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Konzerte | Konzert

Julig Vinterlandskap - Nordic Fusion Christmas

Theater Ost

Erleben Sie im Adventsprogramm „Nordic Fusion Christmas“ eine einzigartige Interpretation skandinavischer Weihnachtslieder. Heike Matzer, Tobias Morgenstern und ein Ensemble talentierter Instrumentalisten vereinen traditionelle Melodien mit modernen Klängen aus Pop, Funk, Soul, Blues, Samba und Reggae zu einer faszinierenden Fusion. Die Liedtexte, nachgedichtet von dem renommierten Liedermacher Gerhard Schöne, verleihen den Liedern eine frische, zeitgemäße Note und bringen die nordische Weihnachtstradition auf eine ganz neue Ebene. Tauchen Sie ein in diese musikalische Reise, die Herz und Seele erwärmt und die Vielfalt skandinavischer Kultur in einem neuen Licht zeigt. GESANG: HEIKE MATZER KLAVIER, AKKORDEON: TOBIAS MORGENSTERN SAXOFON: VOLKER HOLLY SCHLOTT KONTRABASS: WOLFGANG MUSICK BASSKLARINETTE: FALK BREITKREUZ Karten im Vorverkauf: 36 € Karten an der Abendkasse: 40 €
Konzerte | Musik

Schlager Radio SingSpaß

Prime Time Theater

Als großes, fröhliches Gruppen-Karaoke-Event bringt der Schlager Radio SingSpaß Menschen an unterschiedlichen Motto-Abenden zusammen. Die Bandbreite reicht von ABBA über NDW bis zu Weihnachtssongs im Dezember. Die Texte werden auf die große Leinwand projiziert, die das Theater sonst für seine Video-Projektionen in "Gutes Wedding, Schlechtes Wedding"-Stücken nutzt. Durch den Abend führen beliebte Sitcom-Charaktere, die für jede Menge Comedy-Momente sorgen: das pinke Energiebündel Schlomo und Margot als amtliche Stimmungskanone. Mit Ihnen erleben die Gäste ein buntes Spektakel, bei dem jede Stimme herzlich willkommen ist: Dann gilt, wie immer im Prime Time Theater, das Motto „alles kann, nix muss“ ... krumm, schief, laut, leise. Hauptsache HURRA und TRALALA! Im Foyer hat das RAZ Café geöffnet und bietet schon ab zwei Stunden vor Start Stärkung mit Snacks und Flammkuchen sowie eine breite Auswahl an Getränken, von heiß bis cool, mit und ohne Promille. Das jeweilige Motto zu den Terminen findet sich auf www.primetimetheater.de/singspass
Konzerte | Neue Musik

Zafraan, 2e2m, Cairn, Court-circuit, Multilatérale & Sillages: Interferenzen

Zafraan Ensemble e.V.

Zafraan Ensemble (Auszug): Liam Mallett (Flöte), Emmanuelle Bernard (Violine), Martin Posegga (Saxophon), Martin Smith (Cello), Beltane Ruiz Molina (Kontrabass), Miguel Pérez Iñesta (Ltg.) Pariser Ensembles: Véronique Fèvre (Klarinette), Fanny Meteier (Tuba), Ève Pasteur (Percussion), Sylvain Lemêtre (Percussion), Aurélie Saraf (Harfe), Vincent Leterme (Klavier), Laurent Camatte (Viola), Léo Margue (Ltg.) Nicolas Mondon: Jardin dans les sables (2026)DE Auftragswerk des Festivals Ensemble(s) – Frankreich, mit Unterstützung des Kulturministeriums für die Komposition eines Originalmusikwerks Irini Amargianaki: Between beauty and the beast there's us, there's always us (2026)DE Auftragswerk des Festivals Ensemble(s) – Frankreich Michaela Catranis: Inside the veins of a petal (2025) Auftragswerk des Zafraan Ensembles Fünf Ensembles aus Frankreich und das Berliner Zafraan Ensemble begegnen sich in einem gemeinsamen Konzertprojekt. Im Mittelpunkt stehen zwei deutsche Erstaufführungen für variable Kammerensemblebesetzungen. Das Projekt entwickelt einen musikalischen Dialog zwischen den beteiligten Ensembles und schafft einen gemeinsamen Klangkörper über nationale und institutionelle Grenzen hinweg.
Konzerte | Neue Musik

Zafraan Ensemble / ensemble mosaik

Zafraan Ensemble e.V.

Zafraan Ensemble: Liam Mallett (Flöte), Martin Posegga (Saxophon), Daniel Eichholz (Schlagzeug), Clemens Hund-Göschel (Klavier), Beltane Ruiz Molina (Kontrabass). ensemble mosaik: Kristjana Helgadottir (Flöte), Simon Strasser (Oboe), Christian Vogel (Klarinette), Roland Neffe (Percussion/Schlagzeug), Ernst Surberg (Klavier), Chatschatur Kanajan (Violine), Karen Lorenz (Viola). Feliz Anne Macahis: Hulma für Ensemble (2026)UA Gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung Arshia Samsaminia: ALARM FATIGUE II für Flöte, Saxophon, Schlagzeug, Klavier und Tonband (2026)DE Hanan Hadžajlić: Technetium (neue Version) für zwei Ensembles (2026) Ricardo Eizirik: …:::… (Wasserstoff) für Doppelensemble (2026)UA Das Zafraan Ensemble und ensemble mosaik präsentieren ein gemeinsames Konzert mit vier Werken für Doppelensemble. Das Programm vereint Uraufführungen und eine deutsche Erstaufführung und stellt die klanglichen Möglichkeiten zweier gleichzeitig agierender Ensembles in den Mittelpunkt. Gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
Konzerte | Neue Musik

Kollektiv UNRUHE – Underwater Music

Zafraan Ensemble e.V.

Malin Sieberns (Flöte), Constance Morvan (Klarinette), Olivia Palmer-Baker (Fagott), Sanja Mlinaric (Akkordeon), Lis Marti (Klavier), José Luis Perdigón de Paz (Violine), Rebecca Lawrence (Kontrabass), Saemi Jeong (Turntable), Beltran Gonzalez (Dirigat), Adam Bajnok (Klangregie) Luca Staffiere: Wetsound (2026)UA Auftragswerk mit freundlicher Unterstützung durch die Aventis Foundation Saemi Jeong: I miss the waters I don't know (2026)UA Auftragswerk des Programms InSzene des Podium Gegenwart | Deutscher Musikrat José Luis Perdigón: the sun went backwards for a moment (2026)UA Auftragswerk des Kollektiv UNRUHE, ermöglicht von der Ernst von Siemens Musikstiftung Wasser ist Lebensgrundlage, Ressource, politischer Konflikt und Erinnerung. Die drei neuen Werke nähern sich diesem Element aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie bewegen sich zwischen realen Klima- und Wasserdaten, zerstörten Landschaften und medialen Spuren, zwischen elektronischen und performativen Klangformen und der unmittelbaren Materialität akustischer Instrumente. Dabei geht es auch darum, was bleibt, wenn das Wasser verschwindet: Spuren, Erinnerungen und Vorstellungen von Landschaften und Lebensräumen, die sich verändern. Underwater Music lädt dazu ein, Wasser als ökologische und politische Ressource zu betrachten und gleichzeitig seine sinnlichen und akustischen Dimensionen zu erkunden. So entsteht ein Zuhören für das, was auf dem Spiel steht, wenn diese Lebensgrundlage zunehmend fragil wird.
Konzerte | Neue Musik

modern art ensemble

Zafraan Ensemble e.V.

Klaus Schöpp (Flöte), Matthias Badczong (Klarinette), Julia Yoo Soon Gröning (Violine), Martin Flade (Viola), Uschik Choi (Violoncello), Yoriko Ikeya (Klavier) Makiko Nishikaze: shima-zima (islands, inseln) (2018) für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Klavier Das modern art ensemble präsentiert das Werk shima-zima (islands, inseln) der japanischen Komponistin Makiko Nishikaze. Das Werk ist für klassisches Sextett geschrieben und wird als räumliche Komposition aufgeführt. Ausgangspunkt ist die Vorstellung der einzelnen Musiker:innen als eigenständige „Inseln", die zugleich Teil eines gemeinsamen Archipels sind. Während der Aufführung wechseln die Spieler:innen ihre Positionen im Raum und bilden immer neue klangliche Konstellationen. So verbindet das Werk räumliche Bewegung mit einer vielschichtigen Ensembleklanglichkeit und reflektiert unterschiedliche Vorstellungen von Grenzen, Territorien und Gemeinschaft.
Konzerte | Neue Musik

Ensemble KNM Berlin

Zafraan Ensemble e.V.

Rebecca Lenton (Flöten), Theo Nabicht (Bass- und Kontrabassklarinette), Kirstin Maria Pientka (Viola), Cosima Gerhardt (Violoncello), Jonathan Heilbron (Kontrabass) Jürg Frey: 60 Pieces of Sound für (mindestens) 3 Instrumente (2009) Mit 60 Pieces of Sound präsentiert das Ensemble KNM Berlin eines der charakteristischen Werke des Schweizer Komponisten Jürg Frey. Das 2009 entstandene Stück ist für eine unbestimmte Anzahl von Musiker:innen konzipiert. Zwei Instrumente spielen die festgelegten Tonhöhen und bilden eine zweistimmige Melodie, während eine frei besetzbare dritte Stimme den Klangraum erweitert. Auf jeden der 60 Akkorde folgt eine etwa gleich lange Stille. So entstehen schwebende Nachklänge und eine Klangwelt zwischen meditativer Ruhe, feinen Dissonanzen und großer Offenheit. Die Aufführung beim ENSEMBLEFEST erfolgt in einer Fassung für fünf Musiker:innen.
Konzerte | Neue Musik

Zinc & Copper

Zafraan Ensemble e.V.

Robin Hayward (Tuba), Hilary Jeffery (Posaune), Elena Kakaliagou (Horn)
Konzerte | Neue Musik

MAM.manufaktur für aktuelle musik / Nico and the Navigators

Zafraan Ensemble e.V.

NICO AND THE NAVIGATORS: Ekaterina Bazhanova, Martin Clausen, Florian Graul, Yui Kawaguchi MAM.manufaktur für aktuelle musik: Jo Ambros, Malin Grass, Robin Hong, Paul Hübner, Lucas Johnson, Sabrina Ma, Sun-Young Nam, Anna-Katharina Schau, Marie Schmit, Gregor Schulenburg, The Lazy Jesus, Ingolfur Vilhjalmsson Terry Riley: AUTUMN LEAVESDE MAM.manufaktur für aktuelle musik bringt gemeinsam mit Nico and the Navigators eine frühe Komposition Terry Rileys erstmals nach Europa: Autumn Leaves ist eine musikalisch-szenische Versuchsanordnung, die im Austausch mit Bewohner:innen einer Berliner Gemeinschaftsunterkunft entwickelt wurde. In einer Landschaft aus Klängen, Objekten, Wörtern und Menschen geraten vertraute Grenzen zwischen Musik, Bewegung und Wahrnehmung ins Fließen: in der Wiederholung erscheint das Andere, im Flüchtigen das Bleibende. Terry Rileys Musik geht in den Körper – und lädt dazu ein, sich für einen Moment anders zur Welt zu verhalten.
Konzerte | Neue Musik

Trickster Orchestra / LUX:NM – PHANTASMAGORIA

Zafraan Ensemble e.V.

Trickster Orchestra: Wu Wei (Sheng), Susanne Fröhlich (Blockflöten & Paetzold-Kontrabassblockflöte), Jone Bolibar Núñez (Klarinette), Tilmann Dehnhard (Querflöte & Kontrabassquerflöte), Milian Vogel (Bassklarinette & Elektronik), Bassem Alkhouri (Kanun), Maria Reich (Violine), Bassem Hawar (Djoze), Grégoire Simon (Viola), Ralf Schwarz (Kontrabass), Matthew Bookert (Tuba), Lola Mlačnik (Vibraphon & Marimba), Ketan Bhatti (Drumset & Elektronik), Grgur Savic (Live-Komposition), Charlotte Seither (Live-Komposition). Ensemble LUX:NM: Ruth Velten (Saxophon), Rike Huy (Trompete), Florian Juncker (Posaune), Silke Lange (Akkordeon), Neus Estarellas Calderón (Klavier), Zoé Cartier (Violoncello), Martin Frink (Schlagzeug), Martin Offik (Klangregie/Elektronik). Mit PHANTASMAGORIA begegnen sich das Trickster Orchestra und das Ensemble LUX:NM erstmals in einem gemeinsamen Konzert. LUX:NM bringt seine Perspektive als Ensemble für Neue Musik ein, das Trickster Orchestra seine zwischen globalen Musiktraditionen und postmigrantischer Gegenwartsmusik entwickelte Klangsprache. Multimediale Graphic Scores von Grgur Savić, Charlotte Seither und Florian Japp treffen auf kollektive Improvisationsansätze und lassen einen gemeinsamen Klangraum entstehen, in dem sich beide Ensembles gegenseitig spiegeln und ihre jeweiligen musikalischen Identitäten neu ausloten.
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Ensemble Apparat

Zafraan Ensemble e.V.

Mathilde Conley, Ragnhild May, Max Murray, Weston Olencki, Samuel Stoll Ragnhild May: Multiplayer Instrument für 5 Spieler:innen und PA In dem Werk Multiplayer Instrument, einer Zusammenarbeit zwischen der interdisziplinären Künstlerin und Komponistin Ragnhild May und dem innovativen Blechbläserquartett Ensemble Apparat, wird die Verbindung des Instruments mit dem Körper untersucht. Es ist eine allgemein akzeptierte Vorstellung, dass Instrumente als eine Erweiterung des Körpers betrachtet werden können, allerdings oft in einem sehr singulären, individuellen Sinn, bei dem ein einzelner Körper mit einem einzelnen Instrument verbunden ist. Multiplayer Instrument untersucht, was passiert, wenn ein Instrument nur mit mehreren Körpern gespielt werden kann. Was passiert, wenn Interpreten und Instrument zu einem monströsen Organismus verschmelzen?
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FrauVonDa // Kollektiv – PEACES SO FAR (2026) – rivers in times of war and peace

Zafraan Ensemble e.V.

Claudia van Hasselt (Stimme), Peter van Huffel (Saxophon), Schneider TM (Gitarren), Roland Fidezius (Kontrabass), Rudi Fischerlehner (Schlagzeug), Daniel Eichholz (Percussion), Nicolas Wiese (Elektronik) PEACES SO FAR ist eine interaktive Konzertperformance über die Oder als Grenzfluss, Erinnerungsraum und Möglichkeitsort. Im Zentrum steht die Oder als Naturraum und politischer Schauplatz, als Projektionsfläche nationaler Narrative und realer Gewalt. Gemeinsam mit Künstler:innen sowie Wissenschaftler:innen aus den Bereichen Biologie, Geschichte und Philosophie verbindet FrauVonDa// Konzert, Diskurs und kollektive Reflexion zu einer künstlerisch-wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Flüssen als fragilen Ökosystemen und Orten von Frieden und Versöhnung. Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei. Im Format senSONICtalk© wird das Publikum in die Diskussion über die ökologischen Folgen kriegerischer Konflikte und die Bedeutung von Flüssen als Lebensräume einbezogen.
Konzerte | Neue Musik

Schwelbrandorchester: PLASMA

Zafraan Ensemble e.V.

Schwelbrandorchester: Aaron Dan (Flöte), Benjamin Fischer (Oboe), Horia Dumitrache (Klarinette), Carol McGonnell-Galante (Klarinette), Olivia Palmer-Baker (Fagott), Samuel Stoll (Horn), Mathilde Conley (Trompete), Lukas Gothszalk (Trompete), Alex Samawicz (Trompete), Johannes Lauer (Posaune), Dan deSimone (Schlagzeug), Taiko Saito (Schlagzeug), Ermis Theodorakis (Klavier, Keyboard), Daniel Seroussi (Klavier, Keyboard), James Banner (Kontrabass) Joseph Sieber (Musikalische Leitung) Dustin Zorn (Klangregie) Etienne Haan / Jason Ullah (Mitarbeit Klangregie) Robert Läßig (Licht, Visuals) Chris Grammel (Dramaturgie & Inszenierung) Martin Grütter (Künstlerische Leitung) Oliver Weber: FROSTBITE für großes Ensemble und Elektronik (2026), UA; supported by SKE Stefan Keller: Taumel für großes Ensemble und Elektronik (2026), UA (Mit finanzieller Unterstützung durch die FONDATION SUISA) Martin Grütter: Πάλιν ἐκλάμπει μοι τὸ φῶς (Pálin eklámbi mi to fos) für großes Ensemble und Elektronik (2026), UA PLASMA – der Eintritt in einen höheren Aggregatzustand. Zerschmelzende Töne. Zerfließende Lichtstrahlen. Supraleitende Posaunen. Quantenklarinetten. Rasende und überquellende Uraufführungen von Stefan Keller und Martin Grütter – im Clash mit FROSTBITE: der vereisten, klirrenden, aber unterschwellig um so heftiger brodelnden neuen Komposition von Oliver Weber.
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Maulwerker / Splitter Orchester

Zafraan Ensemble e.V.

Maulwerker & Guests: Fernanda Farah, Lorena Izquierdo, Ariane Jeßulat, Henrik Kairies, Alexey Kokhanov, Katarina Rasinski, Mikhail Tsypin, Tilmann Walzer, Steffi Weismann (Stimmen), Christian Kesten (Einstudierung/Leitung). Splitter Orchester: Burkhard Beins (Schlagzeug), Roy Carroll (electroacustic media), Anat Cohavi (Klarinette, Flöte), Axel Dörner (Trompete), Sabine Ercklentz (Trompete, Elektronik), Kai Fagaschinski (Klarinette), Emilio Gordoa (Schlagzeug), Robin Hayward (Tuba), Steve Heather (Schlagzeug), Chris Heenan (Kb-Klarinette, Saxophon), Mike Majkowski (E-Bass), Andrea Neumann (Innenklavier), Andrea Parkins (Objekte u. Elektronik), Michael Thieke (Klarinette), Sabine Vogel (Flöten), Biliana Voutchkova (Violine), Marta Zapparoli (Objekte u. Elektronik). Christian Kesten: Tektonische Verschiebungen (2026), UA für 17 Instrumente und 9 Stimmen In ihrer ersten gemeinsamen Produktion treffen das Vokalensemble Maulwerker und das Splitter Orchester aufeinander. Christian Kestens neue Komposition Tektonische Verschiebungen ist von geologischen Verwerfungen inspiriert und entwickelt daraus Klangfarben, Spieltechniken und vielschichtige Strukturen zwischen Stimme, Instrument und Geräusch. Die Zusammenarbeit verbindet zwei Berliner Ensembles mit jeweils eigener, über viele Jahre entwickelter Klangsprache zu einem groß besetzten Konzertprojekt.
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Lange//Berweck//Lorenz

Zafraan Ensemble e.V.

Silke Lange, Sebastian Berweck, Martin Lorenz Korhan Erel: Soundtracking (2021) Kirsten Reese: Porpoise (2019) Florian Zwißler: Mäßig schnelle Achtel (2025) Das Trio für Elektroakustik erforscht die Grenzen zwischen analoger und digitaler experimenteller Klangpraxis. Für das ENSEMBLEFEST präsentiert das Ensemble drei sehr unterschiedliche Werke: Porpoise von Kirsten Reese verbindet live gespielte Elektronik mit einem eigens produzierten Video, Soundtracking von Korhan Erel entwickelt aus beschriebenen Geräuschen eine an Film-Soundtracks erinnernde Klangwelt, und Florian Zwißlers Mäßig schnelle Achtel erforscht die Möglichkeiten modularer Synthesizer und elektronischer Schaltungen.
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Eröffnung des ENSEMBLEFEST Berlin 2026

Zafraan Ensemble e.V.

Begrüßung durch die Veranstalter:innen und Partner:innen des Festivals: Thomas Bruns (Ensembletreffen Berlin e.V.), Lisa Benjes (Monat der zeitgenössischen Musik – field notes), Ádám Bajnok (inm – initiative neue musik berlin e.V.), Dahlia Borsche (Musikfonds e.V.) und Christina Gießmann (FREO e.V.). Mit der Eröffnung des ENSEMBLEFEST Berlin 2026 beginnt zugleich der 10. Monat der zeitgenössischen Musik.
Konzerte | Konzert

HOPPla, jetzt komm ich!

Komische Oper Berlin

Musikalische Leitung: James Gaf­figan Solist: Max Hopp Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin In Ödön von Horváths Stück Zur schönen Aussicht heißt es einmal: »Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu!« Das Jahr 2027 wird noch keinen Tag alt sein, da hat der eng mit der Komischen Oper Berlin verbundene Schauspieler Max Hopp genau diese Gelegenheit – sich dem Publikum einmal von einer ganz anderen Seite zu präsentieren: als Gestalter eines Sinfoniekonzerts. Das Programm, das Max Hopp zusammen mit Generalmusikdirektor James Gaffigan ausgetüftelt hat, bleibt vorerst ein wohlgehütetes Geheimnis. Eines ist jedoch sicher: Max Hopp wird die Bühne nicht verlassen, ohne gesungen zu haben. Und wie heißt es so schön in Werner Richard Heymanns Song »Hoppla, jetzt komm ich!«: »Einen Happen möcht ich schnappen von der großen Welt, und das Leben mal erleben, wie es mir gefällt ...« Prost Neujahr!
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Bretter, die die Welt be­deuten

Komische Oper Berlin

Premiere: 20.12.2026 Musical [1970] Text von Helmut Bez und Jürgen Degenhardt Die neue Spielzeit hat begonnen! Theaterdirektor Striese und seine tingelnde Chaos-Truppe sind wieder unterwegs durch die deutsche Provinz. Ihr nächstes Gastspiel führt sie nach Neustadt an der Dosse, wo Striese durch Zufall das Manuskript einer Oper in die Hände fällt: Die üppige Vertonung einer Römertragödie stammt aus der Feder von Schuldirektor Gollwitz, der das Werk jedoch aus Angst vor seiner zugeknöpften Gattin unter Verschluss hält. Zum Glück kann die verführerische Diva Bella della Donna – eigentlich Fleischerstochter aus Teltow – auf Gollwitz einwirken, sodass der Uraufführung im Vereinssaal des örtlichen Schützenhauses nichts mehr im Wege steht ... Mit Bretter, die die Welt bedeuten bringt die Komische Oper Berlin ein weiteres Erfolgsstück des »Heiteren Musiktheaters« der DDR in semikonzertanter Form zurück auf die Bühne. Gerhard Kneifels turbulente Musicalversion des Schwanks Der Raub der Sabinerinnen trumpft mit schickem Ragtime, Slow Rock und jeder Menge Ulk auf. So kommt mit Strieses Wandertruppe die »Mississippi Musik« ins Ostseebad, der Bossa Nova nach Brandenburg – und vor allem: endlich Hochkultur ins kleinste Kaff!
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Sinfoniekonzert: Liebes­fantasien

Komische Oper Berlin

Musikalische Leitung: James Gaf­figan Sopran: Adela Zaharia Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin RICHARD STRAUSS [1864–1949]: Don Juan, Tondichtung (nach Nikolaus Lenau) für großes Orchester op. 20 Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 ROBERT SCHUMANN [1810–1856]: 4. Sinfonie in d-Moll op. 120 Kann es eine schönere Liebeserklärung geben? Als Robert Schumann Schuberts C-Dur-Sinfonie hörte, schrieb er an seine Verlobte Clara Wieck, er »wünschte nichts, als Du wärest meine Frau und ich könnte solche Sinfonien schreiben«. Und tatsächlich – kaum war die Eheschließung vollzogen, sprudelten im Jahr 1841 schönste Sinfonien aus Schumanns Feder. Die vierte war davon die formal originellste – und laut Clara »aus tiefster Seele« geschöpft. In Richard Strauss’ Tondichtung Don Juan wiederum gilt es durchaus anderen Facetten der Liebe als den ehelichen. Im zugrundeliegenden Versepos von Nikolaus Lenau wird das klar benannt: »Im weiten Kreis der schönen Frauen ist meine Lieb’ an jeder einer andre.« Und wirklich setzt hier der selbst noch junge Strauss »der Jugend Feuerpulse« aufs Wunderbarste in Töne. Jahrzehnte später zeigte Strauss in seinem Liederzyklus auf Gedichte von Clemens Brentano, dass ihm auch die schmerzlichen Seiten der Liebe nicht unbekannt geblieben sind: »Im Lieben wohnt Betrüben, und kann nicht anders sein«, heißt es da. Der Zyklus ermöglicht uns übrigens auch eine Wiederbegegnung mit der Sopranistin Adela Zaharia, die im Opernstudio der Komischen Oper Berlin und später als festes Ensemblemitglied ihre Weltkarriere startete. Einmal durch den Kosmos der Liebe – nichts Geringeres als das erwartet Sie in diesem Sinfoniekonzert unter der Leitung von Generalmusikdirektor James Gaffigan. Kurzeinführung 45 min vor Beginn im Foyer

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