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Aufführungen | Schauspiel

Brief an den Vater

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Premiere: 21.8.2024 Zum 100. Todestag: Macht und Ohnmacht in Kafkas Werk. Open air „Unter allen Dichtern ist Kafka der größte Experte der Macht.“ Dieser Satz von Elias Canetti beschreibt gewissermaßen den glühenden Kern im Werk des Franz Kafka, von dem sich alle anderen Lebensthemen ableiten lassen. Die Auseinandersetzung mit dem Vater ist ein Duell auf Leben und Tod, der Sohn hat eigentlich keine Chance in diesem Kampf, er ist zu schwach, zu klein, zu flachbrüstig, aber da er sich wie David gegen Goliath in diese Schlacht stürzt, mit all seiner Klugheit, seinem Scharfblick, seiner Hartnäckigkeit, mit seinem grotesken Humor – hat er vielleicht doch so etwas wie den Hauch einer Chance. Anette Daugardt und Uwe Neumann spielen diesen spannenden Kampf in einer eigenen Fassung aus verschiedenen Blickwinkeln und in wechselnden Rollen. Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann www.kanttheaterberlin.de (20 / erm. 16 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Hamlet (original version)

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Premiere: 1.8.2024 Hamlet as the failed hero of the young generation. Open air The tragedy of a hopeful young man who has a task placed on his shoulders that weighs too heavily for him, which he fails at and ultimately perishes, symbolises a successor generation, its values and ideals and the decision to rebel against the abuse of power, manipulation and corruption in politics and restore justice. The production approaches the European classic with the formal means of traditional theatre. The archetypal characteristics and ambivalences of the characters are emphasised through concentrated physicality and symbolic costumes. A simple, poetic visual language allows us to concentrate on Shakespeare's study of man and his linguistic masterpiece. Featuring: Peter Beck, Rahul Chakraborty, Helena Krey, Benjamin Krüger, Philipp Myk, Uwe Neumann, Saskia von Winterfeld Director: Mathias Schönsee / Music: Bernd Medek / Dramaturgy: Christian Leonard (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26/erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Urfaust

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Premiere: 27.6.2024 Über das Wesen menschlicher Höhenflüge und Abstürze. Open air Goethes Fragment aus seiner Sturm- und Drang-Zeit beschreibt die menschliche Verführbarkeit, sich in Hybris zu verlieren, die Grenzen wissenschaftlich determinierten Handelns zu sprengen, moralische Grenzen zu missachten und die Folgen rücksichtslosen Handelns im Geltungswahn und ist damit sowohl Ausdruck der damaligen wie der heutigen Zeit. Stilistisch verankert in theatralen Mitteln eines Jahrmarktspektakels, des Puppen- und Maskenspiels und ergänzt durch akustische Live-Musik, stellt die Inszenierung dramatische und komödiantische Elemente einander gegenüber. Auf diese Weise wird Goethes ursprüngliches, urwüchsiges und noch rohes Szenenfragment auf zeitlose Modernität und inhaltliche Brisanz für ein heutiges, diverses Publikum untersucht, mit dem Ziel, die unendliche Natur menschlicher Höhenflüge und Abstürze exemplarisch zu erfassen. Mit: Anna-Luise Barth, Henning Bormann, Lukas Bredefeld, Astrid Köhler, Adrian Stowasser Regie: Anselm Lipgens / Bühnenmusik: Bernd Medek / Ausstattung: Arina Slobodianik Gefördert durch die Karin and Uwe Hollweg Stiftung. (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26/erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Ein Sommernachtstraum

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Shakespeares Komödien-Klassiker in der Übersetzung von Christian Leonard. Open air Die wohl meistgespielte Komödie Shakespeares ist zugleich die am häufigsten missverstandene. Die Inszenierung des Globe Berlin durch Mathias Schönsee lässt die romantisch-verklärende Aufführungstradition ebenso hinter sich wie die Burleske. Hier kommt ein „Sommernachtstraum“, der näher beim Autor ist, nah am Text (Übersetzung: Christian Leonard). Vier junge Liebende fliehen vor den strengen Gesetzen Athens und verirren sich in einem Wald voller Geister und Elfen, geraten in den Sog ihrer Sehnsüchte und Leidenschaften, träumen vom Himmel und fallen in den Abgrund. In der Mittsommernacht wirbeln die Naturgeister alles durcheinander und treiben ihren Schabernack mit den Menschen, machen alle Regeln zunichte und mischen die Karten neu. Ein sinnlicher, turbulenter Reigen, der die uniforme Zivilgesellschaft dem exotischen Urwald gegenüberstellt. Das Ensemble wird zur Band und begleitet das Stück mit magischer Live-Musik. Mit: Helena Krey, Lea Sophia Geier, Saskia von Winterfeld, Anselm Lipgens, Adrian Stowasser, Peter Beck, Rahul Chakraborty, Uwe Neumann Regie: Mathias Schönsee / Musik: Bernd Medek / Ausstattung: Ira Storch und Katharina Piriwe / Maske: Deborah Marie Klein / Regie-Assistenz: Gabriela Ganc / Übersetzung, Dramaturgie, Produktionsleitung: Christian Leonard (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26/erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

A Midsummer Night’s Dream (original version)

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Shakespeare’s comedy classic in the open air Probably Shakespeare's most performed comedy is also the most misunderstood. Mathias Schönsee's production at the Globe Berlin leaves behind the romantic, explanatory performance tradition as well as the burlesque. Here comes a "Midsummer Night's Dream" that is closer to the author, close to the text (German translation: Christian Leonard). Four young lovers flee the strict laws of Athens and get lost in a forest full of ghosts and elves, get caught up in the maelstrom of their longings and passions, dream of heaven and fall into the abyss. On Midsummer's Eve, the spirits of nature whirl everything upside down and play their tricks on people, shattering all the rules and reshuffling the cards. A sensual, turbulent round dance that juxtaposes the uniform civil society with the exotic jungle. The ensemble becomes a band and accompanies the play with magical live music. Featuring Helena Krey, Lea Sophia Geier, Saskia von Winterfeld, Anselm Lipgens, Adrian Stowasser, Peter Beck, Rahul Chakraborty, Uwe Neumann Director: Mathias Schönsee / Music: Bernd Medek / Set design and costumes: Ira Storch und Katharina Piriwe / Make-up: Deborah Marie Klein / Assistant to director: Gabriela Ganc / Translation, dramaturgy and production management: Christian Leonard (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26/erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Romeo & Juliet (original version)

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

The Globe perennial favorite once again on the open air stage The Globe Ensemble Berlin brings Shakespeare's most frequently performed tragedy to the stage in the best people’s theatre tradition: the most famous love story is told through richness of language and live music, with masquerade and fight scenes. A young love full of passion and fire meets old hatred of two rival families. The themes of young love, old hatred, rivalry, passion, fear of loss, power and powerlessness, willingness to take risks, civil courage and ultimately the question of the meaning of human existence in the face of death run through a web of unfortunate coincidences. Only in the death of the two lovers does the hatred, which has almost become a tradition, come to an end and Romeo & Juliet become martyrs in a senseless war. Featuring Adrian Stowasser, Astrid Köhler, Benjamin Krüger, Henning Bormann, Lukas Bredefeld, Nadja Schimonsky, Philipp Myk, Wiebke Acton Director, translation, play version: Christian Leonard / dramaturgy, assistant director, choirs: Josephine Tietze / music: Bernd Medek / costumes: Petra Wilke / stage design: Thomas Lorenz-Herting / assistance stage design, mask building: Katharina Piriwe / choreography: Gabriela Dumitrescu / fight scenes: Lukas Benjamin Engel / make up: Katharina Buccarello, Josephine Müller (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26 / erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

24 Stunden aus dem Leben einer Frau

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Novelle von Stefan Zweig, bearbeitet und gespielt von Anette Daugardt. Open air Eine Frau Ende 40 begegnet einem Mann Anfang 20 und nach über vierzig bürgerlich verbrachten Jahren, in denen alles seine wohlgefügte Ordnung hatte, entdeckt die Frau plötzlich die unbekannten Tiefen ihrer eigenen Gefühle. Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau, nach denen nichts mehr ist wie zuvor. Nach den Glückswogen folgt der Absturz, und ein Happy End sieht wirklich anders aus. Aber kann es ohne wenigstens einer Ahnung solcher absoluten Gefühle überhaupt Liebe geben? Macht uns das nicht erst zu Menschen? Und wie Stefan Zweig sagt: „Wer einmal sich selbst gefunden hat, kann nichts auf der Welt mehr verlieren!“ Von und mit Anette Daugardt 60 Minuten, keine Pause www.kanttheaterberlin.de (20 / erm. 16 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

1984

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Albtraum und leidenschaftliches Plädoyer für Menschlichkeit und Freiheit zugleich. Open air Big Brother is watching you – vor über 70 Jahren schrieb George Orwell diesen Science-Fiction-Krimi über die Zerstörung eines Menschen durch einen totalitären Überwachungsstaat. Winston Smith zweifelt dieses System an, er hasst es, und schon das ist ein Gedankenverbrechen, sein Todesurteil, und das weiß er. Doch plötzlich geschieht ihm etwas völlig Unerwartetes: Er verliebt sich. Doch kann er Julia wirklich trauen? Ist sie nicht doch ein Mitglied der Gedankenpolizei? Uwe Neumann ist in der Fassung des Kanttheaters Berlin Winston Smith, Anette Daugardt schlüpft in die Rollen der Gegenspieler, der Geliebten, der Gedankenpolizisten. Zwei Stühle und eine Posaune reichen aus, um den ebenso faszinierenden wie erschreckenden gedanklichen Kern dieser klassischen negativen Utopie in all seiner bedrohlichen Aktualität zu zeigen. Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann www.kanttheaterberlin.de Video youtu.be/DcR7yPX4Hr8 (20 / erm. 16 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Schuld und Sühne

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Der arme Student Raskolnikow glaubt den perfekten Mord zu begehen, als er eine gierige alte Pfandleiherin erschlägt. Großen Menschen, so meint er, sei es erlaubt, „lebensunwertes“ Leben zu vernichten, um „lebenswertes“ zu fördern. Aber er hat die Rechnung ohne den scharfsinnigen Untersuchungsrichter Porfirij gemacht, der ihn trotz Mangels an Beweisen immer weiter in die Enge treibt. In einer Bühnenbearbeitung für das KantTheaterBerlin haben Anette Daugardt und Uwe Neumann den 1866 veröffentlichten Roman des russischen Schriftstellers Fjodor M. Dostojewski als Vorlage genommen und daraus ein spannendes Theaterstück gemacht. Eng angelehnt an den Urtext, beschränken sie sich auf die genaue Beschreibung des Mordes und auf die Verhörszene, in der das Verbrechen schließlich ans Tageslicht kommt. Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann www.kanttheaterberlin.de Video: youtu.be/inOJ068WjS0 (20 / erm. 16 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Wie es Euch gefällt

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Ein farbenfrohes, vielschichtiges Panoptikum gesellschaftlicher Selbstfindung in der Übersetzung von Christian Leonard. Open Air. Mehrere Welten prallen aufeinander in dieser leichtfüßigen und vielschichtigen Komödie: der Hof mit seinen Machtkämpfen und Intrigen und das freie, gemeinschaftliche Leben in und mit der Natur. Auf höchst vergnügliche Art stürzt Shakespeare seine höfischen Figuren in immer neue Abenteuer mit den sogenannten einfachen Menschen, die mit und von der Natur leben. Natürlich kümmert sich die Liebe nicht um solche Unterschiede, sondern fordert ein neues, schrankenloseres Denken heraus. So werden alle Beteiligten den verschiedensten Prüfungen ausgesetzt und alteingesessene Rollenbilder geraten gehörig ins Wanken. Mit mitreißender Musikalität und Poesie entwirft die Inszenierung lustvoll ein farbenfrohes, köstlich bissiges, aber auch nach Utopie und Seelenreichtum strebendes Panoptikum gesellschaftlicher Selbstfindung. Mit Caroline Siebert, Helena Krey, Lea Sophia Geier, Adrian Stowasser, Henning Bormann, Mick Morris Mehnert, Philipp Myk, Uwe Neumann Regie: Anselm Lipgens / Musik: Bernd Medek / Kostüme: Claudia Heinrig / Bühnenbau: Ida Riegel, Ben Zerhau / Maske: Emily Beilharz / Regieassistenz: Alima Furtado Bonencamp / Regiehospitanz: Dorothee Bühler / Übersetzung und Produktionsleitung: Christian Leonard (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26/erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Maria Stuart

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Schillers Königinnen-Drama in kleiner Besetzung. Open Air. „Ihr Leben ist mein Tod, ihr Tod mein Leben.“ Die schottische Königin Maria Stuart ist seit 19 Jahren in England gefangen. Noch im Kerker ist sie eine ständige Bedrohung für die englische Königin Elisabeth; das britische Volk fordert Marias Kopf, um nach Jahrzehnten von religiösen und politischen Spannungen endlich Ruhe zu haben. Elisabeth ist zerrissen – eine Königin hinrichten zu lassen wirkt wie ein Menetekel für sie selbst, kann doch der Wind der Volksgunst jederzeit drehen. Religiöser Wahn und politisches Kalkül liegen in „Maria Stuart“ nicht nur nah beieinander, sondern sind auch mit erotischem und persönlichem Konflikt untrennbar verbunden. Der Kampf zwischen Politik und Moral spitzt sich in einem persönlichen Konflikt der zwei Königinnen zu. Keine ihrer Handlungen darf nur persönlich sein, kein Schritt, kein Brief, keine Bewegung bleibt ungesehen. Das Private ist politisch. Hohe Emotionalität und tiefe Einsamkeit sind die Triebfedern der Figuren in dieser konzentrierten Fassung von Schillers Königinnendrama. Mit Saskia von Winterfeld, Wiebke Acton, Anselm Lipgens, Benjamin Krüger Regie: Carola Söllner / Musik: Bernd Medek / Bühne: Thomas Lorenz-Herting / Kostüme: Gabriele Kortmann / Maske: Emily Beilharz / Regieassistenz: Rosanna Monga / Kostümassistenz: Andrea Krüger / Licht: Fabian Siewert (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26/erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Hamlet

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Premiere: 11.7.2024 Ein Drama von deutscher Seele. Neu übersetzt von Christian Leonard. Open air Die Tragödie eines hoffnungsvollen, jungen Mannes, dem eine Aufgabe auf die Schultern gelegt wird, die zu schwer für ihn wiegt, an der er scheitert und letztlich zu Grunde geht, steht hier für eine Nachfolgegeneration, ihre Werte und Ideale und die Entscheidung, sich gegen Machtmissbrauch, Manipulation und Korruption in der Politik aufzulehnen und Gerechtigkeit wieder herzustellen. Die Inszenierung arbeitet durch eine intensive Körperlichkeit und zeichenhafte Kostüme die archetypischen Merkmale und Ambivalenzen der Figuren heraus, während eine schlichte, poetische Bildsprache die Konzentration auf Shakespeares Menschenkunde und sein sprachliches Meisterwerk ermöglicht. Mit: Peter Beck, Rahul Chakraborty, Helena Krey, Benjamin Krüger, Philipp Myk, Uwe Neumann, Saskia von Winterfeld Regie: Mathias Schönsee / Musik: Bernd Medek / Dramaturgie: Christian Leonard (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26/erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Romeo & Julia

GLOBE BERLIN | Open-O-Bühne

Der Globe-Dauerbrenner in der Übersetzung von Christian Leonard. Open air. Das Globe Ensemble Berlin bringt Shakespeares meistgespielte Tragödie in bester Volkstheatertradition auf die Bühne: die wohl bekannteste Liebesgeschichte wird durch Sprachreichtum und Live-Musik, mit Maskenspiel und Kampfszenen und in einer eigenen, zugleich frischen wie poetischen Übersetzung erzählt. Eine junge Liebe voll Leidenschaft und Feuer trifft auf alten Hass zweier rivalisierender Familien. Die Themen junge Liebe, alter Hass, Rivalität, Leidenschaft, Verlustangst, Macht und Ohnmacht, Risikobereitschaft, Zivilcourage und letztlich die Frage nach dem Sinn menschlichen Seins im Angesicht des Todes durchlaufen ein Netz unglücklicher Zufälle. Erst im Tod der beiden Liebenden findet der nahezu zur Tradition gewordene Hass ein Ende und Romeo & Julia werden zu Märtyrern in einem sinnlosen Krieg. Mit Adrian Stowasser, Astrid Köhler, Benjamin Krüger, Henning Bormann, Lukas Bredefeld, Nadja Schimonsky, Philipp Myk, Wiebke Acton Regie, Übersetzung, Spielfassung: Christian Leonard / Dramaturgie, Regieassistenz, Chöre: Josephine Tietze / Musik: Bernd Medek / Kostüme: Petra Wilke / Bühne: Thomas Lorenz-Herting / Mitarbeit Bühnenbild, Maskenbau: Katharina Piriwe / Choreografie: Gabriela Dumitrescu / Kampfszenen: Lukas Benjamin Engel / Maske: Katharina Buccarello, Josephine Müller (VT 22/erm. 17,50 Euro, sonst 26/erm. 21 Euro)
Aufführungen | Schauspiel

Space Queers

Deutsches Theater Berlin

Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2323. Die Utopie einer friedlichen Galaxis ist längst Realität. Dies sind die Abenteuer der SPACE QUEERS, die keinen geringeren Auftrag haben, als die interstellare „Allianz der bedingungslosen und ultimativen Diversität“ zu retten. Denn ETWAS steuert auf die Erde zu, das ihnen noch nicht begegnet ist und das sie nicht verstehen… Auf ihrer Mission müssen sich die SPACE QUEERS in kuriosen, witzigen, aufschlussreichen, bedrohlichen und empowernden Situationen der Frage stellen, was Diversität eigentlich bedeutet. „Wer sind wir und wie wollen wir miteinander leben?“ wird zur alles entscheidenden Frage, nicht nur für die Crew, sondern für die gesamte intergalaktische Community… Regisseur Paul Spittler erfindet gemeinsam mit acht queeren Jugendlichen und dem künstlerischen Team ein musikalisches SciFi-Abenteuer, das mit Humor, Glitzer und Trash das Konzept der Heteronormativität ad absurdum führt. Regie: Paul Spittler Ausstattung: Tom Unthan Musik: Zooey Agro Dramaturgie: Christiane Lehmann Dauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause
Aufführungen | Schauspiel

Edward II. Die Liebe bin ich

Deutsches Theater Berlin

Edward II. ist nach dem Tod seines Vaters Thronfolger des englischen Königreiches. Doch anstatt sich dem Staatswesen und dessen Angelegenheiten zu widmen, holt Edward II. seinen Geliebten Gaveston aus dem Exil an seine Seite zurück, überschüttet ihn mit Aufmerksamkeit, Begehren und vor allem mit Liebe – und bringt damit Adel, Staat, Kirche und seine eigene Frau, Königin Isabella, gegen sich auf. Also holt sich Isabella Rat bei Lord Mortimer und schmiedet mit ihm einen Plan. Die hochadligen Peers befeuern die Intrige in der Hoffnung, dass Politik und Staat in ihre vermeintlich rechtmäßige Ordnung zurückfallen. Und währenddessen scheint die militärische Bedrohung aus Frankreich für England immer akuter. Der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer hat Christopher Marlowes posthum erschienenes Königsdrama überschrieben, verknappt und mit seiner radikal-poetischen Sprache verdichtet. Er verlegt das Schlachtfeld der Geschichte ins Private und setzt die Liebe absolut. Die Regisseurin Jessica Weisskirchen setzt sich in der Eröffnungsinszenierung in der Box mit den Fragen von Männlichkeit, Liebe und Macht auseinander. Was ist der Wert der Liebe? Was bedeutet es, sein eigenes Begehren radikal der Staatsgewalt und der Religion entgegenzustellen? Und bis zu welcher Konsequenz sollte man um die Liebe kämpfen? In Edward II. Die Liebe bin ich entsteht ein Netz aus Intrigen, Interessen, Macht, kompromissloser Gewalt und Niederlage, an dessen Ende ein junger Prinz an die Macht gelangen wird. Im Anschluss an die Vorstellungen vom 23. September & 1. Oktober 2023 erwartet Sie in der Box: Jetzt mit anfassen! Das andere Publikumsgespräch Runter von den Stühlen, rein ins Bühnenbild und hinter die Kulissen! Wie fühlt sich dieser Ort an? Ist das Holz oder Pappe? Welche Materialien wurden verarbeitet? Schwitzt man in Latexhosen? Und wie funktioniert das mit dem Nebel eigentlich? Bringen Sie all Ihre Fragen mit, denn gemeinsam begeben wir uns an den Ort des Geschehens: auf die Bühne. Und zuallererst haben Sie das Wort! Teilen Sie Ihre Eindrücke, Beobachtungen und Gedanken mit uns, das Team von Edward II. Die Liebe bin ich ist für Sie da und steht Ihnen Rede und Antwort. Eine DT Kontext-Veranstaltung. Regie: Jessica Weisskirchen Bühne und Kostüme: Günter Hans Wolf Lemke Choreografie: Hannes-Michael Bronczkowski Dramaturgie: Christopher-Fares Köhler Dauer: 1 Stunde 45 Minuten, keine Pause In diesem Stück kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz.
Aufführungen | Schauspiel

Corpus Delicti

Deutsches Theater Berlin

Was wäre, wenn ein ungesundes Leben strafbar wäre? Wenn wir nicht mehr entscheiden könnten, wie wir mit unseren Körpern umgehen wollen? Mia Holl ist eigentlich eine vorbildliche Bürgerin und befolgt die staatlich vorgegebene METHODE: Sie reicht ihre Gesundheitsdaten regelmäßig ein, ist als Naturwissenschaftlerin der Vernunft verschrieben und versucht ihren freiheitsliebenden Bruder immer wieder auf die richtige Bahn zu lenken. Doch als dieser stirbt, verliert Mia den Boden unter den Füßen. Was als ein klärendes Gespräch mit den Behörden beginnt, verwandelt sich mehr und mehr in eine Hexenjagd – und Mia wird zur glühenden Widerstandskämpferin. Sie prangert an, dass ein System, dass sich nur um das Leben kümmert, nicht mehr lebenswert ist. Robert Lehniger inszeniert den Roman als multimediale Reise. Bereits vor der Aufführung beginnt das Erlebnis für die Schüler:innen: Anhand einer interaktiven Materialmappe tauchen sie in die Welt von Corpus Delicti ein und erfahren spielerisch, was Juli Zehs Dystopie so erschreckend aktuell macht. In der Inszenierung werden sie in Mia Holls Fall hineingezogen und begegnen den Figuren aus der Materialmappe wieder, analog im Klassenraum und per Videoscreen. Im Nachgespräch diskutieren wir gemeinsam: Wie viel Vernunft und Sicherheit gut ist für eine Gesellschaft? Regie: Robert Lehniger Video: Robert Lehniger Ausstattung: Linda Spörl Dramaturgie: Lasse Scheiba Theaterpädagogische Begleitung: Bárbara Galego Abspielsteuerung: Yoav Pasovsky Regieassistenz: Nelly Gypkens Altersempfehlung: ab Klasse 10 Theater + Schule Ab Dezember 2023 spielen wir diese Inszenierung als Wiederaufnahme in der Box. Wenn Sie mit Ihrer Klasse die Vorstellung besuchen möchten, wenden Sie sich zur Kartenbuchung an service@deutschestheater.de mit Nennung der Schule und der Anzahl gewünschter Karten. Pro Vorstellung finden maximal zwei Schulklassen Platz in der Box, das Kontingent ist also sehr begrenzt und die angebotenen Termine werden aufgrund des großen Interesses schnell ausgebucht sein. Wir bitten um Verständnis, dass wir trotz der großen Nachfrage nur eine begrenzte Anzahl von Vorstellungen ab dem Dezember in den allgemeinen Spielplan aufnehmen können. Kartenpreis: 6 € pro Schüler:in. Sollten Einzelne sich den Preis nicht leisten können, unterstützen die DT Freunde den Besuch.
Aufführungen | Schauspiel

Der Menschenfeind

Deutsches Theater Berlin

Deutsch von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens Alceste liebt Célimène, doch die umworbene junge Witwe hält ihn hin. Ungeduldig begibt er sich in ihr Haus, um von ihr ein ­klares Bekenntnis zu hören. Dort trifft er auf Freunde und Konkurrenten, auf ihm gewogene Frauen, auf eine Gesellschaft, die bei Hof ein- und ausgeht und deren formvollendete Umgangsformen er als verlogen und geheuchelt ablehnt. Alceste ist ­allen bekannt: ein anstrengender Charakter, klug, witzig, wohlhabend und voller Hass auf eine Welt, zu der er gehört, wie sie zu ihm. ­Er schlägt um sich, verletzt mit Worten, predigt unbedingte Wahrheit, Kompromisslosigkeit und Weltflucht. Vermutlich ist Der Menschenfeind Molières am meisten autobiographisch geprägtes Stück. Am Hof Ludwigs XIV. angekommen, klarsichtig und verführbar und einer um 21 Jahre jüngeren Frau erlegen, wusste Molière, dass nichts komischer ist als der Mensch im Strudel seiner Schwächen. Der berühmte Komödien­autor durchschaute die Mechanismen des Hofes und dessen Macht-Hierarchie. Auf der anderen Seite wusste er um den ­natürlichen Egoismus des Menschen und sah das Erfordernis ­eines gesellschaftlichen Vertrages. Doch wie sähe ein solcher optimalerweise aus? Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Luft-Preis 2020 Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2020 Eingeladen zum Hamburger Theater Festival 2020 Regie: Anne Lenk Bühne: Florian Lösche Kostüme: Sibylle Wallum Musik: Camill Jammal Video: Jens Kuffel Licht: Matthias Vogel Dramaturgie: Sonja Anders Dauer: 1 Stunde 35 Minuten, keine Pause Altersempfehlung: ab Klasse 9 Mit englischen Untertiteln
Aufführungen | Schauspiel

Der zerbrochne Krug

Deutsches Theater Berlin

In einer Fassung von Anne Lenk und David Heiligers. Im Dorfe Huisum ist Gerichtstag und Richter Adam stolpert gleich am Morgen aus dem Bett und über sich selbst, wie er freimütig erklärt. So sehr dieser Adamsfall als Metapher stimmt, ist es tatsächlich nur die erste einer Vielzahl von Lügen, die der Richter ungeniert von sich geben wird. Denn der wirkliche Grund für seinen lädierten Fuß und das zerschundene Gesicht ist die Folge eines Missbrauchs, den er in der Nacht zuvor begangen hat: Die junge Eve in deren Zimmer bedrängend, wird er überrascht von ihrem Verlobten Ruprecht und verletzt sich beim flüchtenden Sprung durchs Fenster. Obendrein geht dabei ein Krug entzwei. Mit diesem zieht Eves Mutter Marthe nun vor Gericht und bezichtigt Ruprecht des nächtlichen Übergriffs. Jener widerspricht heftig, während Eve von Adam erpresst wird und schweigt. Dies alles im Beisein von Schreiber Licht, der klüger und mitwissender ist als er es zeigt, sowie unter den Augen der neuen Gerichtsrätin Walter, die zu Prüfung und Revision der Justiz angereist ist. In aller Öffentlichkeit macht Adam sich demnach selbst den Prozess, wobei sein Ziel offensichtlich ist: Ruprecht als Täter zu verurteilen und den Fall schnell zu den Akten legen. Was Kleists Drama von 1811 zur Komödie macht, ist vor allem die Dreistigkeit, mit der hier vom Patriarchat Macht ausgeübt, Positionen gesichert und Verhältnisse zementiert werden. Die Wahrheit zählt dabei nicht im Geringsten; stattdessen gilt es, unverfroren und skrupellos jede Verantwortung von sich zu schieben. Gestützt von einer Gesellschaft, die scheinheilig mitspielt – stolz vor ihrem kulturellen Erbe stehend und sich vormachend, es würde sie die Gerechtigkeit interessieren. Regie: Anne Lenk Bühne: Judith Oswald Kostüme: Sibylle Wallum Musik: Lenny Mockridge Licht: Cornelia Gloth Dramaturgie: David Heiligers Dauer: 90 Minuten, keine Pause Altersempfehlung: ab Klasse 9 Mit englischen Übertiteln
Aufführungen | Schauspiel

Der Auftrag / Psyche 17

Deutsches Theater Berlin

Aus dem Französischen von Annette Bühler-Dietrich Mit einem geheimen Auftrag soll die Französische Revolution auf die Sklavenhalter-Kolonie Jamaica ausgeweitet werden. Drei Emissäre sind auf dem Weg dorthin, um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit als "Brandfackel der Freiheit" in die Welt zu werfen. Doch der europäische Werteexport misslingt. Nicht nur, weil die Figuren ihre alten Rollen nicht überwunden haben, sondern auch, weil die gerade frisch entworfenen Werte in Europa selbst nicht reüssieren: Napoleon hat sich zum Kaiser gekrönt. Der große ostdeutsche Autor und sprachmächtige Geschichtsmetaphoriker Heiner Müller, der in der Vergangenheit immer die Spuren seiner Gegenwart suchte, leistete 1980 mit dem Schreiben des Auftrags poetische Trauerarbeit und zeigte das Scheitern einer Utopie. Und heute? Das europäische Sendungsbewusstsein ist stark angekratzt, findet aber trotzdem – z.B. in Westafrika – kein Ende. Marshall- und Masterpläne werden nach wie vor in den europäischen Hauptstädten entworfen. Aber aus welchen Aufträgen lässt sich wirklich eine gerechte, gemeinsame Zukunft entwickeln? Wo Heiner Müller in einer großen, metaphorischen Bankrotterklärung endet, wird Jan-Christoph Gockel, der seit vielen Jahren mit Künstler:innen vom afrikanischen Kontinent zusammenarbeitet, gemeinsam mit dem togoischen Autor Elemawusi Agbédjidji den Ansatz für eine neue Erzählung suchen. 43 Jahre nach Müller schreibt Agbédjidji einen zeitgenössischen Kommentar auf dessen Mann im Fahrstuhl, der als rätselhafter Einschub im Auftrag einen traumartigen Monolog hält. Agbédjidji stellt sich die Frage, wie der zurückgelassene Fahrstuhl, eine alte Technologie, die dazu beitrug, Hierarchien zu manifestieren, in Zukunft genutzt werden kann. Die Skullie-Masken und -Ganzkörperanzüge wurden von Claude Bwendua für das Deutsche Theater Berlin gefertigt. Die Skullies wurden von Andy Freer / Snuff Puppets erfunden und entwickelt. Design und Herstellung Kostüm Otieno: Adeju Thompson Regie: Jan-Christoph Gockel Bühne: Julia Kurzweg Kostüme: Sophie du Vinage Puppenbau: Michael Pietsch Maskenbau: Claude Bwendua Musik: Matthias Grübel Dramaturgie: Karla Mäder Mit englischen Übertiteln voraussichtlich empfohlen ab Klasse 10
Aufführungen | Performance

Hate me, Tender_ Revisited

Deutsches Theater Berlin

In ihrer preisgekrönten Solo-Performance begegnet die Choreograf:in und Regisseur:in Teresa Vittucci einer der wichtigsten und prägendsten weiblichen Figuren judäo-christlicher Gesellschaften: der Jungfrau Maria. Voller Humor und mit großer Neugier entwirrt Vittucci das queere Potenzial dieser Ikone, welche die mitfühlende Frau und trauernde Mutter verkörpert und kulturell als Inbegriff von Reinheit, Unschuld und Perfektion gilt. In ihrem Stück begibt sich Vittucci auf einen Kreuzzug der Verletzlichkeit, um die Matriarchin Maria als mächtige Heldin und Botschafterin eines queeren Feminismus zu rehabilitieren. Eine Auseinandersetzung mit der Jungfrau Maria muss – wie es im Namen schon steckt – zwangsläufig damit beginnen, zuerst ihre Jungfräulichkeit zu dekonstruieren. Bevor man sich Maria als Mensch und Persönlichkeit mit berührenden Eigenschaften wie ihrer Verletzlichkeit, Barmherzigkeit und Liebe – in denen schlussendlich das feministische und agitierende Moment eines idealen Gesellschaftsvertrags steckt – nähern kann, gilt es diese größte aller Attributionen zu hinterfragen: ihren vermeintlich unversehrten Körper. Teresa Vittucci geht dem Hymen auf die Spur: Auch Jungfernhäutchen genannt, ist es das Symbol von Keusch- und Reserviertheit, das ebendiese bewahren und beweisen soll. Hate me, Tender legt offen: Das Hymen ist ein regulierendes Konstrukt, das im Diskurs der weiblichen Sexualität eine erschreckend breit gestützte Gültigkeit hat. Vittuccis Performance wird diese Vorstellung stürzen. Das Solo, mit dem Swiss Dance Award und dem PREMIO Nachwuchspreis ausgezeichnet, war seit 2019 europaweit auf zahlreichen Festivals und in Theatern zu sehen und ist der erste Teil von Teresa Vittuccis Trilogie in praise of vulnerability. Nach dem 2021 kreierten Duett Doom wird im März 2024 der dritte und letzte Teil der Trilogie am Tanzhaus Zürich Premiere feiern. Am Deutschen Theater Berlin wird Teresa Vittucci diesen ersten Teil mit Hate me, Tender_ Revisited erneut untersuchen und für die Box aktualisieren. Konzept, Text und Performance: Teresa Vittucci Ausstattung: Jasmin Wiesli, Moïra Gilliéron Dramaturgie: Benjamin Egger, Johann Otten Die Performance findet auf Englisch statt. Dauer: 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause ab 16 Jahren In diesem Stück kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz.

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