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Konzerte | Konzert

Domen Marinčič

Pierre Boulez Saal

Domen Marinčič, Viola da Gamba Jean Laquement Dubuisson: Suite e-moll Monsieur de Sainte-Colombe le père: Suite D-Dur Monsieur de Sainte-Colombe le fils: Tombeau pour Monsieur de Sainte-Colombe le père Monsieur de Machy: Suite G-Dur Johann Schenk: Sonate für Viola da gamba solo a-moll op. 9 Nr. 6 „L’Écho du Danube“ Anonymus: Allemanda, Couranta und Variatio in A-Dur, aus der Handschrift Ein neu reformierter Raitknecht, Universitätsbibliothek Ljubljana Carl Friedrich Abel: Zwei Stücke für Viola da gamba solo d-moll Domen Marinčič gilt als einer der führenden Experten für Geschichte und Repertoire der Viola da gamba – in Theorie und Praxis. Im Pierre Boulez Saal stellt der aus Slowenien stammende Musiker, der seit 2021 als Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg lehrt, Werke bedeutender französischer Gambenvirtuosen des 17. Jahrhunderts vor. Als Kontrapunkt dazu sind Kompositionen aus dem deutschsprachigen Raum zu hören, darunter ein faszinierender Archivfund aus der Universitätsbibliothek Ljubljana und Musik von Carl Friedrich Abel, dem letzten großen Gambisten des 18. Jahrhunderts.
Konzerte | Klavierkonzert

Pierre-Laurent Aimard

Pierre Boulez Saal

Pierre-Laurent Aimard, Klavier Johann Sebastian Bach: Das wohltemperierte Klavier, Band II BWV 870–893 Vor einigen Jahren nahm Pierre­-Laurent Aimard eigens ein Sabbatical, um sich ohne Ablenkungen durch den Konzertbetrieb dem ersten Buch von Bachs Wohltemperiertem Klavier zu widmen. Nun hat er sich mit ähnlicher Hingabe den zweiten Teil des Meisterwerks vorgenommen und interpretiert im Pierre Boulez Saal die 24 Präludien und Fugen, in denen architektonische Strenge und grenzenlose kompositorische Fantasie eine atemberaubende Verbindung eingehen.
Konzerte | Konzert

Jörg Widmann & Heath Quartet

Pierre Boulez Saal

Jörg Widmann, Klarinette Heath Quartet: Sara Wolstenholme, Violine Maja Horvat, Violine Gary Pomeroy, Viola Christopher Murray, Violoncello Matthew Locke: Suite Nr. 3 F-Dur (aus Consort of Four Parts) Curtain Tune (aus The Tempest) Lilk (aus The Tempest) Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 135 Jörg Widmann: Klarinettenquintett Über drei Spielzeiten hinweg präsentierte Jörg Widmann im Pierre Boulez Saal die wichtigsten Klarinettenquintette der vergangenen Jahrhunderte – von Mozart über Weber und Brahms bis zu Reger und Rihm. Bei der Entstehung seines eigenen Quintetts waren ihm diese Vorbilder Inspiration und Bürde zugleich. 2017 schloss er die Komposition schließlich ab. Das Ergebnis präsentiert Widmann zum Abschluss der Reihe gemeinsam mit dem Heath Quartet, das außerdem Werke des englischen Barockkomponisten Matthew Locke und von Ludwig van Beethoven zur Aufführung bringt.
Konzerte | Liederabend

Susan Zarrabi, Gerold Huber & Ulrike Folkerts

Pierre Boulez Saal

Susan Zarrabi, Mezzosopran Gerold Huber, Klavier Ulrike Folkerts, Rezitation Alfred Döblin: Auszug aus Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord, Lesung in deutscher Sprache Friedrich Cerha: Du bist mein, ich bin dein (aus Ein Buch von der Minne) Carl Loewe: Du Ring an meinem Finger (aus Frauenliebe op. 60) Ludwig van Beethoven: Der Kuss op. 128 Franz Schubert: Die Liebe hat gelogen D 751 Kurt Weill: Wie man sich bettet, so liegt man (aus Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny) Frank Wedekind: Auszug aus Lulu, Lesung in deutscher Sprache Wolfgang Amadeus Mozart: Warnung KV 433 Kurt Weill: Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit (aus der Dreigroschenoper) Friedrich Hollaender: Oh Mond (aus Lieder eines armen Mädchens) Georg Büchner: Auszug aus Woyzeck, Lesung in deutscher Sprache Friedrich Cerha: Ihre Schönheit, das habe ich erkannt (aus Ein Buch von der Minne) Franz Schubert: Der Zwerg D 771 Heinrich Heine: Mit deinen blauen Augen, Lesung in deutscher Sprache Johannes Brahms: Dein blaues Auge op. 59 Nr. 8 Georg Kreisler: Herberts blaue Augen Auszug aus dem Tagebuch von Karl Deutmann aus Adlershof bei Berlin, Lesung in deutscher Sprache Friedrich Hollaender: Black Market (aus A Foreign Affair) Auszug aus dem österreichischen Outdoor-Magazin Kompass, Lesung in deutscher Sprache Georg Kreisler: Frühlingslied, Bericht aus der Regionalzeitung "Blick aktuell" vom 1. Juni 2021, Lesung in deutscher Sprache Friedrich Hollaender: Die Kleptomanin
Konzerte | Konzert

Acid Pauli, Karl Ivar Refseth & Rodney Barreto

Pierre Boulez Saal

Albert Hofman Soundsystem: Acid Pauli, Live-Elektronik, Loopmachines Karl Ivar Refseth, Vibraphon Rodney Yllarza Barreto, Schlagzeug Ob als ehemaliges Mitglied von The Notwist oder mit seinem Solo-­Act Acid Pauli – Martin Gretschmann liebt musikalische Experimente. Mit dem norwegischen Jazzmusiker Karl Ivar Refseth und dem kubanischen Schlagzeuger Rodney Yllarza Barreto hat er sich zu einem Trio zusammengetan, dessen Mischung unterschiedlicher Einflüsse unkonventioneller nicht sein könnte. Gemeinsam bringen sie im Pierre Boulez Saal ihre Interpretation von Terry Rileys Minimal­-Klassiker In C für Vibraphone, Schlagzeug und Live­Elektronik auf die Bühne. Im frei improvisierten zweiten Teil des Abends entdecken sie gemeinsam mit dem Publikum musikalisches Neuland.
Konzerte | Konzert

Alice Coote & Julius Drake

Pierre Boulez Saal

Alice Coote, Mezzosopran Julius Drake, Klavier Werke von Johann Sebastian Bach, Richard Wagner, Hugo Wolf, Irving Berlin, Francis Poulenc, Burt Bacharach, Nina Simone, Joni Mitchell und anderen „Musik ist letztlich das beste Mittel, um Grenzen zu durchbrechen“, sagt Alice Coote. „Warum also begegnen wir ihr immer noch in eng definierten Genres und Kategorien? Warum versuchen wir, sie einzugrenzen?“ In ihrem Liederabend sucht die Mezzosopranistin gemeinsam mit Julius Drake unerwartete Wege und präsentiert ein kaleidoskopartiges Programm aus vielfältigen Traditionen, Epochen und Stilen von Bach bis Joni Mitchell. „In diesem Konzert möchten wir Werke einander gegenüberstellen, die das zum Ausdruck bringen, was uns vielleicht alle bewegt, unabhängig von ihrem ‚Genre‘.“
Konzerte | Konzert

Nicole Mitchell

Pierre Boulez Saal

Nicole Mitchell, Flöte, Elektronik, Vocals Hélène Breschand, Harfe Rihab Azar, Oud Alexander Hawkins, Klavier Neil Charles, Kontrabass JoVia Armstrong, Schlagzeug Die Flötistin und Komponistin Nicole Mitchell lädt das Publikum ein zu einer musikalischen Reise, bei der komplexe Melodien und improvisatorische Neugier Brücken schlagen zwischen der realen und unserer inneren Welt. Die Menschheit, sagt Mitchell, verfügt über ein enormes Potenzial jenseits dessen, was wir in unserem Leben erfahren haben. Mit ihrer Musik – und mit ihrem Debütprogramm im Pierre Boulez Saal – möchte sie unsere Aufmerksamkeit für die ungesehenen, ungehörten und ungefühlten Dimensionen des Lebens wecken.
Konzerte | Konzert

Trio con Brio Copenhagen

Pierre Boulez Saal

Soo-Jin Hong, Violine Soo-Kyung Hong, Violoncello Jens Elvekjaer, Klavier Sergej Prokofjew: Auszüge aus dem Ballett Romeo und Julia op. 64, Bearbeitung für Klaviertrio Rune Glerup: Beschreibungen der Flüchtigkeit (Klaviertrio Nr. 2), Uraufführung Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 2 c-moll op. 66 Dem Trio con Brio Copenhagen, das 2024 sein 25-­jähriges Jubiläum feierte, gelingt es immer wieder, Repertoireklassiker so klingen zu lassen, als höre man sie zum ersten Mal – und umgekehrt musikalische Novitäten mit bestechender Souveränität aus der Taufe zu heben. Mit Kompositionen von Sergej Prokofjew und Felix Mendelssohn ist das dänische Ensemble nun zurück im Pierre Boulez Saal und präsentiert wie bei seinen vorherigen Auftritten auch wieder ein neues Auftragswerk aus seinem Heimatland.
Konzerte | Konzert

Shujaat Khan & Ensemble

Pierre Boulez Saal

Shujaat Khan, Sitar Amit Choubey, Tabla Sapan Anjaria, Tabla Rishab Tarone, Tanpura Im Herzen Berlins, wo sich Kulturen verbinden und Künste begegnen, lädt der irakische Oud-Virtuose Naseer Shamma das Publikum ein zu einer musikalischen Zeitreise auf den Spuren der Oud, des ältesten bekannten Saiteninstruments der Welt. Über einen Zeitraum von vier Jahrtausenden fand sie ihren Weg von Mesopotamien erst nach Persien, später nach Andalusien, und bereitete so den Boden für die Entstehung ähnlicher Instrumente wie Gitarre, Laute, Rebab und Mandoline in Europa, Sitar in Indien und Tar in Iran. Die von Shamma kuratierte fünfteilige Konzertreihe macht den Einfluss der Oud auf die Entstehung eng miteinander verflochtener musikalischer Traditionen deutlich – und zeigt damit auch, wie intensiv der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen schon immer war und ist. „Diese fünf Abende sind mehr als nur Konzerte“, sagt Shamma. „Sie sind Begegnungen mit der Zeit, in denen Melodien zu Geschichte werden. Die Reihe ist eine Einladung, den Weg der Oud als Instrument und als Brücke zwischen den Zivilisationen zu verfolgen. In jeder Saite schwingt das Echo von Jahrtausenden mit, jede Note erzählt die Geschichte der Menschheit.“
Konzerte | Konzert

Barbara Hannigan & Belcea Quartet

Pierre Boulez Saal

Barbara Hannigan, Sopran Belcea Quartet: Corina Belcea, Violine Suyeon Kang, Violine Krzysztof Chorzelski, Viola Antoine Lederlin, Violoncello Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465 „Dissonanzen-Quartett“ Paul Hindemith: Melancholie / Vier Lieder für hohe Stimme und Streichquartett op. 13 Arnold Schönberg: Streichquartett Nr. 2 fis-moll mit Sopranstimme op. 10 Auf die Uraufführung von Arnold Schönbergs Zweitem Streichquartett im Dezember 1908 reagierte das Wiener Publikum mit Zwischenrufen und Tumult – zu radikal erschien diese Musik mit ihrer Aufhebung der Tonalität. Schon 120 Jahre zuvor wagte Mozart in den Einleitungstakten seines „Dissonanzen-­Quartetts“ Klänge, die heute noch überraschend und fast revolutionär wirken. Im Pierre Boulez Saal stellen Barbara Hannigan und das Belcea Quartet diesen beiden wegweisenden Werken Hindemiths selten gespielten Vokalzyklus Melancholie und Weberns Opus 5 gegenüber.
Konzerte | Kammerkonzert

Brentano String Quartet

Pierre Boulez Saal

Mark Steinberg, Violine Serena Canin, Violine Misha Amory, Viola Nina Maria Lee, Violoncello Henry Purcell: Fantasia G-Dur Z 742 Fantasia B-Dur Z 736 Fantasia c-moll Z 738 Timo Andres: Machine, Learning für Streichquartett Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur Hob. III:57 op. 54 Nr. 2 Béla Bartók: Streichquartett Nr. 4 Sz 91 Im Oktober 2024 gab das Brentano String Quartet mit Werken von Beethoven und Britten sein erfolgreiches Debüt im Pierre Boulez Saal. Nun spannt das New Yorker Ensemble den stilistischen Bogen noch etwas weiter: Neben Barock-­Fantasien von Henry Purcell sind Quartettklassiker von Haydn und Bartók sowie das 2019 entstandene Machine, Learning des amerikanischen Komponisten Timo Andres zu hören.
Konzerte | Klavierkonzert

Tamara Stefanovich

Pierre Boulez Saal

Tamara Stefanovich, Klavier Karol Szymanowski: Zwölf Etüden op. 33 Claude Debussy: Douze Études, Auswahl Sergej Rachmaninow: Études-tableaux opp. 33 und 39, Auswahl sowie weitere Klavieretüden von Skrjabin, Bartók, Messiaen, Bacewicz, Abrahamsen, Benjamin, Chin, Nicolaou und anderen In ihren sorgfältig kuratierten Programmen beschäftigt sich Tamara Stefanovich gern mit der Evolution einzelner musikalischer Formen im Verlauf des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Nach einem Abend mit Klaviersonaten von Alban Berg bis Pierre Boulez in der vergangenen Saison widmet sie sich jetzt der Gattung der Etüde, die schon lange keine lästige Fingerübung mehr ist: Spätestens seit Debussy wurde sie zum faszinierenden Experimentierfeld für Komponist:innen wie Interpret:innen, was Stefanovich mit Werken von Skrjabin bis zu ihren Zeitgenossinnen Unsuk Chin und Liza Lim eindrucksvoll hörbar macht.
Konzerte | Liederabend

Golda Schultz & Jonathan Ware

Pierre Boulez Saal

Golda Schultz, Sopran Jonathan Ware, Klavier George Crumb: Apparition Clara Schumann: Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht Sie liebten sich beide Ihr Bildnis Florence B. Price: Because Hold Fast to Dreams Night Johannes Brahms: Ophelia-Lieder WoO 22 Rita Strohl: La Momie (aus Dix Poésies mises en musique) Barcarolle (aus Dix Poésies mises en musique) La Tristesse de la Lune (aus Dix Poésies mises en musique) Richard Strauss: Vier letzte Lieder In ihrem Liedprogramm beschäftigen sich Golda Schultz und Jonathan Ware mit den dunkleren Momenten der menschlichen Existenz: nächtliche Erscheinungen zählen dazu ebenso wie Sinnestäuschungen und Begegnungen im Mondlicht. Neben Musik von Brahms, Clara Schumann und George Crumb sind auch Werke der in den letzten Jahren wiederentdeckten Amerikanerin Florence Price und der bis heute kaum bekannten französischen Komponistin Rita Strohl zu hören. Richard Strauss’ Vier letzte Lieder mit ihrem altersweisen Blick auf Leben und Tod bilden Höhepunkt und Abschluss des Konzerts.
Konzerte | Jazz

Meshell Ndegeocello

Pierre Boulez Saal

Meshell Ndegeocello, Kontrabass, Vocals Justin Hicks, Vocals Christopher Bruce, Gitarre Abraham Rounds, Schlagzeug Jebin Bruni, Keyboards Jake Sherman, Orgel In der Musik von Meshell Ndegeocello – angesiedelt zwischen Soul, R&B, Jazz, Hip-­Hop und Rock – geht es oft um das Unerwartete. In ihrer 30-jährigen Laufbahn hat sie mehr als ein Dutzend Alben veröffentlicht, ist auf der ganzen Welt aufgetreten und hat dabei immer wieder neue Maßstäbe für Frauen und queere Künstler:innen gesetzt. Nicht zuletzt zählt sie zu den wenigen Musiker:innen, die ihre eigenen Lieder schreiben, sie selbst singen und dazu auch die Band leiten – wie sie es auch bei ihrem Debüt im Pierre Boulez Saal tun wird.
Konzerte | Konzert

Moslem Rahal & Ensemble

Pierre Boulez Saal

Moslem Rahal, Ney und musikalische Leitung Yurdal Tokcan, Oud Hakan Güngör, Kanun Hussain Atfah, Gesang Youssef Hbeisch, Schlaginstrumente Werke von Rohi Al-Kammash, Riad Al-Sunbati, Ali Akbar Sheyda, Sayed Darwish sowie traditionelle arabische und persische Musik Auf der Bühne des Pierre Boulez Saals ist es mittlerweile ein vertrauter Anblick: Ein Koffer mit zahlreichen Ney­-Flöten in unterschiedlichsten Größen und Stimmungen ist stets dabei, wenn Moslem Rahal hier auftritt. In der Vergangenheit war er unter anderem gemeinsam mit Jordi Savall und Waed Bouhassoun zu erleben. Nun präsentiert der syrische Musiker, einer der führenden Virtuosen auf seinem Instrument, mit seinem Ensemble erstmals ein eigenes Programm mit klassischer und traditioneller Musik aus verschiedenen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens.
Konzerte | Liederabend

Andrè Schuen & Daniel Heid

Pierre Boulez Saal

Andrè Schuen, Bariton Daniel Heide, Klavier Richard Strauss: Frühlingsgedränge op. 26 Nr. 1 Aus den Liedern der Trauer op. 17 Nr. 4 Freundliche Vision op. 48 Nr. 1 Nachtgang op. 29 Nr. 3 Traum durch die Dämmerung op. 29 Nr. 1 Ständchen op. 17 Nr. 2 Richard Wagner: Fünf Gedichte von Mathilde Wesendonck Alexander Zemlinsky: Turmwächterlied Und hat der Tag all seine Qual Mit Trommeln und Pfeifen Tod in Ähren Richard Strauss: Allerseelen op. 10 Nr. 8 Breit über mein Haupt op. 19 Nr. 2 Vier Lieder op. 27 Ob als Zufluchtsort vor der Realität, verborgener Abgrund der menschlichen Seele oder Sphäre wundersamer Erscheinungen und unterbewusster Ängste – die mystische Ambiguität des Träumens hat Künstler:innen aller Sparten und Disziplinen schon immer fasziniert. In spätromantischen Liedern von Wagner, Strauss und Zemlinsky wandeln der Bariton Andrè Schuen und sein langjähriger Klavierpartner Daniel Heide auf dem schmalen Grat zwischen phantastischen Visionen und erschreckend realen Alpträumen.
Konzerte | Klavierkonzert

Nikolay Lugansky

Pierre Boulez Saal

Nikolay Lugansky, Klavier Ludwig van Beethoven: Klaviersonate d-moll op. 31 Nr. 2 „Der Sturm“ Robert Schumann: Faschingsschwank aus Wien op. 26 Richard Wagner: Vier Szenen aus Götterdämmerung, Bearbeitung für Klavier von Nikolay Lugansky Franz Liszt, Richard Wagner: Isoldes Liebestod S 447, Bearbeitung für Klavier Seine Begegnung mit der Musik Richard Wagners war für Nikolay Lugansky eine Offenbarung, und schon früh begann der russische Pianist, auf seinem Instrument in die Musikdramen des Komponisten einzutauchen. Bei seinem Debüt im Pierre Boulez Saal präsentiert er eigene Transkriptionen aus Wagners Götterdämmerung, denen er Liszts berührende Klavierfassung von Isoldes Liebestod sowie Werke von Beethoven und Schumann gegenüberstellt.
Konzerte | Konzert

Yulianna Avdeeva & Belcea Quartet

Pierre Boulez Saal

Yulianna Avdeeva, Klavier Belcea Quartet: Corina Belcea, Violine Suyeon Kang, Violine Krzysztof Chorzelski, Viola Antoine Lederlin, Violoncello Felix Mendelssohn Bartholdy: Capriccio und Fuga (aus Vier Stücke für Streichquartett op. 81) Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 2 C-Dur op. 36 Mieczysław Weinberg: Klavierquintett f-moll op. 18 Das 1944 entstandene Klavierquintett von Mieczysław Weinberg ist vielleicht eines der packendsten – und bis heute kaum bekannten – Kammermusikwerke des 20. Jahrhunderts. Deutlich ist darin der Einfluss des engen Freundes und kompositorischen Seelenverwandten Dmitri Schostakowitsch zu spüren (dessen eigenes Klavierquintett später in der Saison ebenfalls zu hören ist). Das Belcea Quartet bringt das Werk zusammen mit der Pianistin Yulianna Avdeeva zur Aufführung und interpretiert außerdem Quartette von Mendelssohn und Benjamin Britten.
Konzerte | Liederabend

Christoph Prégardien, Julius Drake & Udo Samel

Pierre Boulez Saal

Christoph Prégardien, Tenor Julius Drake, Klavier Udo Samel, Rezitation Eduard Mörike: Ausgewählte Gedichte und Texte, Lesung in deutscher Sprache; Vertonungen von Robert Schumann, Pauline Viardot, Johannes Brahms, Hugo Wolf, Hans Pftitzner, Otmar Schoeck und anderen Mit einer literarisch-musikalischen Hommage an Johann Wolfgang von Goethe eröffneten Christoph Prégardien, Udo Samel und Kurator Julius Drake im Herbst 2021 die „Lied und Lyrik“-Reihe. Nun kehren die drei Künstler zurück und stellen mit Eduard Mörike einen Dichter in den Mittelpunkt, der schon zu Lebzeiten als wichtigster Nachfolger des Weimarer Klassikers bezeichnet wurde. Lesungen und Vertonungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert erlauben einen Blick auf das Abgründige und Unerwartete hinter der Biedermeier-Fassade dieser Texte. Lesung in deutscher Sprache
Konzerte | Konzert

Trio Gaspard

Pierre Boulez Saal

Jonian Ilias Kadesha, Violine Vashti Hunter, Violoncello Nicholas Rimmer, Klavier Joaquín Turina: Circulo op. 91 Lili Boulanger: D’un matin de printemps, Fassung für Klaviertrio Maurice Ravel: Klaviertrio a-moll Franz Schubert: Adagio für Klaviertrio Es-Dur D 897 „Notturno“ Sally Beamish: Trance Claude Debussy: La Mer, Bearbeitung für Klaviertrio von Sally Beamish Sein jüngstes Programm widmet das Trio Gaspard dem Kreislauf von Tag und Nacht – vom morgendlichen Erwachen der Welt in Lili Boulangers impressionistischem Klanggemälde D’un matin de printemps bis zur milden Abendstimmung in Schuberts Notturno. Das Klaviertrio Trance, das die englische Komponistin Sally Beamish 2023 für das Ensemble schrieb, macht den meditativen Zustand zwischen den Zeiten hörbar. Abschluss und Höhepunkt des Abends bildet Beamishs Arrangement von Debussys La Mer, das musikalische Tageszeiten mit eindrucksvollen Naturbildern verbindet.

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