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Ereignisse | Festival

MaerzMusik

17. bis 26.3.2023 MaerzMusik – Festival für Zeitfragen versteht sich als ein Ort des Austauschs von künstlerischem Wissen durch neue Begegnungen und geteilte Erfahrungen. Entwickelt aus der Multimodalität des Hörens, der zeitgenössischen Musik und des Klangs, öffnet das Festival mit Konzerten, Performances, Installationen, Musiktheater, Filmvorführungen und Diskursformaten einen Raum, in dem Leben, Kunst und Theorie neben- und miteinander bestehen können.
Ereignisse | Festival

Biennale der Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker

Auf der Suche nach einer neuen Moderne Obwohl oft als »bleierne Zeit« bezeichnet, waren die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg künstlerisch eine faszinierende Epoche. Deren experimentierfreudige Musik und Architektur können Sie im Rahmen unserer Biennale vom 9. bis 26. Februar neu entdecken. Mit der Biennale der Berliner Philharmoniker laden wir Sie zu einer aufregenden musikalischen Zeitreise in die 50er und 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts ein. Nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs ging es damals darum, einen grundlegenden Neuanfang künstlerisch auszugestalten. So entstand eine außerordentlich produktive und innovative Epoche, die wir in unserem Festival neu erfahrbar machen – mit Konzerten für unterschiedlichste Besetzungen, vielfältigen weiteren Veranstaltungen und natürlich hochkarätigen Musikerinnen und Musikern. Dazu gehören neben den Berliner Philharmonikern Chefdirigent Kirill Petrenko und Gäste wie Sir Simon Rattle, Alan Gilbert, der Pianist Bertrand Chamayou, das Quatuor Diotima, der Chansonnier Tim Fischer, die Schauspielerin Sophie Rois und viele andere. Als weitere Ensembles aus Berlin sind das Deutsche Symphonie-Orchester, das Rundfunk-Sinfonieorchester sowie der RIAS Kammerchor mit von der Partie. Im Mittelpunkt der Biennale steht der Komponist György Ligeti, dessen 100. Geburtstag 2023 ansteht. Ein genre- und kunstformübergreifendes Festival Die Biennale der Berliner Philharmoniker ist ein genre- und kunstformübergreifendes Festival, das den Blick durch Veranstaltungen jenseits des klassischen Konzerts weitet. So liest Sophie Rois aus Werken von Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Max Frisch und Uwe Johnson, während Tim Fischer die schönsten Chanson-Perlen der Nachkriegszeit präsentiert. Ligetis Leben und Welt werden in einer Ausstellung in der Philharmonie und in einem Symposium samt Masterclasses im Staatlichen Institut für Musikforschung beleuchtet, außerdem findet im PalaisPopulaire der Deutschen Bank, Partner der Berliner Philharmoniker, ein Konzert der Reihe Werkstatt.Dialog.Musik statt, das sich ebenfalls interdisziplinär den 1950er und 1960er Jahren annähert. Last, but not least sind spannende im Angebot: eine multimediale Bustour zum Thema »Wirtschaftswunder und Wiederaufbau«, und auch die 1963 eingeweihte Philharmonie selbst ist eine Ikone dieser Zeit, deren architektonische Besonderheiten wir Ihnen vorstellen – als weitere Perspektive auf eine eindrucksvoll kreative Epoche des Aufbruchs. Ob Orchesterkonzert oder Kammermusik, Lesung oder Chansonabend, Architekturführung oder Symposium – tauchen Sie mit uns ein in eine faszinierende künstlerische Ära.
Ereignisse | Festival

Radialsystem

MaerzMusik

Doors Open
Ereignisse | Festival

Schubert-Woche

Pierre Boulez Saal

16. bis 22.1.2023 In mehr als 600 Liedern hat Franz Schubert nahezu alle Facetten menschlicher Emotionen musikalisch zum Leben erweckt. Seine unerschöpfliche Experimentierfreude und Gabe, „Gefühle in begrenzte, aber scharf ausgeprägte Konturen“ zu fassen, wie Franz Liszt über seinen Kollegen sagte, machten das Wort „Lied“ zu einem unübersetzbaren Ausdruck. Auch in dieser Saison ist dem Kosmos Schubert (und ausgewählten Werken seiner Zeitgenossen) eine ganze Woche im Januar gewidmet, in der namhafte ebenso wie junge Künstlerinnen und Künstler auf Einladung von Kurator Thomas Hampson in Konzerten und Workshops im Pierre Boulez Saal zusammenkommen.
Ereignisse | Fest

Ball der Ko­mi­schen Oper Berlin

Komische Oper Berlin

Glitter and be gay! »Wouldn't You Like to Be on Broadway?« heißt es in Kurt Weills New Yorker Musical Street Scene. Und die einzig richtige Antwort darauf kann nur lauten: Yes, I would! Daher lädt die Komische Oper Berlin zum Ball unter dem Motto »Broadway!«. Vom eleganten Empfang bis zum exzellenten Dinner auf der Bühne – alles steht unter dem Zeichen der schillernden Lichtreklamen des weltberühmten New Yorker Theaterboulevards. Und natürlich spielt das Orchester der Komischen Oper Berlin mit den unsterblichen Musical-Hits aus der Feder von Cole Porter, Stephen Sondheim oder Leonard Bernstein zum Tanz auf – samt einem musikalischen Überraschungsproramm um Mitternacht!
Ereignisse | Festival

Schall​&​Rausch

Komische Oper Berlin

Im Februar 2023 gibt die Komische Oper Berlin den Startschuss für Schall&Rausch – das neue, jährlich stattfindende Festival für brandneues Musiktheater. Auf dem Areal der ehemaligen Kindl-Brauerei in Berlin-Neukölln – zwischen fußläufig erreichbarem Vollgutlager, KINDL - Zentrum für zeitgenössische Kunst und SchwuZ Queer Club – lädt Schall&Rausch dazu ein, brennende Themen und experimentierfreudige Musik mit popkulturellem Glanz und Glamour zu feiern. Ohne Scheu vor Melodien, Beats und Stroboskopen bringt die Komische Oper Berlin das Musiktheater zehn Tage lang zum Glühen. Performance trifft auf Konzert, Profis auf Laien, Lokales auf Internationales, der Musiker und Regisseur Schorsch Kamerun auf den chinesischen Künstler Tianzhuo Chen, der belgische Performer und Regisseur Benjamin Abel Meirhaeghe auf Künstler:innen des südafrikanischen, von William Kentridge gegründeten Centre for the Less Good Idea, um in guter Komische-Oper-Tradition den Spagat zwischen Experiment und Pop, Tiefgang und funkelnder Oberfläche zu wagen. Schall&Rausch pulsiert im Rhythmus der Gegenwart und kratzt am Putz des Musiktheaters. Es gibt einen Ausblick auf eine mögliche Zukunft des Genres und zugleich auf die bevorstehende Sanierungszeit, in der die Komische Oper Berlin ihr Stammhaus verlässt und an verschiedenen Orten der Stadt zu Gast sein wird. Mit Schall&Rausch wagt sie einen großen Schritt hinaus in die Stadt!
Ereignisse | Preisverleihung

Kleist-Preis 2022

Deutsches Theater Berlin

Der Kleist-Preis des Jahres 2022 geht an die 1956 im Rheinland geborene Schriftstellerin und Übersetzerin Esther Kinsky. Gemäß der Tradition des Kleist-Preises hat der Autor und Kritiker Paul Ingendaay – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – in alleiniger Verantwortung Esther Kinsky zur Preisträgerin bestimmt. Seine Begründung lautet: "Esther Kinsky hat ein literarisches Werk von beeindruckender stilistischer Brillanz, thematischer Vielfalt und eigensinniger Originalität geschaffen. In den Büchern dieser Autorin, die als Übersetzerin begann und deren Poetik wesentlich vom Zusammentreffen slawischer Sprachen mit dem Englischen und Deutschen mitgeformt wurde, tritt der radikale Blick der Einzelgängerin wieder in sein Recht: Wandernd, beobachtend, sich vortastend aus anfänglichem Fremdsein, sehen Kinskys Erzählerinnen Menschengeschichten nur als Teil der sie umgebenden Naturgeschichte. Den Erdbewegungen und der Geologie, der Tier- und Pflanzenwelt gilt eine Aufmerksamkeit, die ungewöhnlich ist, sich aber keineswegs im populären Begriff des 'Nature writing' erschöpft. Dabei gibt es für die Autorin, was den Schauplatz betrifft, kein unwürdiges Material; es zieht sie aus der Stadt heraus und an die Peripherie. Esther Kinsky mag die ungarische Provinz wählen (in dem Roman Banatsko, 2011), einen Randbezirk im Londoner Osten (Am Fluss, 2014) oder auch das Friaul, ihren vorläufig letzten Wohnort (in den Romanen Hain, 2018, und Rombo, 2022) – immer wird klar, dass die einzig beschreibenswerte Landschaft jene ist, in der die Autorin sich gerade befindet. Fern jeder Öko-Verträumtheit, ohne Klage oder Kritik, stellen Kinskys Romane und Gedichte den Menschen in ein Verhältnis zu den Ruinen, die er hervorgebracht hat, und zur Restnatur, die ihn noch immer umgibt. Kinskys magische Kunst der Benennung, die sie laut ihrem bemerkenswerten Übersetzungsbrevier Fremdsprechen (2013) im prüfenden Umgang mit anderen Sprachen entwickelt hat, ist in der deutschen Gegenwartsliteratur ohne Parallele. Man darf darin eine entschlossene Abwehr des Banalen sehen – und eine Wahrnehmungs- und Erinnerungsschule völlig eigener Prägung." Die ersten Romane von Esther Kinsky Sommerfrische (2010), Banatsko (2011) und Am Fluss (2014) sind im Verlag Matthes & Seitz erschienen, die letzten Romane Hain (2018) und Rombo (2022) sowie der Gedichtband Schiefern (2020) im Suhrkamp-Verlag. Aktuell besonders hervorhebenswert ist auch ihr Band Karadag Oktober 2013, der zusammen mit Martin Chalmers verfasste ›Aufzeichnungen von der kalten Krim‹ enthält. Das Werk der Autorin wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, darunter der Paul-Celan Preis (2009), der Kranichsteiner Literaturpreis (2015) sowie der Erich-Fried-Preis (2020). Für einen Auszug aus ihrem aktuellen Roman Rombo wurde ihr der W.-G.-Sebald-Literaturpreis (2020) zuerkannt. Der Kleist-Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Er wird finanziert durch die Holtzbrinck Publishing Group, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kultur der Länder Berlin und Brandenburg. Der Kleist-Preis hat eine lange Tradition. In den 10er und 20er des letzten Jahrhunderts wurden u. a. Hans Henny Jahnn, Bertolt Brecht, Robert Musil oder Anna Seghers ausgezeichnet. Nach der Wiederbegründung des Preises 1985 hießen die Preisträger u.a. Alexander Kluge, Thomas Brasch, Heiner Müller, Ernst Jandl, Monika Maron, Herta Müller, Hans Joachim Schädlich, Daniel Kehlmann, Wilhelm Genazino, Arnold Stadler, Sibylle Lewitscharoff, Navid Kermani, Marcel Beyer, Monika Rinck, Yoko Tawada, Ralf Rothmann, Christoph Ransmayr, Ilma Rakusa und zuletzt Clemens J. Setz. Die Jury des Kleist-Preises, die die Vertrauensperson auswählt und ihr potentielle Preisträgerinnen und Preisträger vorschlägt, besteht aus sieben Mitgliedern: Andrea Bartl (Universität Bamberg), Günter Blamberger (Universität zu Köln), Florian Borchmeyer (Dramaturg Schaubühne Berlin), Gabriele Brandstetter (Freie Universität Berlin), Florian Hoellerer (Literarisches Colloquium Berlin), Michael Maar (freier Autor Berlin) und Sigrid Weigel (Zentrum für Literaturforschung Berlin). Mehr Informationen: heinrich-von-kleist-gesellschaft.de
Ereignisse | Festival

Arabic Music Days

Pierre Boulez Saal

Das klassische Ensemble der arabischen Musik Bis ins 8. Jahrhundert reichen die Ursprünge des arabischen „takht“ zurück. Wörtlich war damit das Holzpodium gemeint, das den Musiker:innen als Bühne diente – inzwischen bezeichnet der Begriff das klassische Ensemble der arabischen Musik aus Gesangssolist:in, Oud, Flöte, Kanun und verschiedenen Schlaginstrumenten, das im Laufe der Jahrhunderte in zahlreichen musikalischen Traditionen der Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas aufgenommen und weiterentwickelt wurde. Diese Besetzung, die Musiker:innen bis heute zum kreativen Austausch inspiriert, steht im Mittelpunkt der diesjährigen Arabic Music Days. Vier Tage, vier Konzerte In vier Konzerten, kuratiert vom irakischen Oud-Virtuosen Naseer Shamma, präsentieren Künstler:innen aus Marokko, Ägypten, Syrien, Tunesien, Palästina, dem Irak und dem Libanon klassische und zeitgenössische Sichtweisen auf den arabischen „takht“, das traditionelle mehrköpfige Ensemble. Außerdem werden alle vier Konzerte per Livestream auf Pierre Boulez Saal Online übertragen. Bildende Kunst, Poesie, Film Ein digitales Begleitprogramm bietet die neue Plattform Pierre Boulez Saal Online. Dort sind eine Ausstellung mit Werken des bildenden Künstlers Nja Mahdaoui (Tunesien), Lesungen mit den Dichtern Basem Al Ansar (Irak) und Ghayath Al Madhoun (Palästina) sowie der Oscar-nominierte Film Der Mann, der seine Haut verkaufte der tunesischen Filmemacherin Kaouther Ben Hania zu erleben. Das digitale Programm wird ab dem 7. September 2022 verfügbar sein.
Ereignisse | Festival

Komische Oper Festival

Komische Oper Berlin

Neun Tage Oper für alle Sinne! Die eine oder andere Premiere in dieser Saison verpasst? Lust auf ein besonderes Opernereignis, das alle Sinne anspricht? Auch die letzte Spielzeit unter Intendant Barrie Kosky feiert die Vielfalt der Neuproduktionen am Ende der Saison mit dem Komische Oper Festival. An jedem Abend erwarten das Publikum rund um die Vorstellung Musik im Foyer, Begrüßungsdrinks, interessante Einführungsvorträge vor und spannende Diskussionen mit mitwirkenden Künstler*innen nach jeder Vorstellung.
Ereignisse | Theater

Globe Berlin Open-O-Bühne

4.6. bis 10.9.2022 Open Air am Österreichpark in Berlin-Charlottenburg
Ereignisse | Festival

Josquin des Prez: the Complete Masses

Pierre Boulez Saal

Josquin des Prez - Ein Superstar der Renaissance Am 27. August 1521 starb Jossequin Lebloitte dit Desprez im französischen Condé­-sur-­l’Escaut. Schon seine Zeitgenossen verehrten den bedeutendsten Komponisten der europäischen Frührenaissance schlicht unter dem emblematischen Vornamen Josquin. Durch meisterhafte Beherrschung und innovative Weiterentwicklung der Kompositionstechniken seiner Zeit verhalf er der frankoflämischen Vokalpolyphonie zu nie dagewesener Tiefe und atemberaubender Schönheit. Ursprünglich bereits zum 500. Todestag des Komponisten im August 2021 geplant und aufgrund der Pandemie verschoben, findet das außergewöhnliche gemeinsame Konzertprojekt von Pierre Boulez Saal und Tallis Scholars nun im Juli 2022 statt, ergänzt durch ein umfangreiches Online-Angebot. Ich begann mich für Josquins Messen zu interessieren, weil jede einzelne von ihnen ihre ganz eigene kompositorische Methode und Klangwelt entfaltet, so wie Beethoven sich Stück für Stück die Möglichkeiten der Symphonie erschließt. (Peter Phillips) Sämtliche Messen live im Pierre Boulez Saal Wie kein zweites Ensemble haben die Tallis Scholars und ihr musikalischer Leiter Peter Phillips in Interpretation und Aufführung der Musik Josquins Maßstäbe gesetzt und 2020 ihre mehrfach preisgekrönte Gesamteinspielung seiner Messen nach mehr als drei Jahrzehnten zum Abschluss gebracht. In acht Konzerten an vier Tagen präsentieren die Musikerinnen und Musiker alle 18 Messen Josquins in der ersten zyklischen Aufführung dieser Werke live im Pierre Boulez Saal. Beim Kauf des Josquin-Kartenpakets erhalten Sie ein kostenloses Upgrade in die nächsthöhere Sitzplatzkategorie.
Ereignisse | Festival

Die Quartett-Woche

Pierre Boulez Saal

10 Tage, 12 Konzerte, 6 Quartette Zur diesjährigen Quartett-Woche kommen sechs Spitzenensembles im Pierre Boulez Saal zusammen, um eine vielseitige Auswahl der umfassenden Streichquartettliteratur in intimer Atmosphäre zu erkunden. In spannender Verschränkung erklingen neben berühmten Meisterwerken der Repertoires auch neue und neueste Kompositionen u.a. von Hans Werner Henze, Salvatore Sciarrino, Jörg Widmann, James Dillon, Hilda Paredes und Matthijs van Dijk.
Ereignisse | Festival

Autor:innentheatertage

25. Festival der Neuen Dramatik 8. bis 18.6.2022 Drei Uraufführungen, neun Berlin-Premieren, ein Vierteljahrhundert Neue Dramatik: das Programm der Autor:innentheatertage 2022 ist komplett. Vom 8. bis 18. Juni 2022 herrscht Hochbetrieb auf allen Bühnen des Deutschen Theaters Berlin. Es ist die 25. Ausgabe des Festivals. Drei Uraufführungen: Die Lange Nacht der Autor:innen Die drei diesjährigen Juror:innen des Festivals – der Dramatiker Ferdinand Schmalz, die Schauspielerin Julischka Eichel und die Musikerin und Theatermacherin Christiane Rösinger – haben aus knapp 200 Einsendungen drei Theatertexte ausgewählt, die als Höhepunkt des Festivals am 18. Juni 2022 in einer Langen Nacht der Autor:innen zur Uraufführung kommen. Die Inszenierungen entstehen in Koproduktion mit den beiden Partnertheatern Schauspielhaus Graz und Schauspiel Leipzig: Neun Berlin-Premieren: Das Gastspielprogramm In den Jahren 2020 und 2021 haben die Autor:innentheatertage zwei sehr besondere Festivals veranstaltet, aber coronabedingt keine Gastspiele gezeigt. In der Auswahl zum diesjährigen Festival stehen deshalb bewusst auch Zweitaufführungen: Alle Texte sind erstmals auf einer Berliner Bühne zu sehen. Autor:innensalons Die Autor:innentheatertage sind ein Festival der Begegnungen: Neulinge und Dauergäste, Kolleg:innen und Berliner:innen, stille Genießer:innen und Feierbiester – sie alle sind im Juni unsere Gäste. Der Vorplatz, die Festivalbar, Einführungen und Nachgespräche, Lesungen, Konzerte und DJs laden zum Kommen und zum Bleiben ein. In den Autor:innensalons hat das Publikum die Möglichkeit, unsere Festivalautor:innen kennenzulernen. Sie erzählen dort von ihren Stücken und ihrem Schreiben.
Ereignisse | Festival

Young Euro Classic

5. bis 21.8.2022 Gefühle, Grenzgänge und großartige Überraschungen In diesem Sommer kehrt Young Euro Classic wieder zur einzigartigen Atmosphäre des Festivals zurück – mit großbesetzten Orchestern und ausverkauftem Saal! Dabei gibt es eine spannende Mischung aus Publikumslieblingen wie dem Bundesjugendorchester oder dem European Union Youth Orchestra, einem hochkarätigen Eröffnungskonzert am 5. August mit dem Nationalen Jugendorchester der USA unter Daniel Harding – und besonderen Gästen am 10. August. An diesem Abend wird – allen Unwägbarkeiten des Krieges zum Trotz – das Youth Symphony Orchestra of Ukraine im Konzerthaus Berlin auftreten. Die Leitung hat die vielgefragte Dirigentin Oksana Lyniv, die parallel dazu im Monat August vier Aufführungen des Fliegenden Holländers in Bayreuth leiten wird. Facettenreiche Neuzugänge Auch die Jugendorchester haben in Zeiten der Pandemie ihre Aktivitäten herunterfahren müssen; um so stärker ist jetzt der Wunsch der jungen Musiker_innen , ihr Können und ihr Engagement wieder bei Young Euro Classic zu demonstrieren. Und es sind erstaunlich viele neue Namen dabei, die ganz unterschiedliche Facetten der Zusammensetzung präsentieren. Zuallererst wäre hier das Chineke! Junior Orchestra mit Sitz in London zu nennen, das talentierten jungen People of Colour eine Plattform bietet. Auch das Programm mit Komponisten wie Stewart Goodyear und Samuel Coleridge-Taylor spiegelt das Anliegen wider, mehr Vielfalt in die klassische Szene zu bringen. Am Pult steht hier die junge Venezolanerin Glass Marcano. Aus den Staaten des ehemaligen Jugoslawiens kommt das ebenfalls noch junge Western Balkans Youth Orchestra nach Berlin, eine Neugründung des albanischen Pianisten und Dirigenten Desar Sulejmani. Die Orchestermitglieder entstammen den sechs Nicht-EU-Staaten des Balkans: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nord-Mazedonien und Serbien. Den weitesten Weg hat das Nationale Jugendorchester Uruguays, das seinen schon 2020 geplanten Besuch nachholt und lateinamerikanische Klänge und Rhythmen zelebriert. Fast vor der Haustür, in Szczecin, wurde dagegen 2013 das International Lutosławski Youth Orchestra gegründet, das am 17. August sein Debüt bei Young Euro Classic gibt und dabei auch das Cellokonzert seines Namensgebers im Programm hat. Nicht zu vergessen die Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, die unter den Fittichen des weltberühmten Orchesters ein exquisites Klangerlebnis garantieren dürfte – mit kerneuropäischen Werken von Haydn, Kodály und Dvořák. Groß besetzt, originell konzipiert Mit Mahlers Fünfter Symphonie beginnt das Festival, mit dessen Vierter – interpretiert vom bekanntermaßen hervorragenden Niederländischen Jugendorchester – endet Young Euro Classic am 21. August. Die wiedererwachte Lust auf große Besetzungen lässt sich an vielen Programmen erkennen; klangprächtige Orchesterwerke von Strauss, Ravel, Rachmaninow und Bartók geben den Ton an. Das perfekte Kontrastprogramm bietet das in Schweden beheimatete Ensemble O/Modernt New Generation Orchestra mit seinem kreativen Kopf Hugo Ticciati an der Spitze, das erstmals zu einer dreiteiligen Residency bei Young Euro Classic eingeladen ist. Zwei höchst originelle Konzerte, bei denen sich der Bogen von der Renaissance über Brahms und Bartók bis zu Miles Davis spannt, werden dabei abgerundet durch ein Education-Projekt. Europäisches Flair und viel Temperament In der Reihe der europäischen Gäste sind die Nationalen Jugendorchester stets eine sichere Bank für exzellentes Können und viel Temperament. Das gilt nicht nur für die Portugiesen, die diesmal neben Bruckners monumentaler Neunter Symphonie die Uraufführung eines Millennials, der gerade einmal 22-jährigen Komponistin Marta Domingues, mitbringen. Nach langer Pause ist endlich auch das Orchestra Giovanile Italiana wieder mit von der Partie, das ein vom Tanz inspiriertes Programm mit den Symphonischen Tänzen von Sergei Rachmaninow abschließt, dem letzten Werk des Exil-Russen. Eine feste Größe beim Festivalpublikum ist die Nationale Jugendphilharmonie der Türkei, die Schwerpunkte bei Schumann und Tschaikowski setzt. Europäisches Flair durch und durch strahlt das European Union Youth Orchestra mit seinen Mitgliedern aus allen 27 EU-Staaten aus, das mit dem französischen Ausnahmegeiger Renaud Capuçon zu erleben ist. Nicht ohne Germany’s Finest Seinen 20. Auftritt bei Young Euro Classic absolviert das Bundesjugendorchester, ohne das Young Euro Classic einfach nicht denkbar ist. Als prominente Solisten interpretieren Antje Weithaas und Maximilian Hornung am 6. August das Doppelkonzert von Johannes Brahms; außerdem dirigiert Marc Albrecht Mahlers Erste Symphonie. Auch das Bundesjugendballett hat sich im Laufe der Jahre ein begeistertes Publikum ertanzt, das jeden Auftritt des Ensembles mit großer Neugierde erwartet. Bleibt noch das Bundesjazzorchester zu erwähnen, das zurecht sehr stolz darauf ist, in diesem Sommer mit einer Jazz-Legende, dem 84-jährigen Pianisten Michael Gibbs, aufzutreten. Große Emotionen, Grenzgänge und Überraschungen sind also auch im 23. Jahr von Young Euro Classic garantiert!
Ereignisse | Kulturveranstaltung

Iran-Haus Berlin

Iranische Kulturvertetung in Deutschland
Ereignisse | Fest

Tag der Nachbarn im Iran-Haus

Iran-Haus

Herzlich Willkommen im Iran-Haus zum Familien- und Nachbarschaftsfest! Am 20. Mai 2022 laden wir zum Tag der Nachbarn in das Iran-Haus ein und freuen uns neue Freunde und alte Bekannte zu begrüßen. Seien Sie unser Gast zum orientalischen Tee und iranischer Kunst und Kultur. Iran-Haus: Iranisches Kunsthandwerk und Kultur auf drei Etagen Hafis-Galerie: Ausstellung "Moderne Iranische Malerei" Gartenfest: Markt mit Kunsthandwerk, Büchern, Postern und iranisches Souvenir Persische Spezialitäten und Snacks zum Kosten Hausgemachte iranische Speisen, Safranreis und Süßgebäck Unterhaltung, Gespräche und nachbarschaftliche Begegnung Gaumenfreude für Groß und Klein! Unser Motto: Die Kinder Adams sind aus einem Stoff gemacht, als Glieder eines Leibs von der Schöpfung erdacht. Sobald ein Leid geschieht nur einem dieser Glieder, dann klingt sein Schmerz sogleich in ihnen allen wider. Ein Mensch, den nicht die Not der Menschenbrüder rührt, verdient nicht, dass er noch des Menschen Namen führt. – Sa’adi (1210 – 1290) Anmeldung: info@irankultur.com Info: +4930 740 715 400
Ereignisse | Festival

Theatertreffen

6. bis 22. Mai 2022 Bemerkenswerte Inszenierungen des deutschsprachigen Raums sowie Arbeiten von Nachwuchskünstler*innen weltweit holt das Theatertreffen jedes Jahr nach Berlin. Welche Themen, Ästhetiken und Schwerpunkte prägen das Theater? Das Festival wirft zusammen mit Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Journalist*innen und dem Publikum einen Blick auf den Status quo sowie in die Zukunft.
Ereignisse | Festival

Musikfest Berlin

28.8. bis 19.9.2022 Das Musikfest Berlin versteht sich als ein Forum für die innovative künstlerische Arbeit der großen Orchester und Ensembles im Bereich der klassischen und modernen Musik. Es präsentiert ein ambitioniertes Festivalprogramm mit wechselnden Schwerpunkten. Das Orchesterfestival der Berliner Festspiele – veranstaltet in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker – bildet jeweils im Spätsommer den spektakulären Auftakt der Berliner Konzertsaison. Internationale Spitzenorchester, Instrumental- und Vokalensembles präsentieren gemeinsam mit den großen Symphonieorchestern der Stadt Berlin ein ambitioniertes Festivalprogramm mit jeweils wechselnden thematischen Schwerpunkten. Das Orchester gehört – neben Oper, Theater und Kino – zu den komplexesten, größten und vielgestaltigsten „Maschinen“, die die abendländische Kultur zur Herstellung von Vorstellungen und Emotionen hervorgebracht hat. Die Vielfalt der heute bestehenden Orchesterformationen hat sich unter dem Einfluss der modernen Technologien und in Kenntnis der historischen Aufführungspraxen wesentlich erweitert. Das rund dreiwöchige Festival widmet sich daher nicht nur dem symphonischen Repertoire, sondern insbesondere den bedeutenden, raren, vergessenen, ungewöhnlichen und neuen Werken aus Geschichte und Gegenwart. Das Musikfest Berlin versteht sich als ein Forum für die innovative künstlerische Arbeit der großen Orchester und Ensembles des internationalen Musiklebens. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker

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