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SCHON WIEDER WEIHNACHTEN UND IMMER NOCH JUNGFRAU

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Weihnachten – das Fest der Liebe? Na sicher doch! Maria, Joseph, Gott, eine Dreiecksbeziehung der ganz besonderen Art. Und die Frage des Unterhalts sollte nicht unter die Krippe gekehrt werden! Erleben Sie die turbulente Weihnachtsshow des Potsdamer Kabaretts mit BELLA LIERE und ANDREAS ZIEGER.
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WIR SCHENKEN UNS NICHTS

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Ach nö! Bitte nicht schon wieder! Der alte Weihnachtsbaum ist gerade erst vor ein paar Tagen von der Stadtreinigung abgeholt worden, da geht das alles von vorne los. Überall Glühweinmief, der Briefkasten voller Bettelbriefe. Überhaupt: früher war mehr Lametta. Wie auch immer, RANZ & MAY müssen wieder mal gemeinsam feiern. Das wird nicht lustig! Oder doch?
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Besser Sex nach Sechs als Fünf vor Zwölf

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Ja, wir sind rundum gehetzte Leute. Immer auf der Jagd nach dem optimalen Optimum. Zum Glück erlernen Sie bei uns noch klimaneutrale Strategien für Selbstoptimierung und sozial verträgliches Überlebenstraining! BELLA LIERE (für die U-50 Kunden) und ANDREAS ZIEGER (für die Ü-50 Kunden) werden Ihnen therapeutische Tricks verraten, die Sie über die finsteren Umstände unserer Zeit hinweglachen helfen, mit viel Musik und gemeinschaftlichem Spaß! Ein kleiner Tipp vorweg: Rühre dein Frühstücks-Müsli mit Eierlikör an und der Tag sieht schon viel freundlicher aus! Und merke: Gibt es keine Lösung, gibt es auch kein Problem! Ticketpreis: ab 26,00€ Tel.: 0331 291069
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The Addams Family - Musical

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Wenn die skurrilste Familie der Welt die Bühne erobert, sind beste Unterhaltung, schwarzer Humor und mitreißende Musik garantiert: Willkommen bei The Addams Family! Die "SCHATZINSEL COMPANY", die jungen Erwachsenen der Musical-Akademie, singen, tanzen und spielen die turbulente Geschichte voller überraschender Wendungen, liebenswerter Exzentrik und unvergesslicher Charaktere. Donnerstag, 17. September, 19:00 Uhr Freitag, 18. September, 19.00 Uhr Samstag, 19. September., 19.00 Uhr Sonntag, 20. September, um 16.00 Uhr Tickets: 26,00 €, ermäßigt 18,00€
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DIE JAHRESPRESSESCHAU

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

ARNULF RATING packt zum Jahresende die Top-Meldungen von 2026 in einer einzigartigen Show zusammen. Unnachahmlich serviert er erlesene Köstlichkeiten aus dem Kuriositätenkabinett des Mediendschungels. Die ultimative Presserückschau. Zum Lachen. Zum Weinen. Zum Wundern. Befreiend. Erfrischend…
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SCHÖNE BESCHERUNG

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Die erleben Sie mit ANKE GEISSLER und JÖRG LEISTNER von den Leipziger academixern. Dahinter verbirgt sich ein humorvolles Mitsing- und Kabarettprogramm. Satirische Geschichten und gemeinsames Rudelsingen bekannter Weihnachtslieder wechseln einander ab. Wer nicht singt oder nicht singen kann, darf aber fröhlich summen. Alles ohne Zwang froh und munter! Dauer: 60 Minuten ohne Pause
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FALSCHER HASE

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Das nagelneue Programm aus der Zauberküche von MARTIN SIERP ist da!!! Uns erwartet ein Abend voller Illusionen, Improvisationen und Identitäten mit einem der vielseitigsten und schlagfertigsten deutschen Comedians. Umgeben von Blendern, Besserwissern und Bio-Orakeln fragt er sich: Wer führt hier eigentlich wen an der Nase herum. Eine Show für alle, die wie er gehörig einen an der Möhre haben.
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Sex, Suff u.a. Schadenfälle

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Matthias Machwerk ist der Nahkämpfer des Humors. In einem Gag-Dauerfeuer erzählt er von Männern, die auf dem letzten Loch pfeifen und Pfeifen, die glauben sie wären Männer. Machwerk kämpft gegen Humorlosigkeit, kulturelle Aneignung und sexuelle Abneigung. Er lästert über Paare, Paarungen und das Gendern. Und er berichtet über bewegungsfaule Jugend, arbeitsfaule Influencer und verrückte Zeiten in der DDR. Erleben Sie rasanten Humor, ehrlich, direkt und politisch unkorrekt. Nicht verpassen! Lachen macht schön, egal wie man aussieht. Ticketpreis: 29,00€
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Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

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UNAUFHALTSAM UNTERHALTSAM

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Den Titel der neuen Musik-Comedy-Show von LARS REDLICH muss man zweimal lesen. Aber wer es in Zeiten von TikTok & Co. und Aufmerksamkeitsspannen von maximal vier Sekunden bis hierhin geschafft hat – Gratulation! Automatisch ist man für die neue mitreißende Show von Lars Redlich qualifiziert.
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SIE KENNE MICH

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

In ihrem neuen Programm beglückt SIMONE SOLGA das Publikum wieder mit ihrer gewohnten und beliebten Schonungslosigkeit. Eine zwei Stunden lange Unabhängigkeitserklärung vom Land der Besserwisser, Untergangsprediger und Meisterheuchler. Ein Abend mit Solga-Wucht, politischem Furor und der sehr befreienden Lust, den Mächtigen das letzte Wort nicht zu überlassen.
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Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

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KI sucht WG

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Was ist Fakt und was ist Fake? Laut "Bild" wurde jetzt eine KI im Fitnessstudio gesehen, sie trainierte ihre Algorithmen. Was versteht man unter "Gelegenheitsverkehr"? Hat es mit Sex zu tun, oder mit Taxis und Mietwagen? Fragen über Fragen denen sich BELLA LIERE und ANDREAS ZIEGER in ihrem aktuellen Programm des Potsdamer Kabaretts stellen. Und sie kommen zu folgender Erkenntnis: Würden Fakes, Halbwahrheiten und Politikerlügen leuchten, wäre die Erde heller als die Sonne. Positiv gesehen, wäre damit das Energieproblem gelöst! Bella Liere & Andreas Zieger Ticketpreis: ab 26,00€ Vorverkauf: 0331 291069
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Das Dschungelcamp in Sanssouci

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Willkommen zum kulturellen Totalschaden des Jahres! Die Welt - voller Probleme. Ja klar. Doch das POTSDAMER KABARETT macht´s jetzt der deutschen Unterhaltungsindustrie gleich. Erleben Sie ein provokativ, extraordinäres Spezial - Spektakel zwischen Ruhm, Restwürde und Rattenprüfung. BELLA LIERE, ANDREAS ZIEGER und LUTZ ANDRES kämpfen um die goldene Kartoffel der Aufklärung. Gastauftritte großer Stars von ABBA bis Nena sind geplant. Keiner sagt ab, alle brauchen die Kohle! (Inflation! Inflation!..) NiwoWoNiNiwoWar –dennoch, bitte helfen Sie mit, das Beste aus diesem Abend zu machen! Wir zählen auf Sie!
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IN DER BLÜTE MEINER ABNUTZUNG

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Als ich jung war, war alles anders! Da waren Singles noch aus Vinyl und nicht aus Verzweiflung. Da konnte ich mich noch an alles erinnern, egal ob es passiert war oder nicht. Mittlerweile bin ich vielseitig desinteressiert. Aber seitdem ich mir vorstelle, dass Politikern beim Reden Seifenblasen aus dem Mund aufsteigen, ist das Gesprochene wenigstens was fürs Auge. Michael Ranz lässt sich in seinem fünften Soloprogramm von Tobias Saalfeld wieder reichlich satirische Worte in den Mund legen. Das ergibt zwei Übungsstunden im Schmunzeln, Lachen, Wiehern und Schenkel klopfen. Also Handys aus und einfach mal das Leben genießen!!! Ticketpreis: ab 26,00€ Donnerstag, 26.03.26 - 1. Voraufführung Freitag, 27.03.26 - 2 Voraufführung Samstag, 28.03.26 - Premiere
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Ich könnt schon wieder...!

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

Die Akteure dieses Programms – RANZ & MAY - gehören einer Generation an, in der es darauf ankommt, so spät wie möglich jung zu sterben. Die drei weißen Männer sind so alt, die starten ihre Netflix-Serien aus Gewohnheit 20:15 Uhr, die halten ihr Handy zum Telefonieren immer noch ans Ohr und sie machen weiterhin ihre Witze über Politiker – warum auch nicht?! Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“ Siehe Karl Valentin. Ticketpreis: ab 26,00€
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Die Comedy-Wundertüte

Kabarett Obelisk - SatireTheater Potsdam

In diesen von Krisen geschüttelten Zeiten hilft nur noch eins: eine ordentliche Portion Komik! Ab Februar lädt das Kabarett Obelisk und der Trägerverein Charlottenstraße 31 einmal im Monat zur neuen „Comedy-Wundertüte“ ein. Drei der besten Comedians aus ganz Deutschland bieten dem Irrsinn des Alltags die Stirn - und die Pointe – und zwar bissig, absurd oder einfach herrlich blöd! Wer da genau auftritt? Wird nicht verraten! Die Comedy-Wundertüte bleibt, was sie verspricht – eine bunte Mischung voller Überraschungen. Nur eins ist sicher: Wenn Lachen die beste Medizin ist, sind diese Shows rezeptpflichtig.
Aufführungen | Theater

Jedermann

5. bis 7.11.2026 / Bayreuth JEDERMANN – Das Theaterereignis. Ein Klassiker, der aktueller nicht sein könnte. Im November im Freidrichsforum Bayreuth.
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BERLIN - Die 20er Jahre - Eine Stadt im Taumel

Theater Ost

Charleston-Kleid, Kokain, Absinth, Monokel, Frack, Champagner, Federboa, Tanz auf dem Vulkan, mondäne Unterhaltung und Nächte bis zum Morgengrauen, als ob jede die letzte wäre… Soweit die Nostalgie und die Bilder, die gewöhnlich im Zusammenhang mit den sogenannten »Goldenen Zwanzigern« in den Köpfen entstehen. Das alles betrifft im Grunde allerdings nur die Zeit zwischen 1924 und 1929. Sigrid Grajek hingegen geht es um die Jahre von 1918 bis 1933, also jene zwischen den beiden Weltkriegen, wo sich unter der schillernd-schönen »Berlin im Licht«-Oberfläche eine dunkel-bittere Seite offenbart. Obwohl man von der »Weimarer Republik« spricht, war Berlin das pulsierende Zentrum. Die unterschiedlichen Lebensrealitäten dieser fünfzehn Jahre wurden in einer Vielzahl von Liedern und Texten mit oft unerschütterlichem Humor dokumentiert. Sigrid Grajek fügt ihre Auswahl daraus zusammen und kreiert einen musikalisch-literarischen Spiegel der Epoche, dessen Ähnlichkeiten mit unserer Zeit bisweilen erschreckend sind. Sigrid Grajek ist singende Schauspielerin, Kabarettistin und Moderatorin. Mit ihren musikalisch-literarischen Programmen u.a.Claire Waldoff: Ich will aber gerade vom Leben singen…und BERLIN: Die 1920er – Eine Stadt im Taumel beleuchtet sie seit vielen Jahren die Weimarer Republik und Berlin mit Liedern und Texten aus den Jahren 1918 bis 1933. Jens-Karsten Stoll ist Musiker und Komponist. Als musikalischer Leiter und Komponist war er für Theaterproduktionen u.a. am Berliner Ensemble, Deutschen Theater Berlin und am Schauspielhaus Hamburg tätig. Mit dem Kabarettisten und Regisseur Rainald Grebe arbeitet er seit 2008 zusammen, mit der Schauspielerin Nina Petri seit 2011. Seine Kunst führte ihn u.a. nach Mexiko-City, Bangkok, Hongkong, Washington, Abidjan und Taschkent. Karten im Vorverkauf: 30 € Karten an der Abendkasse: 34 €
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Jeder stirbt für sich allein

Theater Ost

Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann- eine Produktion von KantTheaterBerlin und Globe „Die beiden Eheleute Quangel, zwei bedeutungslose Einzelwesen im Norden Berlins, nehmen eines Tages im Jahre 1940 den Kampf auf gegen die ungeheure Maschinerie des Nazistaates, und das Groteske geschieht: Der Elefant fühlt sich von der Maus bedroht.“ Das Vorbild für diesen Roman von Hans Fallada war das Arbeiterehepaar Otto und Elise Hampel, die für ihre Auflehnung gegen die Menschenverachtung des NS-Regimes am 8.April 1943 in Berlin- Plötzensee hingerichtet wurden. Fallada erzählt hier in einer fast krimiartigen Atmosphäre von sogenannten kleinen Leuten, die in den Jahren 1940 bis 1942 Aufrufe zum Widerstand auf Karten und in Briefen verbreitet hatten, nachdem sie durch den Tod ihres Sohns an der Front ihre ursprünglich positive Haltung zu Hitler und seiner Kriegsmaschinerie restlos verlieren. Fallada schreibt im Vorwort seines Romans: „Die Geschehnisse folgen in großen Zügen Akten der Gestapo. Mancher wird finden, dass in diesem Buche reichlich viel gequält und gestorben wird. Der Verfasser gestattet sich, darauf aufmerksam zu machen, dass in diesem Buch fast ausschließlich von Menschen die Rede ist, die gegen das Hitlerregime ankämpften, von ihnen und ihren Verfolgern. In diesen Kreisen wurde in den Jahren 1940 bis 1942 und vorher und nachher ziemlich viel gestorben. Es hat dem Verfasser oft nicht gefallen, ein so düsteres Gemälde zu entwerfen, aber mehr Helligkeit hätte Lüge bedeutet.“ ANNETTE DAUGARDT, geboren 1966 in Berlin, Schauspielausbildung 1987-1991 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Engagements unter anderem bei: Freie Volksbühne, Berliner Ensemble, Théâtre National du Luxembourg, Goethetheater Bremen. Seit 2003 realisiert sie gemeinsam mit anderen Künstlern als KantTheaterBerlin eigene Projekte: Totentanz (2014), Traumnovelle (2015), Poe Solo 4 x Leben (2016), Feuer Blut Hund (2018), TROTZ (2018), 1984 (2019). 2020 coronabedingt eine filmische Umsetzung von Heinrich Heines 9-jähriger Bettlägerigkeit: IN DER MATRATZENGRUFT. Daraus entstand 2021 ein sehr erfolgreiches Hörbuch und eine Stückfassung. 2021 folgte eine Förderung für die filmische Umsetzung Kopfstein*, woraus 2022 das Solotheaterstück 24 Stunden aus dem Leben einer Frau von Stefan Zweig hervorging, 2022 ein Stipendium für eine eigene Fassung von Schuld und Sühne, ebenfalls 2022 erhielt Anette Daugardt ein 3-monatiges Stipendium, um sich mit den schreibenden Frauen des späten 18.Jahrhunderts zu befassen: Daraus ist im Frühjahr 2023 das Theaterstück: Rahel- die Wege muss man suchen entstanden und durch eine weitere Förderung im Herbst 2023 ein Stück über Karoline von Günderrode Warum ward ich kein Mann! 2024 konnte Brief an den Vater von Franz Kafka, 2025 Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada in Zusammenarbeit mit dem Globe Berlin realisiert werden. UWE NEUMANN studierte an der Pariser Schauspielschule Cours Simon und der Universität der Künste Berlin. Prägend war auch ein längerer Studienaufenthalt am Théâtre du Soleil in Paris. Wichtige Stationen in Deutschland waren u.a. das Hans-Otto-Theater in Potsdam, das Stadttheater Heidelberg und in Berlin das Maxim-Gorki-Theater und die Komödie am Kurfürstendamm. Seit 2003 produziert er mit dem KantTheaterBerlin Stücke und Programme: Zuletzt „1984“ von George Orwell, „Schuld und Sühne“ von Dostojewski, ein Stück über Rahel Varnhagen, „Brief an den Vater“ von Franz Kafka und „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada. Ein Schwerpunkt lag in den letzten Jahren auf Heinrich Heine, so produzierte er zusammen mit dem Gitarristen Ian Melrose das musikalische Heine-Programm „Heine gets the groove“, und zusammen mit Anette Daugardt „Matratzengruft“, ein Stück über Heines letzte neun Jahre in Paris. Von beiden Abenden sind gleichnamige CD’s erschienen. Außerdem beschäftigt er sich seit Längerem mit polnischer Kultur und Literatur. Daraus entstand „Grande Valse Brillante“, ein Abend über die polnische Sängerin Ewa Demarczyk und den belgischen Sänger Jacques Brel, gefördert vom Polnischen Kulturinstitut Berlin. Im Moment arbeitet er, wiederum zusammen mit Ian Melrose, an einem musikalischen Programm über Karl Dedecius, den großen Übersetzer polnischer Poesie ins Deutsche. Seit 2019 ist er Mitglied im Ensemble des Globe-Theaters Berlin. Aus Kritiken: „Das Schauspielduo Daugardt und Neumann macht den Roman-Klassiker von Hans Fallada auf eindrucksvolle und emotionale Weise zu einem packenden Bühnenstück… …Ihre gemeinsame Bühnenpräsenz machte den Abend zu einem intensiven Erlebnis… Hauptsache, man leistet Widerstand«, lässt Fallada Anna sagen - Worte, die in Daugardts Interpretation eine besondere Wucht entfalteten…Das Zusammenspiel der beiden Darsteller wirkte in jeder Minute präzise und harmonisch...“ „Anette Daugardt und Uwe Neumann adaptieren das Werk als eindringliches Kammerspiel für die Bühne“ Karten im Vorverkauf: 30 € Karten an der Abendkasse: 34 €

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