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Ereignisse / Theater Globe Berlin
Open Air-Bühne
12.6. bis 15.9.2024
Aufführungen / Kabarett SatireTheater Potsdam Kabarett Obelisk Potsdam, Charlottenstraße 31
Konzerte / Klassik Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Chor Sankt Elisabethkirche Berlin
Fr 19.7.2024, 20:00 Uhr
Konzerte / Chor Sankt Elisabethkirche Berlin
Sa 20.7.2024, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Durchlüften Festival
Do 25.7.2024, 20:30 Uhr
Konzerte / Kammerkonzert Andrea Chudak
Sa 27.7.2024, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Andrea Chudak
Sa 27.7.2024, 19:30 Uhr
Konzerte / Kammerkonzert Andrea Chudak
So 28.7.2024, 17:00 Uhr
Konzerte / Jazz Jazzkeller 69 e.V. Berlin, Thulestr. 16
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte | Konzert

Expeditionskonzert mit Joana Mallwitz

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz, Dirigentin Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116 „In den Expeditionskonzerten geht es um pure Freude am Hören. Wir nähern uns den großen Meisterwerken der klassischen Musik aus unterschiedlichen Richtungen, horchen in Details hinein, verbinden Hintergrundgeschichten und Anekdoten mit musikalischen Entdeckungen und nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf diese Reise“, beschreibt Joana Mallwitz das Format. Ihre Begeisterung teilt sie zunächst am Klavier, dann wechselt sie ans Dirigentinnenpult des Konzerthausorchesters. Gemeinsam erklingt dann das ganze Werk – in diesem Fall Bela Bartóks glänzend instrumentiertes Konzert für Orchester von 1943, in dessen fünf Sätzen der Komponist westliche Musiktradition mit ungarischer Volksmusik verbindet.
Konzerte | Kammerkonzert

Kammermusik des Konzerthausorchesters

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthaus Kammerorchester Sayako Kusaka, Leitung und Violine Stephan Mai, Aufführungspraktische Beratung und Einstudierung Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfoniesatz für Streichorchester c-Moll Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1052R Johann Sebastian Bach: Contrapunctus I, IV, VIII, XI und XIV aus „Die Kunst der Fuge“
Konzerte | Kammerkonzert

Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters

Konzerthausorchester Berlin

Franz Trio: Avigail Bushakevitz, Violine Ernst-Martin Schmidt, Viola Constance Ricard, Violoncello & Daniel Werner, Flöte Szilvia Pápai, Oboe Ronith Mues, Harfe Henry Purcell: Fantasia à 3 in g Max Reger: Streichtrio d-Moll op. 141b Arnold Bax: „Elegiac Trio“ für Flöte, Viola und Harfe Jean Françaix: Streichtrio (1933) Claude Debussy: „Syrinx“ für Flöte solo Claude Debussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe Benjamin Britten: „Phantasy Quartet“ für Oboe, Violine, Viola und Violoncello op. 2 Aus Südafrika, Deutschland und Frankreich stammend, fanden sich die Mitglieder des Franz Trio 2017 am Konzerthaus und sind seitdem regelmäßig bei uns zu hören. Auf dem Programm ihres ersten gemeinsamen Konzerts stand ein Trio ihres Namenspaten Franz Schubert. Das Repertoire der drei reicht von Streichtrios der Klassik bis ins 20. Jahrhundert, insbesondere selten gespielten Stücken von Komponisten wie Mieczyslaw Weinberg, Gideon Klein, Hans Krása, Jean Cras und Jean Françaix liegen ihnen am Herzen. In dieser Saison haben sie mit unserem Solo-Piccoloflötisten Daniel Werner, unserer Solo-Oboistin Szilvia Pápai und unserer Solo-Harfenistin Ronith Mues drei Orchestermitglieder für ein Programm hinzugebeten, dessen stilistisch sehr unterschiedliche Werke, das von Purcell bis Britten reicht.
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Night Session

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz, Dirigentin „Durch gute Musik erzählen wir uns Geschichten“, ist unsere Chefdirigentin Joana Mallwitz überzeugt. Und deshalb gibt es auch diese Saison wieder zwei Night Sessions, die sie mit dem und für das Konzerthaus Berlin neu entwickelt hat. Die an Samstagen um 21.30 Uhr beginnenden Konzerte mit dem Konzerthausorchester Berlin drehen sich immer um ein Thema, das sie in ungewöhnlicher Bühnensituation moderiert und zu dem ein Gesprächsgast einen anderen Blickwinkel auf das gemeinsame Thema beisteuert. Letzte Saison waren das Techno Pionier Monolake zu „Im.Puls“ und Köchin Sophia Rudolph zu „Kreation“ – lassen Sie sich diese Saison wieder überraschen!
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Konzerthausorchester Berlin, Stephanie Childress

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchester Berlin Stephanie Childress, Dirigentin Noa Wildschut, Violine Ralph Vaughan Williams: Concerto grosso für Streichorchester Benjamin Britten: Konzert für Violine und Orchester op. 15 Edward Elgar: „Enigma-Variationen“ op. 36
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Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchester Berlin Iván Fischer, Dirigent Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200 Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll 18.00 Uhr Konzerteinführung mit Albert Breier
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Mittendrin

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchesters Berlin Iván Fischer, Dirigent Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll (Auszüge) Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musiker*innen des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei! Dauer: ca. 75 Minuten ohne Pause Karten: 28 Euro (1. Rang) und 38 Euro (mitten im Orchester)
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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz, Dirigentin Lucas & Arthur Jussen, Klavier Claude Debussy: „Prélude à l'après-midi d'un faune“ Joey Roukens: „In Unison“ - Konzert für zwei Klaviere und Orchester Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116 Was tut der Faun am Nachmittag? Er flötet! Und zwar so träumerisch und klangfarbenreich, wie man es dem struppigen Mischwesen aus Mensch und Ziegenbock nie zugetraut hätte. Claude Debussy verdankt er diese Imagekorrektur – und die Flötisten eines ihrer schönsten Orchestersoli. Die pianistische Brillanz und das perfekte Zusammenspiel unserer ehemaligen Artists in Residence Lucas und Arthur Jussen haben Joey Roukens so beeindruckt, dass er begann, ein Doppelkonzert für die Brüder zu schreiben, „in dem die beiden Solisten nicht so sehr als zwei getrennte Solisten klingen, sondern sozusagen als ein Superpianist auf einem Superflügel. Das bedeutet, dass es viele Unisono-Passagen gibt: Beide Klaviere spielen genau dieselben Noten. Auf jeden Fall ist das Unisono ein Element, das in meiner Arbeit häufig vorkommt, vielleicht ein Erbe der ‚niederländischen Musiktradition‘.“ Ebenfalls beeinflusst hätten ihn italienische Barocktoccaten, so der in Amsterdam lebende Komponist. Das glänzend instrumentierte Konzert für Orchester von 1943, in dessen fünf Sätzen Bela Bartók westliche Musiktradition mit ungarischer Volksmusik verbindet, komplettiert als Hauptwerk einen abwechslungsreichen Konzertabend, der das Konzerthausorchester unter Leitung von Joana Mallwitz vom Impressionismus über die klassische Moderne bis ins 21. Jahrhundert führt. 19.00 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz
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Musikfest Berlin: Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz, Dirigentin Tamara Stefanovich, Klavier Sarah Aristidou, Sopran Christina Bauer, Klangregie Luigi Nono: „Como una ola de fuerza y luz“ für Sopran, Klavier, Orchester und Tonband Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur für Orchester und Sopran Zum zweiten Mal in Folge ist das Konzerthausorchester mit Chefdirigentin Joana Mallwitz zu Gast beim Musikfest. Die Solopartien beider Werke auf dem Programm singt die französisch-zypriotische Sopranistin Sara Aristidou, die sich insbesondere im Bereich zeitgenössischer Musik einen Namen gemacht hat. 1971 traf sich Komponist Luigi Nono in Chile mit Künstlern und Politikern, darunter Luciano Cruz Aguayo, einem der Führer der Revolutionären Linken. Zurück in Italien erfuhr er vom Unfalltod des jungen Mannes. Nono komponiert daraufhin eine Art „säkulares Requiem“ für den Aktivisten, das nicht nur Trauer, sondern auch die Motivation vermitteln sollte, dessen gesellschaftlichen Kampf weiterzuführen. Dafür vertonte der Komponist ein Gedenkgedicht von Julio Huasi auf Luciano, das auch den Titel „Como una ola de fuerza y luz“ (Wie eine Welle aus Kraft und Licht) gab. Unter Mahlers Sinfonien ist die Nr. 4 in Besetzung und Länge vergleichsweise überschaubar. Es gebe „viel Lachen“ in ihr, versicherte der Komponist 1901 in einem Brief nach ihrer Fertigstellung. Doch das Gefühl, dass Heiterkeit und Grauen dicht nebeneinander existieren und der Idylle nicht zu trauen ist, schleicht sich bereits beim Spiel der umgestimmten Solovioline im zweiten Satz ein. Und wer dem Text des doppelbödigen Wunderhorn-Lieds „Das himmlische Leben“ ganz genau lauscht, erfährt, dass zumindest für Ochs und Lamm der Himmel im Schlaraffenland nicht voller Geigen hängt 19.00 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz
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8ZEHN30 – Kurzkonzert

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz, Dirigentin Claude Debussy: „Prélude à l'après-midi d'un faune“ Béla Bartók Konzert für Orchester Sz 116 Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal. Das Werk des Abends: Bela Bartóks glänzend instrumentiertes Konzert für Orchester von 1943, in dessen fünf Sätzen der Komponist westliche Musiktradition mit ungarischer Volksmusik verbindet. 17.30 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz
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Konzert zur Saisoneröffnung

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz, Dirigentin Sheku Kanneh-Mason, Violoncello John Adams: „The Chairman Dances“ - Foxtrott für Orchester Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45 Joana Mallwitz führt das Konzerthausorchester Berlin mit einem tänzerischen Programm in ihre zweite Spielzeit als Chefdirigentin, das für sie „perfekt“ zum Anlass Saisoneröffnung passt. Noch dazu hat unser neuer Artist in Residence Sheku Kanneh-Mason gleich seinen ersten Auftritt – mit dem Cellokonzert von Antonín Dvorak, das „durch seinen Bekanntheitsgrad und seine Eleganz ein besonders festliches Element beisteuert,“ so unsere Chefdirigentin. „Abgesehen davon passt es sehr gut zu John Adams‘ ‚The Chairman Dances‘ und Sergej Rachmaninows Sinfonischen Tänzen: Wir haben drei Komponisten aus drei Epochen, die nach Amerika gegangen sind und sich mit Fragen von Exil, Flucht und Heimat beschäftigen. In der Fremde haben sie musikalische Elemente aus der Heimat in ihren Werken verarbeitet.“ Wir freuen uns sehr darauf, mit Ihnen in eine Saison 2024/25 zu starten, die so energiegeladen ist wie dieser Auftakt! 19.00 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz
Konzerte | Konzert

Soirée der Moderne

Musikfest Berlin

Peyee Chen – Sopran Tora Augestad – Mezzosopran Holger Falk – Bariton Georg Nigl – Bariton Michael Rotschopf – Rezitator und Conférencier Stefan Litwin – Klavier Eliot Quartett Maryana Osipova – Violine Alexander Sachs – Violine Dmitry Hahalin – Viola Michael Preuss – Violoncello Ein musikalisch-literarisches Programm, zusammengestellt von Stefan Litwin, mit Liedern, Instrumentalstücken, Auszügen aus Werkzyklen, sowie aus Schriften, Briefen und Tagebüchern von: Arnold Schönberg (1874 – 1951) u.a. mit Liedern aus dem Buch der hängenden Gärten op. 15, Balladen, Klavierstücken, der Ode to Napoleon op. 41, und dem Petrarca Sonett (aus op. 24) Charles Ives (1874 – 1954) u.a. mit Liedern aus der Sammlung „114 Songs“, Klaviermusik und Kompositionen für Klavierquintett Ives meets Schönberg: Charles Ives und Arnold Schönberg sind sich nie persönlich begegnet, haben aber sehr wohl voneinander gewusst. Ein Abend mit Liedern, Klavier- und Kammermusik sowie originären Texten der im selben Jahr in unterschiedlichen Kulturkreisen geborenen Komponisten bringt sie gewissermaßen miteinander ins Gespräch. Die Montage verspricht, Einblick zu geben in das Denken zweier Begründer der Neuen Musik, die unabhängig voneinander ähnliche Wege einschlugen und radikal neue musikalische Ausdrucksformen schufen. Dabei wird ein weiter Bogen gespannt von rein ästhetischen Überlegungen über Ausflüge in die Unterhaltungsmusik bis hin zu offenen politischen Glaubensbekenntnissen, die auch heute noch als Zeugnisse individueller Reaktion auf die Weltkriege des 20. Jahrhunderts beeindrucken. Doppeljubiläum: Zum 150. Geburtstag feiert die von Stefan Litwin konzipierte „Soiree der Moderne“ Charles Ives und Arnold Schönberg, die beide 1874 geboren wurden – mit einem dramaturgisch quasi durchkomponierten musikalisch-literarischen Programm. Auf dem Programm, durch das der österreichische Schauspieler Michael Rotschopf als Conférencier führt, stehen neben ausgewählten Liedern und Instrumentalstücken auch Auszüge aus Schriften, Briefen und Tagebüchern beider Komponisten, die – der eine in Europa, der andere in den USA – Bahnbrechendes zur musikalischen Moderne beigetragen haben. Lieder aus Ives’ Sammlung „114 Songs“ treffen auf eine Auswahl aus Schönbergs „Buch der hängenden Gärten“ op. 15. Neben diversen Klavierwerken und Kompositionen für Klavierquintett (mit dem Frankfurter Eliot Quartett) erklingt zudem Schönbergs „Ode to Napoleon Buonaparte” op. 41, bei der es sich entgegen des ironischen Titels um eine Glorifizierung George Washingtons handelt, der zum fiktiven Gegenspieler Napoleons wird: ein klingender Protest gegen den Krieg, die Tyrannei und die nationalsozialistischen Verbrechen.
Konzerte | Konzert

Concerto Fiestravaganza | Abschlusskonzert

Fiestravaganza

ORCHESTER: Camerata Fiestravaganza DIRIGENT: Evan-Alexis Christ SOLISTEN: Ausgewählte Junge Talente der FIMA 2024 _____________________________ Nach dem überwältigenden Erfolg im Vorjahr kehrt "Concerto Fiestravaganza" in diesem Sommer nach Berlin zurück - mit nicht nur einem, sondern gleich ZWEI aufregenden Abenden gefüllt mit Klavierkonzerten! Erleben Sie ZWEI kontrastreiche, gigantische Programme, die zeitlose Klassiker wie Griegs und Schumanns Klavierkonzerte in a-Moll, Saint-Saëns Klavierkonzert Nr. 2 in g-Moll, Tchaikovskys Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll und viele mehr bieten - ein Konzertmarathon, wie man ihn sich nur wünschen kann! Concerto Fiestravaganza fördert die Idee, dass junge Orchestermusiker noch jüngere Solisten unterstützen, und präsentiert ausgewählte Teilnehmer der Fiestravaganza International Music Academy (FIMA). Ein Sommercamp, das besonders jungen Pianisten aus aller Welt eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet, die sonst in ihrer frühen Karriere nur schwer zu erreichen sind, angeleitet von Meisterkursen und Workshops unter der Leitung renommierter Professoren. Sie werden zusammen mit dem in Berlin lebenden Pianisten Shaun Choo aus Singapur und dem Camerata Fiestravaganza unter der Leitung von Evan-Alexis Christ auftreten. Das Kammerorchester bringt fast 40 talentierte Musiker aus verschiedenen Kulturen und Ethnien zusammen, von denen die meisten derzeit an den drei großen Berliner Musikhochschulen - Universität der Künste, Hochschule für Musik Hanns Eisler und Barenboim-Said Akademie - studieren. Unterstützen Sie diese jungen Künstler auf dem Weg zum nächsten Meilenstein ihrer musikalischen Laufbahn! _____________________________ PROGRAMM: C. Saint-Säens - Der Karneval der Tiere (I., IV., V., VII., XII., XIII.) SOLISTEN: ENTONG HOU & WILLIAM CHI, ANYA & MAYA GORTHY J. Haydn - Klavierkonzert in D-Dur, Hob. XVIII:11 (1. Satz) SOLOIST: MAYA GORTHY F. Mendelssohn - Klavierkonzert Nr. 1 in g-Moll, Op. 25 (1. Satz) SOLOIST: QIAOEN LIN F. Liszt - Klavierkonzert Nr. 1 in Es-Dur, S. 124 (1. + 4. Satz) SOLOIST: ENTONG HOU P. I. Tschaikowsky - Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23 (1. Satz) SOLOIST: HONGBO ZHAO R. Schumann - Klavierkonzert in a-Moll, Op. 54 (1. Satz) SOLOIST: LEO DENIZEN
Konzerte | Klavierkonzert

FIMA 2024 | Klavierabend

Fiestravaganza

Die zweite Durchführung der “Fiestravaganza International Music Academy” (FIMA) findet vom 22. Juli bis zum 1. August 2024 in Berlin statt, ermöglicht durch eine Kollaboration mit der Universität der Künste Berlin. Zu den weiteren Unterstützern dieser Initiative zählen unter andere der Carl Bechstein Stiftung, das Singapore National Arts Council und das Singapore Embassy Berlin. Als erste große Klavier-Sommerakademie in Berlin bietet FIMA jungen ausländischen Talenten eine Vielfalt an unterschiedlichen Chancen und Möglichkeiten, welche zu Beginn einer Karriere sonst nur schwer zu erlangen sind. Die TeilnehmerInnen werden durch zahlreiche Solo-Auftritte Anerkennung finden und sogar die Möglichkeit erhalten, mit einem Orchester zu spielen – all dies unter Anleitung renommierter Dozenten und Gastreferenten über die angebotenen Meisterkurse und Seminare. Des Weiteren erhalten die TeilnehmerInnen die einmalige Gelegenheit, auf Bechsteins umfangreicher Sammlung historischer Tasteninstrumente zu spielen, angefangen bei barocken Klavichorden, Hammerklavieren aus der Zeit Mozarts bis hin zu einem Pleyel und anderen Instrumenten aus der frühen Romantik. Das Ziel dieses intensiven Programms ist die Formung vielseitig ausgebildeter MusikerInnen, was FIMA von anderen Festivals abhebt. Den Höhepunkt der Akademie bilden zwei gemeinsame Konzerte ausgewählter TeilnehmerInnen mit Shaun Choo und der Camerata Fiestravaganza. Das Orchester bringt ca. 40 talentierte MusikerInnen unterschiedlicher Ethnien und Kulturen zusammen, wovon ein Großteil Studierende der großen Musik-Universitäten Berlins sind – der Universität der Künste, der Hochschule für Musik Hanns Eisler und der Barenboim-Said Akademie.
Konzerte | Konzert

Concerto Fiestravaganza | Eröffnungskonzert

Fiestravaganza

ORCHESTER: Camerata Fiestravaganza DIRIGENT: Evan-Alexis Christ SOLISTEN: Shaun Choo & ausgewählte Junge Talente der FIMA 2024 _____________________________ Nach dem überwältigenden Erfolg im Vorjahr kehrt "Concerto Fiestravaganza" in diesem Sommer nach Berlin zurück - mit nicht nur einem, sondern gleich ZWEI aufregenden Abenden gefüllt mit Klavierkonzerten! Erleben Sie ZWEI kontrastreiche, gigantische Programme, die zeitlose Klassiker wie Griegs und Schumanns Klavierkonzerte in a-Moll, Saint-Saëns Klavierkonzert Nr. 2 in g-Moll, Tchaikovskys Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll und viele mehr bieten - ein Konzertmarathon, wie man ihn sich nur wünschen kann! Concerto Fiestravaganza fördert die Idee, dass junge Orchestermusiker noch jüngere Solisten unterstützen, und präsentiert ausgewählte Teilnehmer der Fiestravaganza International Music Academy (FIMA). Ein Sommercamp, das besonders jungen Pianisten aus aller Welt eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet, die sonst in ihrer frühen Karriere nur schwer zu erreichen sind, angeleitet von Meisterkursen und Workshops unter der Leitung renommierter Professoren. Sie werden zusammen mit dem in Berlin lebenden Pianisten Shaun Choo aus Singapur und dem Camerata Fiestravaganza unter der Leitung von Evan-Alexis Christ auftreten. Das Kammerorchester bringt fast 40 talentierte Musiker aus verschiedenen Kulturen und Ethnien zusammen, von denen die meisten derzeit an den drei großen Berliner Musikhochschulen - Universität der Künste, Hochschule für Musik Hanns Eisler und Barenboim-Said Akademie - studieren. Unterstützen Sie diese jungen Künstler auf dem Weg zum nächsten Meilenstein ihrer musikalischen Laufbahn! _____________________________ PROGRAMM: C. Saint-Säens - Klavierkonzert Nr. 2 in g-Moll, op. 22 (KOMPLETT) SOLOISTEN: ANJU NOGIWA, KAYDEN KELLY S. Prokofiev - Klavierkonzert Nr. 3 in C-Dur, Op. 26 (1. Satz) SOLOIST: KAI DE FONG E. Grieg - Peer Gynt Suite Nr. 1, Op. 46 (KOMPLETT) E. Grieg - Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16 (KOMPLETT) SOLOIST: SHAUN CHOO
Konzerte | Klavierkonzert

Kristian Bezuidenhout

Pierre Boulez Saal

Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier Franz Schubert: Fantasie für Klavier c-moll D 2e Allegretto für Klavier c-moll D 915 Adagio für Klavier C-Dur D 459a Nr. 1 Menuett für Klavier a-moll D 277a 13 Variationen über ein Thema von Anselm Hüttenbrenner für Klavier a-moll D 576 Marsch für Klavier h-moll D 757a Ungarische Melodie für Klavier h-moll D 817 Menuett für Klavier cis-moll D 600 Valse sentimentale für Klavier A-Dur D 779 Nr. 13 Adagio für Klavier Des-Dur D 505 Klaviersonate Es-Dur D 568 Meister der Miniatur: Neben seinen großen Klaviersonaten komponierte Franz Schubert mehrere hundert Ländler, Walzer, Menuette und andere Einzelsätze. Trotz oder gerade wegen ihrer Kürze tritt die Essenz seiner musikalischen Sprache hier so klar zu Tage wie kaum sonst. Für seinen Soloabend hat Kristian Bezuidenhout eine Reihe dieser selten zu hörenden Juwelen ausgewählt – von Schuberts frühestem erhaltenen Klavierstück, einer Fantasie des 14-Jährigen, bis zu einem wenige Monate vor seinem Tod entstandenen Allegretto-Satz –, die er am historischen Hammerklavier der Es-Dur-Sonate D 568 gegenüberstellt. Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 45m mit einer Pause
Konzerte | Konzert

John Surman

Pierre Boulez Saal

John Surman, Sopransaxophon, Bassklarinette Kit Downes, Klavier Petter Eldh, Kontrabass Rob Luft, Gitarre Rob Waring, Vibraphon Thomas Strønen, Schlagzeug Judith Hamann, Violoncello „Es hat mich schon immer fasziniert zu erfahren, welche unterschiedlichen Bilder und Bedeutungen ein und dasselbe Musikstück in verschiedenen Menschen auslösen kann“, sagt der britische Saxophonist John Surman. Anlässlich seines Debüts im Pierre Boulez Saal stellt er sein jüngstes Projekt Words Unspoken in Berlin vor. Der Titel spielt auf das unmittelbare musikalische Verständnis an, das die Mitglieder seines Quartetts füreinander gefunden haben, die bei diesem Auftritt von dder Cellist:in Judith Hamann unterstützt werden. Im ersten Teil des Abends präsentiert das Words Unspoken-Quartett gemeinsam mit Gastmusiker:innen die Uraufführung einer neuen Auftragsarbeit des Pierre Boulez Saals. Dauer der Veranstaltung: ca. 2h 20m mit einer Pause

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