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Konzerte | Konzert

Mazen El Bagir & Ebsemble

Pierre Boulez Saal

Mazen El Bagir, Oud und Komposition Ali Dridi, Klarinette Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“ Im zweiten Konzert interpretieren der sudanesische Komponist und Oud-Spieler Mazen Al Baqer und sein Quartett eigene Werke, die afrikanische Traditionen mit zeitgenössischer improvisatorischer Freiheit verbinden.
Konzerte | Konzert

Ahmad Shamma & Al Multaqa Ensemble

Pierre Boulez Saal

Ahmad Shamma, Oud und Komposition Al Multaqa Ensemble Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“ Am ersten Abend ist das von Ahmad Shamma geleitete Ensemble Al Multaqa zu hören, dessen Mitglieder aus Irak, Mali, Nigeria und den südlichen Sudan stammen.
Konzerte | Konzert

Kirill Petrenko und Daniil Trifonov mit Brahms und Strauss

Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko, Dirigent Daniil Trifonov, Klavier Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15 Richard Strauss: Also sprach Zarathustra op. 30 Schon mehrfach sind Starpianist Daniil Trifonov, die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko miteinander aufgetreten: laut Presse ein »Klangorkan« und »beseelter Austausch«, der nun mit dem Ersten Klavierkonzert von Johannes Brahms seine Fortsetzung findet. Zwischen kammermusikalischer Zartheit und symphonischer Wucht kann Trifonov hier seine technische Brillanz und emotionale Ausdruckskraft voll entfalten. Im zweiten Teil des Abends erklingt Richard Strauss‘ Also sprach Zarathustra. Beginnend mit einem hymnischen Sonnenaufgang beschreibt das Werk den Weg des Philosophen Zarathustra zu den Menschen – dramatisch, mystisch, klangprächtig.
Konzerte | Konzert

Daniel Harding dirigiert Mahlers »Auferstehungssymphonie«

Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker Daniel Harding, Dirigent Sabine Devieilhe, Sopran Marianne Crebassa, Mezzosopran Rundfunkchor Berlin Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehung« Von der Apokalypse zur Apotheose – Gustav Mahler erkundet in seiner Zweiten Symphonie eine der großen Fragen der Menschheit: »Warum hast du gelebt?« Seine Musik durchmisst Licht und Schatten des Daseins, voller Aufruhr, Trauer, Innigkeit und bodenständiger Lebensfreude. Der Komponist sprengte die Grenzen der Symphonie, indem er volkstümliche Lieder aus dem Zyklus Des Knaben Wunderhorn und – nach Vorbild von Beethovens Neunter – ein grandioses Chorfinale integrierte. Man würde, so Mahler, in diesem Werk »mit Keulen zu Boden geschlagen und dann auf Engelsfittichen zu den höchsten Höhen gehoben.« Es dirigiert Daniel Harding. Dauer ca. 2 Stunden
Konzerte | Konzert

Sir Simon Rattle dirigiert de Falla, Janáček und eine Uraufführung

Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker Sir Simon Rattle, Dirigent Rinat Shaham, Mezzosopran Dominik Wollenweber, Englischhorn Manuel de Falla: El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Ballettmusik Cathy Milliken: why feather yellow, Konzert für Englischhorn und Orchester (Uraufführung), Kompositionsauftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker Leoš Janáček: Taras Bulba, Rhapsodie für Orchester Zwei starke Stücke aus gegensätzlichen Welten: Leichtfüßig, elegant, voller Witz und spanischer Rhythmen erzählt Manuel de Fallas Ballett Der Dreispitz, wie eine junge Ehefrau die Nachstellungen des königlichen Statthalters abwehrt. Leoš Janáčeks Rhapsodie Taras Bulba schildert dagegen mit archaischer Wucht das Schicksal eines ukrainischen Kosakenführers, der im Kampf gegen polnische Besatzer erst seine beiden Söhne und dann das eigene Leben verliert. Sir Simon Rattle, ehemaliger Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, dirigiert außerdem die Uraufführung eines Konzerts, das Cathy Milliken für unseren Englischhornisten Dominik Wollenweber geschrieben hat. Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Konzerte | Konzert

Brett Dean dirigiert Brett Dean

Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker Brett Dean, Dirigent Jennifer France, Sopran Brett Dean: Conversations with Schumann Brett Dean: And once I played Ophelia Claude Debussy: La Cathédrale engloutie (Orchestrierung Colin Matthews) Brett Dean: Beggars and Angels Was für eine Karriere! 14 Jahre lang spielte Brett Dean als Bratscher bei den Berliner Philharmonikern – dann schlug er mit großem Erfolg die Komponistenlaufbahn ein. Nun kehrt er als Composer in Residence zu seinem ehemaligen Orchester zurück. Zum Auftakt seiner Residency steht Brett Dean selbst am Pult und präsentiert ein klangsinnliches Programm: In seinen Conversations with Schumann spürt er dem komplexen Seelenleben des romantischen Komponisten nach, And once I played Ophelia ist ein anrührendes Porträt von Hamlets Geliebter, während Beggars and Angels musikalische Spannung aus dem Gegensatz von irdischen und himmlischen Wesen bezieht. Eine Debussy-Bearbeitung rundet das spirituelle Programm ab. Dauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause) In Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin
Konzerte | Kammerkonzert

Akademiekonzert

Pierre Boulez Saal

Studierende der Barenboim-Said Akademie Die beliebte Reihe der Akademiekonzerte bietet den Studierenden der Barenboim-Said Akademie die Möglichkeit, sich als Teil ihrer Ausbildung dem Publikum vorzustellen. In Kammmermusikkonzerten geben sie direkten Einblick in das Repertoire, mit dem sie sich auf den Eintritt ins internationale Musikleben vorbereiten. Die etwa einstündigen Programme, die sich besonders gut für den Besuch mit Schulklassen eignen, werden jeweils kurzfristig bekanntgegeben.
Konzerte | Konzert

Schaghajegh Nosrati

Pierre Boulez Saal

Schaghajegh Nosrati, Klavier Johann Sebastian Bach: Ouvertüre nach französischer Art h-moll BWV 831 Italienisches Konzert F-Dur BWV 971 Aria mit 30 Variationen BWV 988 „Goldberg-Variationen“ Einen der Höhepunkte barocker Variationskunst schuf Johann Sebastian Bach mit seiner 1741 veröffentlichten „Aria mit verschiedenen Veränderungen“ – besser bekannt als „Goldberg-Variationen“. Die preisgekrönte Bach-Interpretin Schaghajegh Nosrati, die im Pierre Boulez Saal zuletzt 2025 mit den Klavierpartiten zu erleben war, widmet sich nun diesem Meilenstein des Repertoires. Auf dem Programm stehen außerdem die Französische Ouvertüre und das Italienische Konzert.
Konzerte | Konzert

Simon Shaheen & Ensemble

Pierre Boulez Saal

Simon Shaheen, Oud, Violine und musikalische Leitung Nach zwei gefeierten Konzerten in den vergangenen Spielzeiten kehrt Simon Shaheen in den Pierre Boulez Saal zurück. Der palästinensisch-amerikanische Oud- und Violinvirtuose zählt zu den bedeutendsten Interpreten traditioneller arabischer Musik, die er mit Einflüssen aus westlicher klassischer Musik und Jazz verbindet. Gemeinsam mit seinem Ensemble präsentiert er ein abwechslungsreiches Programm aus eigenen Kompositionen und Improvisation.
Konzerte | Konzert

William Parker, Shabaka& Hamid Drake

Pierre Boulez Saal

William Parker, Bass Shabaka, Saxophon und Flöte Hamid Drake, Schlagzeug „Warum machen wir Musik?“ fragt William Parker. „Die Antwort lautet: um ganz ins Innere zu gehen und dieses wunderbare Leben zu feiern. Jeder Klang ist eine Inspiration, jedes Lied ein Gebet.“ Bei seinem zweiten Besuch im Pierre Boulez Saal ist der New Yorker Bassist mit seinem langjährigen musikalischen Partner, dem Schlagzeuger Hamid Drake, und dem Multiinstrumentalisten Shabaka in einem neuen Trio zu erleben, das sich mit einem Blues-inspirierten Programm erstmals dem Publikum präsentiert. „Wann immer Musiker zusammenkommen, um Musik zu spielen, die Wunden heilt, ist das ein gesegneter Moment“, sagt Parker. Mit meditativen und ausgelassenen Klängen verwandeln die drei Künstler die Bühne in einen Ort gelebter Gemeinschaft.
Konzerte | Konzert

Dorothee Mields, Stefan Temmingh & Capricornus Consort Basel

Pierre Boulez Saal

Dorothee Mields, Sopran Stefan Temmingh, Blockflöte Capricornus Consort Basel Péter Barczi, Violine Éva Borhi, Violine Sonoko Asabuki, Viola Daniel Rosin, Violoncello Julian Behr, Laute Wiebke Weidanz, Cembalo Wen-Cheng Wei, Blockflöte Henry Purcell: Musik aus King Arthur, The Fairy Queen, Dido and Aeneas und weitere Werke Unter dem Titel Pills to Purge Melancholy („Pillen gegen Melancholie“) erschien Anfang des 18. Jahrhunderts in London eine Sammlung von Liedern und Arien u.a. von Henry Purcell. Die Sopranistin Dorothee Mields und der Blockflötist Stefan Temmingh sind der Meinung, dass sich die Musik des Engländers in der Tat gut als Mittel gegen Schwermut eignet – führt sie uns doch komplexe Emotionen mit entwaffnender Ehrlichkeit vor Augen und Ohren. Gemeinsam mit dem Capricornus Consort Basel musizieren die beiden Künstler:innen im Pierre Boulez Saal Ausschnitte aus Purcells berühmtesten Bühnenwerken.
Konzerte | Konzert

Tamara Stefanovich, Nenad Lečić & SDLW

Pierre Boulez Saal

Tamara Stefanovich, Klavier Nenad Lečić, Klavier SDLW Christopher Dell, Vibraphon Christian Lillinger, Schlagzeug Jonas Westergaard, Kontrabass Tamara Stefanovich, Klavier Claude Debussy: Jeux (Fassung für zwei Klaviere) Bernd Alois Zimmermann: Monologe für zwei Klaviere György Kurtág: Hand in Hand (Hommage à Sárközy) für zwei Klaviere (aus Játékok) Maurice Ravel: La Valse – Poème choréographique (Fassung für zwei Klaviere) SDLW: Freie Improvisation Klassische Moderne und zeitgenössische Musik, intellektuelle Reflexion und spielerische Kreativität: Im jüngsten Programm von Tamara Stefanovich vereinen sich unterschiedliche Seiten ihrer künstlerischen Persönlichkeit. Zusammen mit Nenad Lečić interpretiert sie Musik für zwei Klaviere, darunter Claude Debussys Jeux und die 1964 entstandenen Monologe von Bernd Alois Zimmermann, in denen der Komponist aus Debussys Werk zitiert. Im improvisierten zweiten Teil des Abends zeigt Stefanovich dann mit ihrem Avantgarde-Quartett SDLW (Stefanovich, Dell, Lillinger, Westergaard), wie aus dem Moment heraus Neues und Unerwartetes entstehen kann.
Konzerte | Konzert

Boulez im Berghain

Pierre Boulez Saal

Ben Goldscheider, Horn Mark Simpson: Darkness Moves II für Horn und Live-Elektronik und Werke von Pierre Boulez Zum Abschluss des West-Eastern Divan Festival wird das Berliner Berghain zur Bühne für ein Konzert, das das Publikum in elektronische Klangwelten entführt. Ben Goldscheider, langjähriger Solohornist des West-Eastern Divan Orchestra und Absolvent der Barenboim-Said Akademie, interpretiert Darkness Moves II für Horn und Live-Elektronik, das der britische Komponist Mark Simpson 2024 für ihn geschrieben hat. Das weitere Programm, darunter auch Musik von Pierre Boulez, wird später bekanntgegeben. Bitte beachten Sie, dass für dieses Konzert nur Stehplätze verfügbar sind und Besucher:innen unter 18 Jahren keinen Zutritt haben. Das Fotografieren und Filmen während der Veranstaltung ist nicht gestattet.
Konzerte | Konzert

Daniel Barenboim, Lang Lang & West-Eastern Divan Orchestra

Pierre Boulez Saal

Daniel Barenboim, Musikalische Leitung Lang Lang, Klavier West-Eastern Divan Orchestra Bei ihrem zweiten Auftritt in der Philharmonie Berlin im Rahmen des Festivals erhalten Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra prominente Unterstützung von einem alten Bekannten: Der weltweit gefeierte Pianist Lang Lang war zuletzt 2022 und 2025 mit dem Orchester auf Tournee, u.a. in der Waldbühne Berlin. Das Programm des Abends wird später bekanntgegeben.
Konzerte | Konzert

Boulez Ensemble & Matthias Pintscher

Pierre Boulez Saal

Matthias Pintscher, Musikalische Leitung Julia Hamos, Klavier Katharine Dain, Sopran Boulez Ensemble Pierre Boulez: Sonatine für Flöte und Klavier Matthias Pintscher: NUR für Klavier und Ensemble Jörg Widmann: Labyrinth IV für Sopran und Ensemble Die Idee des Labyrinths ist für Jörg Widmann zum philosophischen und kompositorischen Lebensthema geworden. Bislang tragen sieben seiner Werke diesen Titel (das jüngste ist im Juni im Abschlusskonzert der Saison zu erleben). Labyrinth IV , das die Geschichte des mythischen Minotaurus aus der Perspektive seiner Halbschwester Ariadne erzählt, konzipierte er spezifisch für den Pierre Boulez Saal „mit seinen labyrinthischen Möglichkeiten. Dass die Sängerin im Raum herumirren kann, hat das Stück erst ermöglicht.“ 2019 wurde das Werk hier von Daniel Barenboim und dem Boulez Ensemble uraufgeführt. Im gleichen Jahr dirigierte Matthias Pintscher am gleichen Ort die Premiere seines Klavierkonzerts NUR . Beide Kompositionen sind nun unter Pintschers Leitung mit den Solistinnen Julia Hamos und Katharine Dain erneut zu hören. Komplettiert wird das Programm von der 1946 entstandenen Sonatine des jungen Pierre Boulez.
Konzerte | Kammerkonzert

West-Eastern Divan Ensemble

Pierre Boulez Saal

West-Eastern Divan Ensemble Sergej Prokofjew: Quintett für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass g-moll op. 39 György Ligeti: Sechs Bagatellen für Bläserquintett Jörg Widmann: Duos für Violine und Violoncello (Auswahl) Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichoktett Es-Dur op. 20 Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des West-Eastern Divan Orchestra gründete Michael Barenboim, Konzertmeister des Orchesters, 2019 das West-Eastern Divan Ensemble, das seither Torneen durch Europa sowie Nord- und Südamerika unternommen hat und mehrfach im Pierre Boulez Saal zu hören war. Die Musiker:innen kehren nun hierher zurück und präsentieren Werke des 19. bis 21. Jahrhunderts in unterschiedlichen Besetzungen vom Duo bis zum Oktett.
Konzerte | Konzert

Belcea Quartet

Pierre Boulez Saal

Belcea Quartet: Corina Belcea, Violine Suyeon Kang, Violine Krzysztof Chorzelski, Viola Antoine Lederlin, Violoncello Ludwig van Beethoven: Streichquartett G-Dur op. 18/2 Streichquartett f-moll op. 95 Streichquartett cis-moll op. 131 Die Musik Ludwig van Beethovens spielte von Beginn an eine zentrale Rolle im Repertoire des Belcea Quartet, das dem Pierre Boulez Saal seit der Eröffnung eng verbunden ist. Seinen Konzertzyklus zum 250. Geburtstag des Komponisten konnte das Ensemble 2020 pandemiebedingt nicht vollenden. Nun holen die vier Musiker:innen Versäumtes nach: An sechs Sonntagen von Oktober bis April, einschließlich dieses Konzerts im Rahmen des West-Eastern Divan Festivals, interpretieren sie alle 16 Streichquartette Beethovens und kombinieren dabei in jedem Programm frühe, mittlere und späte Werke.
Konzerte | Konzert

Orchester der Barenboim-Said Akademie & Nabil Shehata

Pierre Boulez Saal

Nabil Shehata, Musikalische Leitung Studierende der Barenboim-Said Akademie Mohamed Hiber, Violine Astrig Siranossian, Violoncello Nathalia Milstein, Klavier Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 „Tripelkonzert“ Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-moll op. 56 „Schottische“ Seit 2024 leitet Nabil Shehata das Orchester der Barenboim-Said Akademie, der er als Professor für Kontrabass und ehemaliges Mitglied des West-Eastern Divan Orchestra eng verbunden ist. Nach Konzerten mit Werken von Mozart, Schumann, Wagner, Schönberg und anderen sind die jungen Musiker:innen nun mit der „Schottischen Symphonie“ von Mendelssohn zu hören. Solist:innen in Beethovens Tripelkonzert sind Nathalia Milstein, Absolventin der Barenboim-Said Akademie, sowie Mohamed Hiber und Astrig Siranossian, beide langjährige Mitglieder des West-Eastern Divan Orchestra.
Konzerte | Konzert

Emmanuel Pahud & Barenboim-Said Center for Music Ramallah

Pierre Boulez Saal

Emmanuel Pahud, Flöte und musikalische Leitung Studierende des Barenboim-Said Center for Music Ramallah Seit einigen Jahren gestaltet Emmanuel Pahud, Soloflötist der Berliner Philharmoniker und Professor an der Barenboim-Said Akademie, gemeinsam mit seinen Studierenden jede Saison ein Konzert im Pierre Boulez Saal. Diese erfolgreiche pädagogische Zusammenarbeit wird nun erweitert: Anlässlich des West-Eastern Divan Festivals leitet Pahud über mehrere Tage einen Kammermusikworkshop mit einer Gruppe von jungen Musiker:innen, die am Barenboim-Said Center for Music in Ramallah studieren und für dieses Projekt nach Berlin reisen. Das Ergebnis präsentieren sie in einem Konzert im intimen Rahmen des Mozart Auditoriums. Einzelheiten zu Komponist:innen und Werken werden kurzfristig bekanntgegeben.
Konzerte | Konzert

David Krakauer & Kathleen Tagg

Pierre Boulez Saal

Kathleen Tagg, Klavier David Krakauer, Klarinette Studierende der Fundacíon Barenboim-Said Sevilla Jerome Harris, Bass und Gesang Afra Mussawisade, Percussion Mikäel Charry, Elektronik Karimouche, Gesang Mit dem interdisziplinären Projekt Breath & Hammer, das 2019 und 2022 im Pierre Boulez Saal zu sehen war, schufen die Komponistin und Pianistin Kathleen Tagg und der Klarinettist David Krakauer eine der spektakulärsten Produktionen in der zehnjährigen Geschichte des Saals. Anlässlich des West-Eastern Divan Festivals gibt es nun ein Wiederhören mit den beiden Künstler:innen, das sie von einer völlig anderen Seite zeigt: Gemeinsam mit namhaften Weggefährten und einer Gruppe junger Musiker:innen, die an der Fundación Barenboim-Said in Sevilla ausgebildet werden, erarbeiten sie eigens zu diesem Anlass ein besonderes Programm.

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