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Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Choriner Musiksommer

Maria Ioudenitch, Violine Vladimir Jurowski, Dirigent Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 Der Choriner Musiksommer endet so wie er begonnen hat, mit dem Auftritt einer jungen Geigenvirtuosin. Die russisch-amerikanische Geigerin Maria Ioudenitch, die Beethovens Violinkonzert interpretieren wird, hat die renommiertesten Musikwettbewerbe gewonnen und ihr Repertoire umfasst den gesamten Korpus der großen Solokonzerte. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 € Konzerteinführung vor dem Konzert um 14:15 Uhr im Refektorium
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Original Hoch- und Deutschmeister

Choriner Musiksommer

Nadja Plattner, Gesang Galakonzert der Kapelle des K. und K. Infanterieregiments Hoch- und Deutschmeister Nr. 4 Es ist immer ein Erlebnis, wenn die Kapelle der Hoch- und Deutschmeister aus Wien auftritt. Sie repräsentiert auf einzigartige Weise die Tradition der Militärmusik Österreich-Ungarns. Ihr Alleinstellungsmerkmal ist vor allem der spezifische Klang ihrer Instrumente – sie spielen auf heute kaum mehr üblichen Instrumenten wie Es-Trompete, Drehventilposaunen, Basstrompete und Helikone und in der hohen Stimmung – und das Zusammenspiel einer eingeschworenen Gemeinschaft an Musikern. Mit dabei auch diesmal die Sopranistin Nadja Plattner. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
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Staatskapelle Halle

Choriner Musiksommer

András Schiff, Klavier Peter Gülke, Dirigent Georg Friedrich Händel: Concerto Grosso op. 6, Nr. 6 g-Moll Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 Zwei verschiedenen Formen des Konzerts stehen sich im Konzert der Staatskapelle Halle gegenüber: Auf der einen Seite ein barockes Concerto grosso, das für ein eher kammermusikalisches Konzerterlebnis konzipiert ist, bei dem eine Gruppe von Solisten im Mittelpunkt miteinander spielt oder „concertiert“. Auf der anderen Seite Beethovens fünftes und letztes Klavierkonzert, das in Form und Ausdruck den Typus des groß angelegten dramatischen Werks repräsentiert, und einen einzelnen herausragenden Virtuosen und ein großes, kraftvolles und klangmächtiges Orchester erfordert. Mit András Schiff bringt Peter Gülke, der dem Brandenburger Festival seit langem eng verbunden ist, einen ausgewiesenen Kenner des Beethovenschen Werks mit nach Chorin. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 € Konzerteinführung um 14:15 Uhr im Refektorium
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RIAS Kammerchor

Choriner Musiksommer

Justin Doyle, Dirigent James MacMillan: „Miserere“ für gemischten Chor a cappella Domenico Scarlatti: „Stabat Mater“ für Sopran, Alt, 2 Violinen und Basso continuo Nana Forte: „Miserere mei“ für gemischten Chor Frank Martin: Messe für 2 vierstimmige Chöre Der RIAS Kammerchor unter seinem Leiter Justin Doyle sind eine Klasse für sich, und das verspricht auch dieses Chorkonzert, das um zwei Themen kreist: um Schuld und und Vergebung (in den Miserere-Vertonungen) und um Trauer und Verlust, Empathie und Trost (im Stabat Mater). Der schottische Komponist James MacMillan entführt in seiner Version des „Miserere“ in Klangwelten voller Strahlkraft und Wärme. Herber und mystischer, aufgewühlter, aber nicht minder innig ist das „Miserere“ der slowenischen Komponistin Nana Forte. Domenico Scarlattis prachtvolles zehnstimmiges „Stabat Mater“ von 1724, ein viel zu selten aufgeführtes Werk von unvergleichlicher Aura, kreist um zentrale Fragen der menschlichen Existenz und berührt ganz direkt. Und Frank Martins Messe zählt zu den bedeutendsten und zugleich schönsten Chorwerken des 20. Jahrhunderts. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
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Katharine Mehrling und das Filmorchester Babelsberg

Choriner Musiksommer

Ausnahmekünstlerin Katharine Mehrling und das Filmorchester Babelsberg präsentieren Songs & Chansons aus Berlin, Paris, New York und Buenos Aires; Diamanten aus Mehrlings umfassendem Repertoire wie Kurt Weill, Edith Piaf, Marilyn Monroe, Astor Piazolla, aus Broadway Musicals und eigene Lieder Ein Programm mit „Diamonds“ zu betiteln, heißt, weltbekannte Hits heraufzubeschwören. Diamanten sind heißbegehrter Schmuck, wovon Marilyn Monroe in „Diamonds Are a Girl’s Best Friends“ und Shirley Bassey in „Diamonds for ever“, dem Titelsong im gleichnamigen James Bond Film singen. Ausnahmekünstlerin Katharine Mehrling und das Filmorchester Babelsberg präsentieren jedoch mehr: Schmuckstücke, Bekanntes und Raritäten aus der Welt der Songs und Chansons aus Berlin, Paris, New York und Buenos Aires, aus Mehrlings umfassendem Repertoire, das Musik von Kurt Weill, Édith Piaf, Astor Piazzolla, Broadway Musicals und eigene Lieder umfasst. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
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Philharmonisches Orchester Szczecin

Choriner Musiksommer

Przemyslaw Neumann, Dirigent Mieczysław Karłowicz: Serenade C-Dur für Streichorchester op. 2 Mieczysław Karłowicz: Symphonische Dichtung op. 10 „Ewige Lieder“ Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 43 Die Reise des zweiten Choriner Europakonzerts geht in den nordöstlichen Teil Europas, nach Polen und Finnland. Sie macht uns mit Mieczysław Karłowicz bekannt, einem der bedeutendsten Musiker und Komponisten der frühen polnischen Moderne. Seine Musik trägt spätromantische Züge, beeinflusst von Richard Wagner, Richard Strauss und Tschaikowsky. Die dreiteilige Symphonische Dichtung „Ewige Lieder“ ist musikalischer Ausdruck des pantheistischen Credos des Komponisten, eine Apotheose der Natur und des Universums. Von Sibelius’ umfangreichem symphonischen Schaffen ist die 2. Symphonie die beliebteste. Der heroische und optimistische erste und letzte Satz waren genau das, was das finnische Publikum 1902 inmitten der ersten russischen Unterdrückungsperiode brauchte. Die Uraufführung besiegelte Sibelius’ Ruf als Nationalheld. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
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Philharmonisches Orchester Gorzów

Choriner Musiksommer

Darius Preuss, Violine Przemysław Fiugajski, Dirigent Karol Kurpiński: Ouvertüre zur Oper "Zwei Hütten" Ludwig van Beethoven: Romanze für Violine und Orchester F-Dur op. 50 Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Nr. 3 für Violine und Orchester G-Dur KV 216 Joseph Haydn: Symphonie G-Dur Nr. 88 Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur „Haffner-Symphonie“ Das Philharmonische Orchester eröffnet sein Konzert mit einem hierzulande weniger bekannten, aber bedeutenden polnischen Komponisten, Karol Kurpiński, der Wegbereiter der polnischen nationalen Oper war. Haydn, Mozart und Beethoven stehen heute mit ihrem Namen und ihren Werken für die Epoche der Klassik ein. In dieser Zeit experimentierten sie vielfach mit überlieferten Formen und Kompositionsweisen und entwickelten daraus Neues, was wiederum nachfolgende Generationen inspirierte. So hat Mozart in seinem 3. Violinkonzert Maßstäbe für kommende Violinkonzerte gesetzt und in der Haffner-Symphonie neue Qualitäten symphonischer Musik geschaffen. In seiner „Romanze“ für Violine und Orchester schulte Beethoven seine kompositorischen Werkzeuge für sein eigenes Violinkonzert. Und für beide war Joseph Haydn Impuls- und Ratgeber. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
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Kammerakademie Potsdam

Choriner Musiksommer

Matthias Höfs, Trompete Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur Georg Friedrich Telemann: Concerto in B-Dur für 3 Oboen, 3 Violinen und Basso continuo Olli Mustonen: Nonetto II Johann Sebastian Bach: Concerto in D-Dur BWV 972 (nach Vivaldis Violinkonzert RV 230, arr. für Trompete von Matthias Höfs) Eines der fundamentalen Merkmale barocker Musik ist das Prinzip des Konzertierens. Es beschreibt ein wetteiferndes Zusammenwirken verschiedener Stimmen oder Stimmgruppen. Der Komponist kann so komplexe musikalische Strukturen schaffen, in denen verschiedene Instrumente oder Instrumentengruppen abwechselnd in den Vordergrund und miteinander in einen musikalischen Dialog treten. Genau diese lebendigen und abwechslungsreichen Klanglandschaften, die so charakteristisch für die Barockmusik sind, eint Bach und seinen Zeitgenossen Telemann ebenso wie den finnischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Olli Mustonen. Dessen irrwitziges und energetisches „Nonetto II“ für Streicher ist ein Bravourstück für die Musiker und Musikerinnen. Das gilt auch für Bachs Konzert in D-Dur, mit dem Ausnahme-Trompeter Matthias Höfs sein Instrument brillieren lässt. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
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David Hermlin and his SWING DANCE ORCHESTRA

Choriner Musiksommer

Energetisch, mitreißend, wild - all das passt auf den Swing. Der Swing ist aber noch mehr – ein Lebensgefühl. Dieses Jahr ist der Schlagzeuger und Sänger David Hermlin zusammen mit dem Swing Dance Orchester beim Choriner Musiksommer zu Gast und präsentiert hinreißend authentischen Swing aus den 30er Jahren. Die Band lebt in ihrer Musik das Swing-Lebensgefühl, sogar ihre Garderobe, ihr musikalisches Equipment wie Pulte, Mikrophone, Instrumente spiegeln diese magische musikalische Epoche. Das Repertoire umfasst die Klassiker des Swings wie auch viele weniger bekannte Titel, deren Wiederentdeckung sich lohnt. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
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Jacaranda - ein Ensemble der Brandenburger Sinfoniker

Choriner Musiksommer

Crossover - Musik für Alphorn, Didgeridoo, Saxofon und Percussion Fünf Musiker und Solisten der Brandenburger Symphoniker fanden sich aus Lust am Experimentieren mit neuen Klangwelten zu einem einzigartigen Ensemble zusammen. Das Instrumentarium spiegelt diese Idee deutlich wider: Alphorn, Didgeridoo, Saxophon und Percussion; Instrumente, die ihrem Ursprung nach oft tausenden Kilometer voneinander entfernt sind, werden in einem Geflecht aus komponierter und improvisierter Musik zu Klangteppichen verwoben. Das „Jacaranda Ensemble“ baut mit seiner Musik eine Brücke zwischen den Kulturen der Welt. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
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Philharmonisches Orchester Vorpommern

Choriner Musiksommer

Trio Hélios, Violine, Violoncello, Klavier Florian Csizmadia, Dirigent Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu „Coriolan“ Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter-Sinfonie“ Mit „Coriolan“ hat Beethoven die Ouvertüre aus dem Zusammenhang mit dem Theater herausgelöst und eine eigene instrumentale dramatische Form gefunden. Als solche verwandelt sie eine tragische Geschichte, die des Titelhelden, in eine für sich stehende Konzert-Eröffnungsmusik. Auch im Tripelkonzert experimentiert Beethoven, hier mit der Form des Konzerts, in dem er die Gattungen Klaviertrio und Solokonzert miteinander kombiniert. Dadurch eröffnet er mehr Möglichkeiten des Dialogs zwischen Orchester und Solisten. Das exzellente Trio Hélios aus Paris übernimmt dabei den Part der Solisten. Mozarts Jupitersymphonie markiert ein Ende und einen Anfang. Es ist Mozarts letzte Symphonie und sie fasst dessen ganze Erfahrung in höchster Vollendung zusammen. Gleichzeitig ist sie der Ausgangspunkt für das symphonische Schaffen Beethovens und anderer Komponisten des 19. Jahrhunderts. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
Konzerte | Konzert

Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

Choriner Musiksommer

Alexander Krichel, Klavier Dirk Wucherpfennig, Dirigent Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 Francis Poulenc: Orchestersuite zu „Les Animaux modèles“ Maurice Ravel: Boléro Nachdem seine 1. Symphonie und sein 1. Klavierkonzert beim Publikum durchgefallen waren, stürzte Rachmaninow in eine tiefe Schaffenskrise. Fast vier Jahre lang komponierte er nicht. Erst mithilfe des Arztes Nicolai Dahl überwand seine Depression und schrieb dieses Klavierkonzert, das mehr zu seinem legendären Ruf beigetragen hat als alle anderen Werke. Der Pianist und ECHO-Klassik Preisträger Alexander Krichel stellt sich den pianistischen Herausforderungen dieses Werks. Auch der „Bolero“ von Ravel hat heute Kultstatus in den Konzertsälen der Welt. Er selbst sah dieses Werk „nur als eine Instrumentationsübung – leider völlig ohne Musik“ und spielte damit natürlich auf die Rhythmik an, die in einem auskomponierten Crescendo das Stück dominiert. Zwischen diesen beiden musikalischen Kolossen erklingt Poulencs Ballettmusik, die, inspiriert von den Fabeln Jean de la Fontaines, den Menschen einen Spiegel vorhält. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 € Konzerteinführung um 14:15 Uhr im Refektorium
Konzerte | Konzert

Dresdner Kreuzchor

Choriner Musiksommer

Leitung: Kreuzkantor Martin Lehmann Aus den Liederbüchern der Kruzianer Mit dem Dresdner Kreuzchor verbinden die meisten Menschen vor allem die Magie der hellen, klaren Knabenstimmen, eine Magie, der sich niemand entziehen kann. Als älteste Kultureinrichtung Dresdens ist der Kreuzchor mit dem kulturellen Leben der Stadt eng verbunden und repräsentiert das auch nach außen. Eine der wichtigsten Aufgaben der Kruzianer ist, auch nach über 800 Jahren, in den liturgischen Diensten der Kreuzkirche am Dresdner Altmarkt zu singen. Darüber hinaus prägt er das städtische Konzertleben in Chorkonzerten mit einem umfangreichen Repertoire an Chormusik, das von Schütz, Bach, über Mozart, Mendelssohn Bartholdy, Brahms, Schumann, Weber bis in die Musik unserer Zeit reicht und sowohl geistliche als auch weltliche Musik umfasst. Und so „nebenbei“ wirken Kruzianer immer wieder in den Aufführungen der Semperoper mit. Als Botschafter dieser so einzigartigen Musiktradition sind die jungen Sänger auf Gastspielen in Deutschland und Tourneen um die ganze Welt unterwegs. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 €
Konzerte | Konzert

Orchester der Komischen Oper Berlin

Choriner Musiksommer

Emmanuel Rossfelder, Gitarre Markus Huber, Dirigent Ottorino Respighi: Fontane di Roma Joaquín Rodrigo: Concierto de Aranjuez für Gitarre und Orchester Georges Bizet: Symphonie C-Dur Das Konzert ist der Musik der südeuropäischen Länder Italien, Spanien und Frankreich gewidmet. Der Italiener Respighi drückt in seiner Symphonischen Dichtung „Fontane di Roma“ die Empfindungen aus, die vier besondere Brunnen Roms zu verschiedenen Tageszeiten in ihm auslösten. Er übersetzt seine Eindrücke in atmosphärisch schillernde musikalische Bilder und koloriert sie meisterhaft in impressionistischer Manier. Der Spanier Rodrigo verdankt seine Bekanntheit allein dem berühmten Konzert für Gitarre und Orchester, das er nach der ehemaligen Sommerresidenz der spanischen Könige in Aranjuez benannte und in dem er dem spanischen Flamenco ein Denkmal setzt. Die Reise führt weiter nach Paris, wo der erst 17-jährige Franzose Bizet 1855 seine Symphonie C-Dur schreibt. Erst 80 Jahre später, 1935, erfährt sie ihre Uraufführung und Bizet wird endlich nicht mehr ausschließlich als der „Carmen“-Komponist wahrgenommen. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen 4 € Konzerteinführung vor dem Konzert um 14:15 Uhr im Refektorium
Konzerte | Konzert

Staatskapelle Weimar

Choriner Musiksommer

Elisa Maayeshi, Sopran Sangmin Jeon, Tenor Udo Wachtveitl, Moderation Olivier Tardy, Dirigent Vincenzo Bellini: Ouvertüre zu „Norma“ Nicolo Paganini: Caprice Luigi Denza: „Funiculi, funicula“ Luigi Boccherini: Menuet Nr. 5 Giuseppe Verdi: Prestissimo aus „Don Carlo“ Gaetano Donizetti: Arie „Caro elisir, sei mio“ aus „L’elisir d’amore“ Johann Strauss: „Wo die Zitronen blüh'n“ und Kompositionen von Mendelssohn, Donizetti, Wagner, Stolz u.a. Spätestens seit Goethes berühmten Gedicht „Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn?“ ist Italien Sehnsuchtsort und Inbegriff eines paradiesischen Arkadiens. Nicht nur die Fülle der Kunstwerke in den Kirchen und Palazzi, sondern vor allem die Sonne, die mediterrane Landschaft und das vermeintlich gute Leben lassen uns Deutsche immer wieder nach Italien ziehen. Alles, was sich in der Musik mit Italien verbinden lässt, bringt die Staatskapelle Weimar unter Oliver Tardy mit nach Chorin und lässt uns einen Nachmittag in Italiensehnsucht schwelgen. Im Programm: Das zum Schlager avancierte volkstümliche neapolitanische Lied ebenso wie die Belcanto-Arie eines Donizetti, die wahnwitzig-virtuose Geigenmusik Paganinis wie das freundlich-friedliche Menuett Boccherinis, sehnsuchtsvolle Walzer, dramatische Opern-Ouvertüren und vieles andere mehr. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigungen: je 4 € Dieses Konzert wird präsentiert von EWE
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Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus

Choriner Musiksommer

Mariam Abouzahra, Violine Alexander Merzyn, Dirigent Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu „Der Freischütz“ Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll „Aus der neuen Welt“ Seit 2024 bezaubert die junge Geigerin Mariam Abouzahra mit ihrer Ausdruckskraft und Virtuosität das Choriner Publikum. Max Bruchs 1. Violinkonzert erfreut sich bis heute einer anhaltenden Popularität: Beim Publikum wegen seiner wegen seines melodischen Erfindungsreichtums und seiner Ausdruckskraft bei den Geigerinnen und Geigern, weil sie hier die ganze Bandbreite ihres Könnens einbringen können. Bruchs Credo, dass die Melodie die Seele der Musik sei, wird von diesem Werk vollendet verkörpert. Mit Dvořáks Symphonie „Aus der Neuen Welt“ erklingt ein weiteres, gern gehörtes Highlight. Dazu auf seiner Amerikareise angeregt, schöpft er aus einem reichen Fundus an Melodien und kleidet sie in energetischer Rhythmik und reiche Orchesterfarben. Und mit der Ouvertüre zu der romantischen Oper „Der Freischütz“ den Choriner Musiksommer an diesem so besonderen Ort zu eröffnen, kann nicht passender sein. Tickets 49 € • 45 € • 39 € • 33 € • 23 € • 17 € • 15 € Ermäßigung 4 €
Konzerte | Konzert

Cave meets Schubert

Komische Oper Berlin

Musikalische Leitung: James Gaf­figan Tenor: Matthias Klink Bassbariton: Daniel Dodd-Ellis Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin Nick Cave and The Bad Seeds: Tender Prey (arrangiert für Orchester) Hans Zender [1936-2019]: Schuberts »Winterreise«, Eine komponierte Interpretation für Tenor und kleines Orchester Perspektivlos und pleite kam der gebürtige Australier Nick Cave in den 1980ern in West-Berlin an, tauchte tief ein in die Drogenwelt und wurde hier zur Underground-Legende. Im ehemaligen Bierpalast Huxleys Neue Welt erlebt das 1988 in Berlin entstandene Album Tender Prey von Nick Cave and the Bad Seeds im Rahmen des Festivals Schall&Rausch eine romantisch-sinfonische Synthese: Das Orchester der Komischen Oper Berlin verbindet unter der Leitung von Generalmusikdirektor James Gaffigan die nachtschwarze Todessehnsucht eines Post-Punk-Junkies mit dem Weltschmerz von Franz Schuberts einsamem Wanderer. Lieder von Abschied und Ziellosigkeit aus dem 1827 entstandenen Liederzyklus Winterreise erklingen in Hans Zenders Orchesterarrangement unmittelbar kälteklirrend und durchbrechen Nick Caves dunklen Sound immer wieder mit ergreifender Sehnsucht. Kurzeinführung 45 min vor Beginn.
Konzerte | Kammerkonzert

Zum Träu­men - Zauberhafte Harfenklänge

Komische Oper Berlin

Harfe: Tatjana Schütz Flöte: Magdalena Bogner Klarinette: Sebastian Lehne Violine: Daniela Braun/Lud­wig Faust Viola: Martin Flade Cello: Rebekka Markowski Werke von Maurice Ravel, Claude Debussy, Eugène Bozza und Marc Samuel-Rousseau Die Musiker:innen der Komischen Oper Berlin präsentieren im Rahmen der Kammerkonzerte intensive Hörerlebnisse. Vom festlich-gemütlichen Ambiente des Schillertheaters bis hin zum experimentellen Klangraum im Kindl-Areal zeigen sie sich von ihrer ganz persönlichen Seite – abseits von großer Bühne und Spektakel.
Konzerte | Kammerkonzert

Meta­mor­phosen - Ovid und das Opernstudio

Komische Oper Berlin

Werke von Jean-Baptiste Lully bis Sofi a Gubaidulina Die Musiker:innen der Komischen Oper Berlin präsentieren im Rahmen der Kammerkonzerte intensive Hörerlebnisse. Vom festlich-gemütlichen Ambiente des Schillertheaters bis hin zum experimentellen Klangraum im Kindl-Areal zeigen sie sich von ihrer ganz persönlichen Seite – abseits von großer Bühne und Spektakel.
Konzerte | Konzert

Queen of Love

Komische Oper Berlin

Werke von Claudio Monteverdi bis Freddie Mercury Love is in the air, wenn Dragperformer Meo Wulf, Musiker:innen des Orchesters und Sänger:innen des Opernstudios der Komischen Oper Berlin den Valentinstag zusammen feiern! Musikalische Liebeserklärungen über alle Genregrenzen hinweg verschmelzen an diesem Abend mit ungezügeltem Lip-Syncing zu einer glamourös frechen Drag-Performance im CANK. Die »Queen of Love herself« verwandelt das leerstehende Kaufhaus im Herzen von Neukölln in einen Pleasureground für Liebende und macht die Roll- zur Showtreppe!

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