitgliedern bekannter Glam Rock-Bands zusammen. Erleben Sie Songs wie "Ballroom Blitz" und "Fox on the run“ von der Band SWEET, "Coz I Luv You“ und "My Oh My“ von SLADE, "Bye Bye Baby“ von BAY CITY ROLLERS, “Angel Face” und "Come on” von der GLITTERBAND, "Chicago Night Died” und “Billy Don't Be A Hero” von PAPERLACE, “Get it on” und "Hot Love” von T-REX.. Passend benannt, sind die Original Jukebox Heroes eine Live Action, ein spektakuläres Select-a-Disc-Erlebnis, das Sie zurück in die Zeiten von Glitter und Glamrock katapultieren wird! Die Show ist vollgepackt mit Glam Rock-Klassikern und einem spektakulären visuellen Genuss, der das Publikum begeistertert. Veranstalter: rh events Tickets 60,15 €
Konzerte | Liederabend

Operetten zum Kaffee

Uckermärkische Bühnen Schwedt

mit Alenka Genzel, Frank Matthias und Ronald Herold Veranstaltungsreihe mit guter Musik bei Kaffee und Kuchen Tickets 29,50 € online oder über Besucherservice 03332 538 111
Konzerte | Konzert

Kleines Orchesterwerk: Klassik & Romantik

Uckermärkische Bühnen Schwedt

Matthias Kirschnereit (Klavier) Preußisches Kammerorchester Dirigent: Jürgen Bruns Moderation: André Nicke Joseph Haydn (1732 – 1809): Sinfonie Nr. 80 d-Moll Hob I:80 Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19 Franz Schubert (1797 – 1828): Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485 Stücke von: Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert Wir zeichnen den Weg der Klassik bis zur Romantik mit exemplarischen Werken und wundervoller Musik dieser Epoche nach.Als Solist wird einer der bedeutendsten deutschen Pianisten Beethovens Klavierkonzert spielen. 25,15 € Tickets: Besucherservice 03332 538 111
Konzerte | Konzert

Klassik populär - Weihnachtskonzert

Uckermärkische Bühnen Schwedt

Tauchen Sie ein in die festliche Pracht des Barock Neben der Weihnachtssinfonie von Giuseppe Valentini erklingen Arien für Sopran, Streicher und Basso Continuo von Georg Friedrich Händel, John Dowland und anderen, sowie Concerti grossi von Antonio Vivaldi. Es spielt das Ensemble "Il Concertino Virtuoso der Staatskapelle Berlin". Die Solisten sind Narine Yeghiyan (Sopran), Andreas Jentzsch (Violine) und Darya Varlamova (Violine). 25 € Tickets Besucherservice 03332 538 111
Konzerte | Konzert

Magnifitango

Berliner Cappella e.V.

BERLINER CAPPELLA Kammersymphonie Berlin + Kyiv Tango Orchestra Èlla Farreras, Alice Lackner, Anna Alàs i Jové, Georg Drake, Manuel Nickert Leitung: Sergi Gili Solé Johann Sebastian Bach: Magnificat Martín Palmeri: Magnificat Das Magnificat, der Lobgesang Marias nach Texten aus dem LukasEvangelium, erklingt rund um die Zeit zu Mariä Heimsuchung am 2. Juli in der bekanntesten und vielleicht berühmtesten Vertonung von Johann Sebastian Bach sowie in einer zeitgenössischen Bearbeitung des argentinischen Komponisten Martín Palmeri, die vom Tango Nuevo inspiriert ist. So entsteht ein spannungsreicher Kontrast von Tradition und Moderne, von Bekanntem und aufregend Neuem.
Konzerte | Konzert

Aufbruch II – "In the Beginning"

Berliner Cappella e.V.

BERLINER CAPPELLA – a cappella Orgel: Lenka Fehl-Gajdosová Leitung: Sergi Gili Solé Apollonio Maiello: Io non ho paese – Uraufführung Matthew Martin: A Song of the New Jerusalem Bob Chilcott: I Share Creation John Rutter: Hymn to the Creator of Light Thomas Weelkes: When David Heard Nicolas Gombert: Lugebat David Absolon Giovanni Pierluigi da Palestrina: Nunc dimittis A cappella Stücke der Renaissance, einer Zeit des wissen schaftlichen und kulturellen Aufbruchs, treffen auf zeitgenös sische, geistliche auf weltliche Werke. Und immer geht es um Neubeginn: die Erschaffung der Welt (John Rutters), den Ab schiedsschmerz Davids nach dem Tod seines Sohnes Absalom (Thomas Weelkes) oder das neue Leben in einem fremden Land (Apollonio Maiello). Bei Matthew Martins heißt es sogar: „Behold, I make all things new.“
Konzerte

neue Veranstaltung

Berliner Konzert Chor e. V.

Konzerte | Konzert

Symphonia Berlin & Berliner Konzert Chor - Beethoven Sinfonie Nr. 9

Berliner Konzert Chor e. V.

Ode an die Freude – mit diesem Meisterwerk und seinem einzigartigen Finalsatz setzte Ludwig van Beethoven ein kraftvolles Zeichen für Frieden und Brüderlichkeit. Die Symphonia Berlin lädt gemeinsam mit dem Berliner Konzert Chor dazu ein, die 9. Sinfonie mit ihrem berühmten Schlusschor neu zu erleben und die Botschaft der Völkerverständigung spürbar werden zu lassen. Am Pult steht Igor Budinstein, ein Dirigent von internationalem Rang, der für seine einfühlsame und energiegeladene Interpretation gefeiert wird. Die Aufführung begeistert durch atemberaubende Klangfülle: In den ersten drei Sätzen entfaltet das Orchester seine farbenreiche Vielfalt, bevor im vierten und längsten Satz Chor und Solist:innen hinzutreten und die „Ode an die Freude“ in voller Strahlkraft erklingt. Seien Sie Teil dieses musikalischen Spektakels und lassen Sie sich von der virtuosen Darbietung des Deutschen Philharmonie Orchesters und der beeindruckenden Stimmgewalt des Berliner Konzert Chors verzaubern. Unter der einfühlsamen Leitung von Igor Budinstein erleben Sie eine Aufführung, die Sie noch lange in Erinnerung behalten werden.
Konzerte

neue Veranstaltung

Berliner Konzert Chor e. V.

Konzerte | Konzert

El Mirador

Berliner Konzert Chor e. V.

Coral Cantiga, künstlerische Leitung Montserrat Menese, Dirigentin Jan Olberg, Dirigent Mitwirkende: Álvaro Metzger, Pianist Catarina Kim Songyeon, Pianistin Anna Valls, Solistin Berliner Konzertchor Josep Vila: Chorfantasie basierend auf traditionellen katalanischen Melodien und Bräuchen Johann Sebastian Bach: Jauchzet, Frohlocket Der Coral Cantiga aus Barcelona singt gemeinsam mit den Berliner Chören: Berliner Konzert Chor, Chor Bibliotheca Musica und dem Konzertchor Friedenau zu zwei festlichen Weihnachtskonzerten. Diese musikalische Begegnung feiert die Verbindung zwischen den beiden Städten durch den Gesang und die gemeinsame Freude an der Weihnachtszeit. Auf dem Programm stehen klassische und zeitgenössische Chorwerke, darunter Saint-Saëns’ Oratorio de Noël, Bachs Weihnachtsoratorium sowie traditionelle Weihnachtslieder wie das katalanische El cant dels ocells.
Konzerte | Konzert

Weihnachtsoratorium

Berliner Konzert Chor e. V.

Künstlerische Leitung: Jan Olberg Yvonne Elisabeth Frey, Sopran Ines Muschka, Alt Shimon Yoshida, Tenor Thomas Schreier, Bass Händelkinderchor Löwenkinder-Chor Berliner Konzert Orchester Johann Sebastian Bach (1685–1750): Weihnachtsoratorium, BWV 248 Kantaten 1–3 und 6 Bach schuf das Weihnachtsoratorium als eine Folge von sechs großen Kantaten, die zum Jahreswechsel 1734/35 als Bestandteil festlicher Gottesdienste in den Leipziger Kirchen dienten. Im Werk wird in knappen Ausschnitten die Weihnachtsgeschichte erzählt, so wie sie in den Texten des Lukas- und des Matthäusevangeliums im Neuen Testament überliefert ist. Bach schildert die Geburt in Bethlehem (Kantate 1), die Verkündigung des Engels an die Hirten und den Auftrag an sie, den Knaben in Bethlehem aufzusuchen (Kantate 2), die Anbetung des Knaben durch die Hirten (Kantate 3), das Fest der Beschneidung des Kindes und seine Benennung als Jesus (Kantate 4), die Ankunft der Weisen aus dem Morgenlande bei König Herodes und dessen Erschrecken, als sie vom neu geborenen König der Juden sprechen (Kantate 5) sowie den Auftrag des Herodes an die Weisen, den Aufenthalt Jesu auszuforschen, ihre stille Ablehnung sowie nachfolgende Anbetung Jesu (Kantate 6). Obwohl als Kantatenfolge aufgeführt, folgt Bach einem in sich geschlossenen Gesamtplan, der für die sechs Kantaten die einende Bezeichnung „Oratorium“ angemessen erscheinen lässt. Seit Langem schon stellt diese Musik für viele Menschen ein selbstverständliches Zubehör zum jährlichen Einstimmen auf die Festtage dar. Rückt das Weihnachtsfest näher, beginnt die hohe Zeit dieser wahrhaft festlichen Musik, die nicht bei ihrem „Jauchzet, frohlocket!“-Jubel verharrt, sondern, für unsere Tage sehr aktuell klingend, auch von der Sehnsucht nach „Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“ spricht. Das Weihnachtsoratorium erklingt in Gottesdiensten und in Konzerten, in Funk und Fernsehen, von Tonträgern im häuslichen oder geselligen Beisammensein oder auch beim Musizieren. Es wetteifern Chöre, Orchester und Gesangssolisten, so dass eine sehr große Zahl von Aufführungen entsteht. Bei konzertanten Aufführungen hat sich wegen der Gesamtlänge der sechs Kantaten eine Teilaufführung durchgesetzt. In der Zusammenstellung der ersten drei Kantaten ergibt sich dabei das meistaufgeführte Chorwerk aller Zeiten. Als mittlerweile traditionellen Beitrag zur Einstimmung auf das Festgeschehen bringt der Berliner Konzert Chor vier der insgesamt sechs Kantaten zu Gehör.
Konzerte | Konzert

Weihnachtsoratorium

Berliner Konzert Chor e. V.

Künstlerische Leitung: Jan Olberg Yvonne Elisabeth Frey, Sopran Ines Muschka, Alt Shimon Yoshida, Tenor Thomas Schreier, Bass Händelkinderchor Löwenkinder-Chor Berliner Konzert Orchester Johann Sebastian Bach (1685–1750): Weihnachtsoratorium, BWV 248 Kantaten 1–3 und 6 Bach schuf das Weihnachtsoratorium als eine Folge von sechs großen Kantaten, die zum Jahreswechsel 1734/35 als Bestandteil festlicher Gottesdienste in den Leipziger Kirchen dienten. Im Werk wird in knappen Ausschnitten die Weihnachtsgeschichte erzählt, so wie sie in den Texten des Lukas- und des Matthäusevangeliums im Neuen Testament überliefert ist. Bach schildert die Geburt in Bethlehem (Kantate 1), die Verkündigung des Engels an die Hirten und den Auftrag an sie, den Knaben in Bethlehem aufzusuchen (Kantate 2), die Anbetung des Knaben durch die Hirten (Kantate 3), das Fest der Beschneidung des Kindes und seine Benennung als Jesus (Kantate 4), die Ankunft der Weisen aus dem Morgenlande bei König Herodes und dessen Erschrecken, als sie vom neu geborenen König der Juden sprechen (Kantate 5) sowie den Auftrag des Herodes an die Weisen, den Aufenthalt Jesu auszuforschen, ihre stille Ablehnung sowie nachfolgende Anbetung Jesu (Kantate 6). Obwohl als Kantatenfolge aufgeführt, folgt Bach einem in sich geschlossenen Gesamtplan, der für die sechs Kantaten die einende Bezeichnung „Oratorium“ angemessen erscheinen lässt. Seit Langem schon stellt diese Musik für viele Menschen ein selbstverständliches Zubehör zum jährlichen Einstimmen auf die Festtage dar. Rückt das Weihnachtsfest näher, beginnt die hohe Zeit dieser wahrhaft festlichen Musik, die nicht bei ihrem „Jauchzet, frohlocket!“-Jubel verharrt, sondern, für unsere Tage sehr aktuell klingend, auch von der Sehnsucht nach „Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“ spricht. Das Weihnachtsoratorium erklingt in Gottesdiensten und in Konzerten, in Funk und Fernsehen, von Tonträgern im häuslichen oder geselligen Beisammensein oder auch beim Musizieren. Es wetteifern Chöre, Orchester und Gesangssolisten, so dass eine sehr große Zahl von Aufführungen entsteht. Bei konzertanten Aufführungen hat sich wegen der Gesamtlänge der sechs Kantaten eine Teilaufführung durchgesetzt. In der Zusammenstellung der ersten drei Kantaten ergibt sich dabei das meistaufgeführte Chorwerk aller Zeiten. Als mittlerweile traditionellen Beitrag zur Einstimmung auf das Festgeschehen bringt der Berliner Konzert Chor vier der insgesamt sechs Kantaten zu Gehör.
Konzerte | Konzert

Domen Marinčič

Pierre Boulez Saal

Domen Marinčič, Viola da Gamba Jean Laquement Dubuisson: Suite e-moll Monsieur de Sainte-Colombe le père: Suite D-Dur Monsieur de Sainte-Colombe le fils: Tombeau pour Monsieur de Sainte-Colombe le père Monsieur de Machy: Suite G-Dur Johann Schenk: Sonate für Viola da gamba solo a-moll op. 9 Nr. 6 „L’Écho du Danube“ Anonymus: Allemanda, Couranta und Variatio in A-Dur, aus der Handschrift Ein neu reformierter Raitknecht, Universitätsbibliothek Ljubljana Carl Friedrich Abel: Zwei Stücke für Viola da gamba solo d-moll Domen Marinčič gilt als einer der führenden Experten für Geschichte und Repertoire der Viola da gamba – in Theorie und Praxis. Im Pierre Boulez Saal stellt der aus Slowenien stammende Musiker, der seit 2021 als Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg lehrt, Werke bedeutender französischer Gambenvirtuosen des 17. Jahrhunderts vor. Als Kontrapunkt dazu sind Kompositionen aus dem deutschsprachigen Raum zu hören, darunter ein faszinierender Archivfund aus der Universitätsbibliothek Ljubljana und Musik von Carl Friedrich Abel, dem letzten großen Gambisten des 18. Jahrhunderts.
Konzerte | Klavierkonzert

Pierre-Laurent Aimard

Pierre Boulez Saal

Pierre-Laurent Aimard, Klavier Johann Sebastian Bach: Das wohltemperierte Klavier, Band II BWV 870–893 Vor einigen Jahren nahm Pierre­-Laurent Aimard eigens ein Sabbatical, um sich ohne Ablenkungen durch den Konzertbetrieb dem ersten Buch von Bachs Wohltemperiertem Klavier zu widmen. Nun hat er sich mit ähnlicher Hingabe den zweiten Teil des Meisterwerks vorgenommen und interpretiert im Pierre Boulez Saal die 24 Präludien und Fugen, in denen architektonische Strenge und grenzenlose kompositorische Fantasie eine atemberaubende Verbindung eingehen.
Konzerte | Konzert

Jörg Widmann & Heath Quartet

Pierre Boulez Saal

Jörg Widmann, Klarinette Heath Quartet: Sara Wolstenholme, Violine Maja Horvat, Violine Gary Pomeroy, Viola Christopher Murray, Violoncello Matthew Locke: Suite Nr. 3 F-Dur (aus Consort of Four Parts) Curtain Tune (aus The Tempest) Lilk (aus The Tempest) Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 135 Jörg Widmann: Klarinettenquintett Über drei Spielzeiten hinweg präsentierte Jörg Widmann im Pierre Boulez Saal die wichtigsten Klarinettenquintette der vergangenen Jahrhunderte – von Mozart über Weber und Brahms bis zu Reger und Rihm. Bei der Entstehung seines eigenen Quintetts waren ihm diese Vorbilder Inspiration und Bürde zugleich. 2017 schloss er die Komposition schließlich ab. Das Ergebnis präsentiert Widmann zum Abschluss der Reihe gemeinsam mit dem Heath Quartet, das außerdem Werke des englischen Barockkomponisten Matthew Locke und von Ludwig van Beethoven zur Aufführung bringt.
Konzerte | Liederabend

Susan Zarrabi, Gerold Huber & Ulrike Folkerts

Pierre Boulez Saal

Susan Zarrabi, Mezzosopran Gerold Huber, Klavier Ulrike Folkerts, Rezitation Alfred Döblin: Auszug aus Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord, Lesung in deutscher Sprache Friedrich Cerha: Du bist mein, ich bin dein (aus Ein Buch von der Minne) Carl Loewe: Du Ring an meinem Finger (aus Frauenliebe op. 60) Ludwig van Beethoven: Der Kuss op. 128 Franz Schubert: Die Liebe hat gelogen D 751 Kurt Weill: Wie man sich bettet, so liegt man (aus Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny) Frank Wedekind: Auszug aus Lulu, Lesung in deutscher Sprache Wolfgang Amadeus Mozart: Warnung KV 433 Kurt Weill: Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit (aus der Dreigroschenoper) Friedrich Hollaender: Oh Mond (aus Lieder eines armen Mädchens) Georg Büchner: Auszug aus Woyzeck, Lesung in deutscher Sprache Friedrich Cerha: Ihre Schönheit, das habe ich erkannt (aus Ein Buch von der Minne) Franz Schubert: Der Zwerg D 771 Heinrich Heine: Mit deinen blauen Augen, Lesung in deutscher Sprache Johannes Brahms: Dein blaues Auge op. 59 Nr. 8 Georg Kreisler: Herberts blaue Augen Auszug aus dem Tagebuch von Karl Deutmann aus Adlershof bei Berlin, Lesung in deutscher Sprache Friedrich Hollaender: Black Market (aus A Foreign Affair) Auszug aus dem österreichischen Outdoor-Magazin Kompass, Lesung in deutscher Sprache Georg Kreisler: Frühlingslied, Bericht aus der Regionalzeitung "Blick aktuell" vom 1. Juni 2021, Lesung in deutscher Sprache Friedrich Hollaender: Die Kleptomanin

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.