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Don Pablo Mulemba & Tupoka Ogette: Afro Ost Deutsch

Internationales Literaturfestival Berlin (ILB)

»Völkerfreundschaft« und Vertragsarbeiter:innen sollten im öffentlichen, politisch gelenkten Diskurs der DDR die Existenz von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit tabuisieren. Doch wie erging es Ostdeutschen, deren Familien zum Teil in Afrika wurzeln, beim Aufwachsen in der DDR und Nachwendezeit wirklich? Tupoka Ogette und Don Pablo Mulemba tauschen sich über ihre ganz persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen sowie Brüche aus, die ihre Kindheit und Jugend in Sachsen und Brandenburg geprägt haben. Mit Don Pablo Mulemba, Tupoka Ogette Es moderiert Nine-Christine Müller Auf Deutsch Dauer: 90' 12€, ermäßigt 8€
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Gegen Zwangsvollstreckung - !!Aufruf zum Protest und zur Unterstützung!!

Theater Ost

Liebe Gäste, liebe Freunde und Unterstützer des Theater Ost, die Lage um die Existenz unseres Theaters spitzt sich zu. Nach langen Monaten der Verhandlungen mit dem Erbbaupächter Stefan Klinkenberg und dem Senat für Stadtentwicklung, Bau und Wohnen (SPD) unter der Leitung von Staatssekretär Slotty, um eine friedliche und nachhaltige Lösung für unsere Arbeit sowie für den Schutz des Hauses mit seiner Historie zu finden, gibt es nun leider einen dramatischen Einschnitt. Von vorn: Der Senat für Stadtentwicklung und Umwelt gab uns nach einer Zusammenkunft und einem ersten gemeinsamen Gespräch bei uns im Theater Ende Februar 2026 die Gelegenheit, ein Konzept für die Übernahme und die Entwicklung der Immobilie zu erarbeiten und versprach, dies ergebnisoffen zu prüfen. Große Freude und Motivation erfasste uns. Die Ostdeutsche Medienholding (Ostdeutsche Allgemeine, Berliner Zeitung und Weltbühne) stellte im Immobilien- und im Finanzmanagement sehr erfahrene Kollegen an meine Seite, mit denen wir gemeinsam wochenlang am Konzept, den einzelnen Positionen wie Finanzkonzept, Künstlerisches Konzept, Bewirtschaftung des Hauptgebäudes und des Anbaus und die künftige Organisation, enthielt, arbeiteten. Die Qualität des Konzeptes wurde vom Senat gelobt. Doch die Prüfung ergab die Nichteignung mit dem Argument, dass der Senat dann dem jetzigen Pächter Vertragsstrafe zahlen müsste, womit die wochenlange Arbeit von teuren Experten umsonst war. Das aber wusste man im Senat vorher, was darauf schließen lässt, dass diese Aktion nur den Schein des Interesses an einer Zusammenarbeit mit uns wahren sollte. Zudem denken wir, dass der Senat scheut, die mittlerweile offenbare Undurchführbarkeit des Erbauvertrages festzustellen. Schließlich sind die im Erbbauvertrag festgelegten Konditionen (Anbau Büro, Zeitplan) nicht mehr durchsetzbar, weswegen der Erbbauvertragspartner Klinkenberg um eine Modifikation des Vertrages im Senat nachsucht, am Standort des Theater Ost ein Obdachlosenheim zu errichten, dessen Finanzierung durch soziale Träger, somit durch Steuergelder gewährleistet sein soll. Unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses unserer Konzeptprüfung forderte Stefan Klinkenberg von uns einen neuen Mietvertrag bis Ende des Jahres und gleichzeitig innerhalb dieser Zeit den Auszug aus dem Gebäude, damit die Sanierung und der Bau des Obdachlosenheims beginnen könne. Weiter forderte er das Einstellen des Prozesses, in dem wir uns noch gemeinsam befinden (der Widerspruch gegen das Urteil vom Landgericht, dass die erfolgte Kündigung rechtmäßig ist) und das Unterzeichnen eines Vorvertrages für die Zeit nach beendeter Sanierung. Letzteres ist im Erbbaupachtvertrag anders geregelt. Dort hat der Senat selbst festgehalten, dass ein neuer Vertrag mit uns erst NACH erfolgter und schlüsselfertiger Sanierung abgeschlossen werden kann. Auch hier versucht Herr Klinkenberg, einseitige Vertragsoptimierungen als Immobilieninvestor zu unseren Lasten durchzusetzen. Mit diesen Punkten gingen wir in wochenlange Verhandlungen, ohne einen Schritt vorwärtszukommen, wenn wir nicht bis ins Detail auf alle Forderungen vonseiten Herrn Klinkenbergs, konsequent unterstützt vom Senat für Stadtentwicklung, Bau und Wohnen, eingehen würden.Einzig die Phase des Rückbaus des Theaters konnte auf den Zeitraum Januar bis Ende März 2027 verhandelt werden. Es kam der Sommer und auch die Urlaubszeit. Wir verabredeten den nächsten Verhandlungstermin ab Mitte August. In genau dieser Urlaubsphase erreichte uns ein Schreiben einer Gerichtsvollzieherin mit dem Termin der Räumung und Zwangsvollstreckung des Theater OST am 24.08.26, angestoßen und beauftragt von Herrn Klinkenberg. Zurück aus dem Urlaub stellten wir einen Antrag auf Räumungsschutz, der abgelehnt werden wird, wie uns schriftlich mitgeteilt wurde: Es liegt keine sittenwidrige Härte vor. Die Folgen einer sofortigen Räumung würden bedeuten: • Verschuldung wegen schon gezahlter Karten bis Ende Dezember in Höhe von ca. 12.000 € • Alle Künstler müssten einen unverschuldeten Honorarausfall in Kauf nehmen, die Summe beläuft sich nach derzeitigem Stand auf mehr als 30.000 € • Die festen und ehrenamtlichen Kollegen würden von heut auf morgen ihren Job verlieren Dankenswerterweise steht die Ostdeutsche Medienholding an unserer Seite. Gemeinsam werden wir nun versuchen, die Zwangsvollstreckung noch abzuwenden. ⛔ Bei Nichterfolg werden wir zeitnah einen Aufruf starten, am 24.08.26 das Theater Ost zu besetzen. ⛔ ‼️In diesem Zusammenhang wird im Theater Ost eine Veranstaltung auf Spendenbasis am 25.08.26, 19.30 Uhr zu diesem Thema mit Holger Friedrich (Ostdeutsche Medienholding) und Wolfgang Kubicki (Jurist und Spitzenpolitiker FDP) veranstaltet. Beide werden über unser Thema öffentlich sprechen. Die Veranstaltung wird in den nächsten Tagen online veröffentlicht. Wir bitten alle Freunde des Theater Ost, uns mit ihrer Anwesenheit zu unterstützen und zahlreich zu erscheinen.‼️
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Geld, Macht, Verbrechen - 6. Adlershofer Politsalon

Theater Ost

Dietmar Ringel im Gespräch mit dem BSW-Co-Vorsitzenden und Europaabgeordneten Fabio De Masi Ob Wirecard-Skandal, Luxemburg Leaks, Cum-Ex-Geschäfte der Warburg- Bank oder Steuertricks von Konzernen – wie kein anderer kann Fabio De Masi erklären, wie Steuerbetrug, Geldwäsche, Bilanzskandale und andere Finanzverbrechen funktionieren. Im Wirecard-Untersuchungsausschus des Deutschen Bundestags hat er maßgeblich zur Aufklärung über den Skandal beigetragen und sich dabei über Parteigrenzen hinweg hohes Ansehen erworben Sein neues Buch „Geld, Macht, Verbrechen“, so De Masi, werde erneut die Frage aufwerfen, was Bundesregierung und Sicherheitsbehörden über Wirecard wussten. Darüber hinaus verspricht es Einblicke in seinen persönlichen und politischen Werdegang. Fabio De Masi war Europa- und Bundestagsabgeordneter der Linken, bevor er zum Bündnis Sahra Wagenknecht wechselte. Seit 2024 ist er BSW-Abgeodneter im Europaparlament und seit Ende vorigen Jahres Co-Vorsitzender der Partei. Im Polit-Salon wird es auch darum gehen, was ihn von der Linken zum BSW geführt hat, wo er den Platz der neuen Partei im politischen Spektrum der Bundesrepublik sieht und wie er deren Chancen bei den Landtagswahlen in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt bewertet. Dietmar Ringel ist Journalist und Moderator, geboren 1958 in Leipzig. Nach dem Studium der Außenpolitik mehr als 40 Jahre beim Hörfunk, darunter Hauptabteilung Außenpolitik im DDR-Rundfunk, Jugendradio DT64, Berliner Rundfunk 91.4. Von 1998 bis 2024 Reporter und Moderator beim rbb24- Inforadio, u.a. Gastgeber der Talksendung „Forum“. Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet. Karten im Vorverkauf: 25 € Karten an der Abendkasse: 29 €
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Treuhand-Blues-Konferenz

Theater Ost

37 Jahre nach der deutschen Einheit wirken die Erfahrungen der “Treuhandzeit” bis heute nach – in Familiengeschichten, Biografien, Unternehmen, Regionen und im gesellschaftlichen Selbstverständnis Ostdeutschlands. Der tiefgreifende gesellschaftliche Wandel der 1990er Jahre bedeutete für viele Verlust von Arbeit, sozialer Sicherheit und Identität, zugleich aber auch Improvisationsfähigkeit, Anpassungsstärke und neue Formen gesellschaftlicher Selbstorganisation. Was passt da besser als der "Blues" im Titel? Was ist er, der Blues? Weit mehr als nur melancholische Musik, er steht für Schmerz, aber auch für Widerstandskraft, Hoffnung und die Bewältigung von Herausforderungen. Melancholie und Traurigkeit sind zentrale Themen des Blues, gleichzeitig transportiert er aber auch Kraft und Widerstand, indem er diese Emotionen offen ausspricht und so Raum für Verarbeitung und Heilung schafft. Er ist eine musikalische Form, die es ermöglicht, persönliche und gesellschaftliche Probleme auszudrücken und gleichzeitig eine Gemeinschaft von Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zu verbinden. Ostdeutsche Perspektiven bleiben in öffentlichen Debatten oft zu wenig differenziert betrachtet. Für Westdeutsche sind die Hintergründe oftmals gar nicht bekannt, weil sie von den Folgen weniger tangiert wurden. Gerade angesichts aktueller Krisen – von wirtschaftlicher Transformation über Digitalisierung bis hin zu gesellschaftlicher Verunsicherung – gewinnen diese Erfahrungen neue Bedeutung. Ostdeutschland wird damit nicht nur als Erinnerungsraum betrachtet, sondern als Erfahrungsraum für Wandel. Die Konferenz schafft einen generationsübergreifenden Austausch zwischen Zeitzeugen, Kulturschaffenden, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Sie verbindet historische Aufarbeitung mit aktuellen Zukunftsfragen und stärkt demokratische Diskursfähigkeit sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir begrüßen: Ira Roschlau / Gastgeberin, Mitveranstalterin, Moderatorin Ira Roschlau ist Mitgründerin von DenkRaumOst – der gemeinnützigen Gesellschaft für Transformation & Wandel. Als Beraterin, Trainerin und Dozentin begleitet sie seit mehr als 20 Jahren Organisationen in Veränderungsprozessen. Als Ostdeutsche mit eigener Transformationserfahrung verbindet sie ihr fachliches Knowhow mit gelebter Praxis und macht die Erfahrungen der ostdeutschen Umbrüche für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik nutzbar. Ihr Anliegen: Aus Herkunft Zukunft machen – und aus Erfahrungen neue Perspektiven entstehen lassen. Gisela Oechelhaeuser / Kabarettistin, Autorin, Moderatorin Wir kennen Gisela Oechelhaeuser seit Jahrzehnten als leidenschaftliche streitlustige Kabarettistin, und auch als leidenschaftliche Dialektikerin. Die Oechelhaeuser wird umgetrieben von der Frage: wieviel Eigentum, Menschenwürde, Hoffnung, Zukunft wurde veruntreut durch die "Treuhand"? Die DDR wurde geschluckt, sie wurde zum Teil eines Deals im Prozess der Neuordnung von Einflusssphären. "Sorgen wir mit Zusammenkünften wie dieser Konferenz dafür, dass die Sieger lange an uns zu kauen haben!" Gisela Oechelhaeuser ist eine Sammlerin von Nachricht, Information und darin verborgenem Widersinn; die Lebendigkeit ihrer Kunst erwächst aus der Art, wie sie alles Material im Herzen sofort verfeuert und in eigene Frage-Materie umsetzt. "Man muss aber in das Elend gehn«, schrieb Volker Braun vor Jahren in einem Gedicht für die Oechelhaeuser. "Sie geht ins Elend, das auch ihr eigenes ist: Wie frei ist der Mensch, wenn er alles darf?" Hans-Dieter Schütt Axel Kaspar / Moderator, Filmemacher, Autor Jahrgang 1939. Nach der Schulzeit folgten die Stationen: Lehre zum Handelskaufmann, ABF Rostock mit Abitur, Volontär in der „Ostsee Zeitung“, Journalistik-Studium in Leipzig, Fernsehen der DDR. Von 1968 – 1991 war er Redakteur, Autor, Regisseur und 14 Jahre Moderator beim kritischen Magazin „PRISMA“. Von 1992 – 2008 freier Mitarbeiter für den MDR: Magazin „WIR“, jetzt „exakt“ sowie das ARD-Magazin „FAKT“. Außer Magazin-Beiträge drehte er vor und nach 1990 insgesamt 55 längere Reportagen/Dokumentarfilme. Wir zeigen seinen Film "Freitaler Talfahrt - Reportage aus einer bedrohten Region" /1992 und sprechen mit ihm darüber. Jochen Alexander Freydank / Regisseur, Mitinitiator "Quote Ost" Der 1967 in Ost-Berlin geborene Regisseur Jochen Alexander Freydank ist nicht erst seit seinem OSCAR-Gewinn im Jahre 2009 ein bekannter Name im Filmgeschäft. Einem Regievolontariat beim DFF, Seminaren an der Schauspielschule „Ernst Busch“ und einem Studium der Theaterwissenschaften an der HU Berlin folgte der Start seiner Filmkarriere als Cutter, Regieassistent, Drehbuchautor und Produzent mit eigener Produktionsfirma. Es folgten Regiearbeiten für TV-und Kinofilme von denen viele bedeutende Preise erhielten - bis hin zum Bayerischen Fernsehpreis, Nominierungen für den Grimmepreis und die Romy – und 2009 den Oscar für „Spielzeugland“. 2023 gehörte Freydank zu den Initiatoren der Initiative Quote-Ost, die sich für mehr Sichtbarkeit und wahrhaftigere Darstellung ostdeutscher Lebenszusammenhänge einsetzt. Ostdeutsche sind in Entscheidungspositionen in diesem Land in fast allen Bereichen erschreckend unterrepräsentiert. Studien belegen, dass der Anteil Ostdeutscher dort absurd weit unter dem Anteil Ostdeutscher in der Bevölkerung liegt. Aus Sorge um die gesellschaftspolitische und mentale Situation und die Demokratie unseres Landes will Quote-Ost etwas gegen die zunehmende Spaltung tun. Udo Feser Rechtsanwalt / Liquidator und Berater bei der Treuhand Udo Feser ist seit 1982 als Rechtsanwalt und vereidigter Buchprüfer tätig. Im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit hat er mehr als 3.800 Konkurs-, Gesamtvollstreckungs- und Insolvenzverfahren bearbeitet. Darüber hinaus ist er im Bereich des Restrukturierungs-rechts, Gesellschaftsrechts und des Stiftungsrechts beratend tätig. Er war Mitbegründer verschiedener berufsständischen Organisationen. Unmittelbar nach Gründung der Treuhandanstalt im Jahre 1990 war Rechtsanwalt Feser im Auftrage des Direktorats Abwicklung der Treuhandanstalt für die Treuhandanstalt als Liquidator und Berater tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er unter anderem zuständig für die Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB), für Jugendtourist das Offizielle Reisebüro der DDR-Jugendorganisation der FDJ, für den VEB Berliner Vergaser- und Filterwerke (BVF) sowie den VEB Vereinigte Luckenwalder Volltuchfabriken. Als Verwalter wurde er von verschiedenen Gesamtvollstreckungsgerichten bei Gesamtvollstreckungsverfahren von Treuhandbetrieben eingesetzt. engerling / Rock'n'Blues mit Geschichte und Blick nach vorn. Damals war's: Im Januar 1975 bestiegen fünf junge Herren die Bühne eines Gasthofes in Blankenfelde bei Berlin. ENGERLING heißen die, sagte der Kneiper und fügte hinzu: „Na, mit dem Namen werden die aber nicht weit kommen …“ Um die 50 war der – ob er wohl 100 wurde? Engerling wird 51 und ist zum Glück immer noch kein Maikäfer, denn die leben ja bekanntlich nicht sehr lange! Irgendwie passten Engerling in all den Jahren nirgends so recht ins Konzept und haben es doch geschafft, sich selbst und ihrem Publikum treu zu bleiben. Den DDR-Kulturfunktionären schien die Band um den Pianisten und Songwriter Wolfram Bodag als Blues-Band zu weit weg vom Idealbild des liedhaften Rock „als eigenständigem DDR-Beitrag zur internationalen Musikkultur“, als dass man sie wirklich hätte groß rauskommen lassen. Blues-Puristen dagegen kritisierten die mangelnde Authentizität einer Bluesband, die sich um die Einhaltung des originalen Zwölf-Takt-Schemas wenig scherte und stattdessen Blueselemente nach Belieben mit Rock- und Soulelementen vermengte oder sich gar in lange Improvisationen verstieg, die viel eher ins psychedelische Flower-Power-Lager gepasst hätten. Seit 51 Jahren feilt die Ost-Formation beharrlich an ihrem eigenen Stil mit intelligenten Texten im Grenzbereich zwischen Deutschrock und eben doch Blues und hat sich damit ein treues, aber ganz und gar nicht „ostalgisches“ Publikum erspielt. Besetzung: Wolfram Bodag (ld, key, voc, harm), Heiner Witte (git), Manne Pokrandt (bg), Hannes Schulze (dr) Das Konzert von "engerling" beginnt ca. 20:00 Uhr. Der Ticketpreis beinhaltet die gesamte Konferenz. Es handelt sich um einen Preisvorschlag. Zusätzliche Spenden bei Überweisung oder am Veranstaltungstag für die Ausrichtung der Konferenz sind willkommen. Karten : 35 € plus - Sie entscheiden! Das Theater ist ab 14:30 Uhr geöffnet
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Stasi-Knast & Ostseeflucht

Theater Ost

Bei uns zu Gast: Dietrich Kessler (Klosterbrüder / Gruppe Magdeburg) und Eberhard Klunker (Modern Soul Band, Hansi Biebl Bluesband, Windminister) Moderiert wird der Abend von Hartmut Rüffert Interessante Gespräche - berührende Musik Zwei Rockmusiker erzählen von ihren Wegen mit der Rockmusik und aus der DDR. Karten im Vorverkauf: 29 € Karten an der Abendkasse: 33 € Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SPEZIAL Perspektivwechsel

Theater Ost

mit Wolfgang Kubiki (Bundesvositzender FDP) und Holger Friedrich (Verleger der Ostdeutschen Medienholding) Liebe Gäste, Sie haben wahrscheinlich gelesen, wie die aktuelle Situation unseres Theaters ist. Auch darum wird es an diesem Abend gehen. Der Eintritt läuft auf Spendenbasis Eintritt bei Austritt - Sie entscheiden über Ihre Spende! Bitte melden Sie sich unbedingt an! Wir freuen uns auf Sie - jeder Einzelne stärkt uns den Rücken!
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Zukunft Deutschland: AfD an der Macht?

internationales literaturfestival berlin: ilb

Steht die AfD kurz vor der Regierungsverantwortung? Umfragen ergeben, dass die Partei bei den aktuellen Wahlen in Sachsen-Anhalt rund 40 Prozent erzielen wird. Wir nehmen die Landtagswahl am 6. September zum Anlass, gemeinsam mit dem Journalisten Justus Bender, dem Autor Jean-Philippe Kindler und der Politikwissenschaftlerin Heike Klüver einen Blick auf die ersten Live-Hochrechnungen und in die Zukunft zu werfen: Wie steht es um die politische Landschaft Deutschlands? Wie nah sind wir der Situation, dass die AfD an der Macht ist, wirklich? Eine Kooperation mit radio3 vom rbb, Podcast- und Radiodebatte »Der Zweite Gedanke« (erste Ausstrahlung am 10. September 2026). Während der Veranstaltung werden erste Wahlergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf der Bühne projiziert und von den Teilnehmenden kommentiert. Mit Justus Bender, Jean-Philippe Kindler, Heike Klüver Es moderiert Natascha Freundel Auf Deutsch Dauer: 90' 12€, ermäßigt 8€
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Connecting Literary Festivals

internationales literaturfestival berlin: ilb

Auf ein Netzwerktreffen folgt eine offene Gesprächsrunde von Direktorinnen und Direktoren internationaler Literaturfestivals über ihre Arbeit, aktuelle Herausforderungen und die Dynamiken der globalen Literaturszene. Sie bietet spannende Einblicke in kuratorische Prozesse, kulturellen Austausch und die Frage, wie Festivals weltweit auf politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen reagieren. Mit Emmanuel Braconnier (Étonnants Voyageurs Saint-Malo), Paulina Frankiewicz (Conrad Festival), Aljaž Koprivnikar (Fabula Festival), Yuliia Kozlovetz (Arsenal Festival), Natalia Lomouri (Tbilisi International Festival of Literature), Rosemarie Milsom (Adelaide Festival), Yvonne Adhiambo Owuor (Macondo Literary Festival), Sabir Sultan (World Voices Festival) Es moderieren Lavinia Frey, Wolf Iro Auf Englisch Eintritt frei. In Kooperation mit dem Goethe-Institut, dem Institut français Berlin und dem Slowenischen Kulturzentrum – SKICA Berlin.
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Der Streit um das Recht

internationales literaturfestival berlin: ilb

Zur Lage der Debattenkultur in Deutschland Wo endet Meinung? Wo beginnt das Recht? 2025 geriet die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf mit ihrer Kandidatur beim Bundesverfassungsgericht unfreiwillig in den Fokus der Öffentlichkeit. Ihr Umgang mit gesellschaftspolitischen Fragen stellte sie ins Zentrum von Debatten, die die Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach als defekt bezeichnet. Im Gespräch mit Jürgen Kaube und Sandra Kegel betrachten beide Wissenschaftlerinnen die aktuelle Lage der Debattenkultur in Deutschland. Mit Frauke Brosius-Gersdorf, Julia Reuschenbach Es moderieren Jürgen Kaube, Sandra Kegel Auf Deutsch Dauer: 90' 12€, ermäßigt 8€ In Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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Politik im Exil

internationales literaturfestival berlin: ilb

Demokratische Werte zu verteidigen, wird angesichts globaler Umbrüche immer dringlicher. Menschen, die wegen ihrer Überzeugungen verfolgt werden und ins Exil fliehen mussten, wissen demokratische Systeme ganz besonders zu schätzen und zeigen auf: Demokratie braucht aktives Engagement und Mut. Wie fühlt es sich an, aus der Ferne für Freiheit einzutreten? Darüber sprechen an diesem Abend im politischen Exil lebende und schaffende Personen aus Literatur, Musik und dem öffentlichen Raum. 18:00–19:00 Stimmen für Demokratie: Wer nicht kämpft, hat schon verloren Im Gespräch schildern Aslı Erdoğan, Stella Gaitano und Mariam Meetra ihre Erfahrungen und berichten von den Kämpfen, die sie führen, um gehört zu werden. 19:15–20:30 Wandellesungen In einer Reihe kurzer Lesungen und Performances stellen Autor:innen und Musiker:innen in vier verschiedenen Räumen im Dokumentationszentrum Texte, Gedichte und Songs in Intervallen vor. 21:00–22:00 Engagement für Demokratie: Freiheit ist kein Ort Bringt das Exil Demokrat:innen hervor? Wie gestalten Menschen im Exil Demokratie? Im Anschluss und während der Pausen sind alle Besucher:innen dazu eingeladen, sich im Foyer bei Snacks und Getränken auf Selbstzahlerbasis zum Austausch mit den Gästen einzufinden. Eine Kooperation mit der Körber-Stiftung, dem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung und der Stiftung Exilmuseum. Mit Unterstützung von The Poetry Project e.V. und Weiter Schreiben, ein Projekt der gemeinnützigen Organisation WIR MACHEN DAS, gefördert durch die Crespo Foundation, die C.H. Beck Kulturstiftung, die Fondation Jan Michalski, die S. Fischer Stiftung und den Weiter Schreiben Freundeskreis. Dauer: 360' 18€, ermäßigt 12€ Die Eintrittskarte gilt für alle „Politik im Exil“-Veranstaltungen.
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Was (mir) wirklich wichtig ist: Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland

internationales literaturfestival berlin: ilb

In einer Welt voller Widersprüche überschatten Zukunftssorgen unseren Alltag. JETZT ist die Zeit und HIER der Ort, darüber nachzudenken, was uns beschäftigt. Was ist die größte Krise; was das drängendste Problem? Wo gibt es Hoffnung? Der Autor Hasnain Kazim, die Journalistin Anna Schneider und der Politiker Wolfgang Thierse tragen vor, was ihnen wirklich wichtig ist. Keiner weiß von den Gedanken des anderen, womit das Gespräch für alle offen beginnt, und mit Gewissheit im spannenden Austausch endet. Sie werden dadurch Teil der bundesweiten frei&geist-Tour von PEN Deutschland, die seit Juli in jedem Bundesland einmal stattfindet. Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem Getränk an der Bar der Festival Kitchen ein, um das Gespräch ungezwungen fortzusetzen. Mit Hasnain Kazim, Anna Schneider, Wolfgang Thierse Es moderiert Matthias Politycki Auf Deutsch Dauer: 90' 16€, ermäßigt 12€ In Kooperation mit dem PEN Deutschland.
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Think Big! Tech Bros und KI-Revolution

internationales literaturfestival berlin: ilb

Aya Jaff, Marie Kilg, Wolfgang Ullrich Die Tech Elite träumt von einem schlanken Staat, experimentiert mit KI, inszeniert Politik als Meme. Was bisher wie eine Randerscheinung wirkte, gewinnt rasant an Einfluss. Ob wir auf dem Weg in eine »Memokratie« sind, in der Moral überhaupt keine Rolle mehr spielt, und Algorithmen und Bilder mehr Macht haben als Parlamente, erörtern die Tech Bro-Expert:innen Aya Jaff und Marie Kilg mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich. Wie nah gerät unsere Welt dadurch den Dystopien, die einst Aldous Huxley entwarf? Mit Aya Jaff (live zugeschaltet), Marie Kilg, Wolfgang Ullrich Es moderiert Eva Wolfangel Auf Deutsch Dauer: 90' 12 €, Ermäßigt 8 €
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Sängerinnen und Sänger gesucht!

Berliner Singakademie

Wir nehmen wieder neue Sängerinnen und Sänger in unseren Reihen auf. Wer Interesse hat, mit uns zu singen, nimmt bitte Kontakt auf zur Terminvereinbarung für ein erstes kurzes Gespräch/Vorsingen mit unserem künstlerischen Leiter Achim Zimmermann. Wir proben dienstags und donnerstags von 18:45 bis 21:15 Uhr Nähe S+U Bundesplatz. Kontakt: Büro der Berliner Singakademie
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Quartett der Kritiker

Musikfest Berlin

Kai Luehrs-Kaiser – Freier Musikpublizist Yvonne Petitpierre – Freie Musikpublizistin Elisabeth Richter – Freie Musikpublizistin Michael Stegemann – Musikwissenschaftler Olaf Wilhelmer – Moderation, Deutschlandfunk Kultur Auch in diesem Jahr sprechen vier Kritiker*innen des Preises der deutschen Schallplattenkritik (PdSK), moderiert von Olaf Wilhelmer, über ein zentrales Werk der Musikgeschichte: das Konzert für Violine und Orchester d-Moll von Robert Schumann. „Kritiker*innen und Künstler*innen sind keineswegs natürliche Feinde, auch wenn das gerne karikaturenhalber behauptet wird. Immerhin gab es Zeiten, da spielten sie, wie Hanslick und Brahms, vierhändig miteinander Klavier. Es gibt jedoch keinen Anlass anzunehmen, diese guten alten Zeiten seien vorüber; auch wenn die alten Zeiten in Wahrheit niemals so gut waren, wie ihnen später nachgesagt wird. Deshalb ist es wichtig, dass all diejenigen, denen die Kunst eine Herzensangelegenheit ist und die ihre Sachwalter sind, an einem Strang ziehen, gemeinsam und für die Kunst und – durchaus – kritisch. Inzwischen hat in der Musikkritik das Geschäft der Public Relations (Portraits, Homestory, Interview) den kritischen Diskurs über die Werke und deren Interpretation (Rezension) weitgehend verdrängt. In den Printmedien ersetzen neuerdings Setzung und Werbung das Argument, im Internet wird zwar von vielen sehr viel argumentiert, aber auch viel gefaselt. Und so ist eine kritische Institution wie die Bestenlisten, die der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK) vierteljährlich veröffentlicht, heute wichtiger denn je. Eine Handvoll Musikkritiker*innen hatte sich 1963 zusammengetan, um diesen Preis zu gründen mit dem Ziel, für den von Reklame überformten Schallplattenmarkt eine zuverlässige Qualitätskontrolle zu installieren, begründete Empfehlungen zu geben und so die Interpretationskunst zu fördern. Heute gehören 160 Musikkritiker*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu diesem Verein, sie arbeiten ehrenamtlich in 32 Fachjurys und küren, neben den Bestenlisten, in jedem Herbst Jahres- und Ehrenpreisträger*innen. Und manchmal finden sich vier von ihnen zusammen zu einem „Quartett der Kritiker“, um öffentlich über ein bestimmtes Werk zu diskutieren und Platteneinspielungen zu vergleichen.“ — Eleonore Büning In deutscher Sprache Eintritt frei, kostenloses Ticket erforderlich Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele / Musikfest Berlin in Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur und dem Preis der deutschen Schallplattenkritik e. V.
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Podiumsdiskussion: Fachkräfte gesucht – aber bitte nicht zu kompliziert! Wie Zuwanderung wirklich gelingt.

Goethe-Institut Berlin

Der demografische Wandel stellt Deutschland vor enorme strukturelle Herausforderungen. Zuwanderung aus dem Ausland ist daher ein zentrales Zukunftsthema für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Welche Erfahrungen machen Zugewanderte und Unternehmen? Welche Möglichkeiten eröffnen sich Ausbildungsinteressierten auf ihrem Weg nach Deutschland? Welche Unterstützungsangebote bieten Institutionen wie das Goethe-Institut?
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Podiumsdiskussion: Warum lernen wir heute noch Fremdsprachen?

Goethe-Institut Berlin

Diskutieren Sie mit den Autorinnen Olga Grjasnowa und Yoko Tawada sowie dem Professor für Germanistik Dr. Roland Kaehlbrandt. Wie Sprachen unsere Weltsicht verändern. Was Sprachen mit unserem Selbstverständnis machen. Wozu Sprachen gut sind.
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Nie wieder Naziherrschaft in Deutschland - oder doch ?

Theater Ost

Wie konnte das geschehen? - fragt der Historiker Götz Aly in seinem gleichnamigen Bestseller mit Blick auf den Machtantritt der Nazis 1933 und die folgenden 12 Jahre nationalsozialistischer Gewaltherrschaft. In seinem Buch geht er auf eine Vielzahl von Faktoren ein - die EINE, alles erklärende Antwort ist nicht dabei. Aly warnt davor, die NS-Zeit zu dämonisieren und fordert dazu auf, ihre Voraussetzungen, Herrschaftspraktiken und Dynamiken so genau wie möglich zu beschreiben. Die Gefahr ähnlicher Herrschaftsformen in der Zukunft sieht Aly durchaus. Gleichzeitig sieht er aber „keinen Grund für Alarmismus“ und glaubt, dass sich die heutige deutsche Demokratie zu verteidigen weiß. Wie sehr ist die Demokratie in Deutschland tatsächlich gefährdet? Warum hat die extreme Rechte (nicht nur in Deutschland) einen solchen Zulauf? Wie und durch wen lässt sich diese Entwicklung stoppen? Und wäre ein Verbot der AfD dabei ein geeignetes Mittel? Darüber diskutieren: Götz Aly, Historiker und Publizist Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Partei „Die Linke“ für das Berliner Abgeordnetenhaus Prof. Dr. Wolfgang Merkel, Politikwissenschaftler und Demokratieforscher Moderation: Dietmar Ringel Der 5. Adlershofer Polit-Salon lädt ein – Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Freuen Sie sich auf eine lebendige Diskussion mit prominenten Gästen. Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet Karten im Vorverkauf: 24 € Karten an der Abendkasse: 28 €
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Library of MaerzMusik – Opening

MaerzMusik

Gespräch mit Pelle Schilling, Ellen Fullman u. a. Nunmehr im vierten Jahr öffnet die Library of MaerzMusik während des Festivals als Raum der Zusammenkunft und des gemeinsamen Nachdenkens, um Begegnungen zwischen Künstler*innen, Publikum und verschiedenen Inhalten zu ermöglichen. Mit interaktiven Formaten, Vorträgen und künstlerischen Interventionen soll sie einen Ort des Wissensaustauschs und der geteilten Erfahrungen schaffen, der der Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich ist. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds
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Internationaler Gedenktag für die Opfer des Holocaust

Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Podiumsdiskussion und Deutschlandpremiere des Dokumentarkurzfilms „Die Rebellion und das Pogrom“, Anmeldung: info@centrumjudaicum.de
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PERSPEKTIVWECHSEL - Eine deutsch-deutsche Diskussion

Theater Ost

Vorstellung eines West- und eines Ostdeutschen nach Wikipedia im Winter 2025: Jakob Augstein (* 28. Juli 1967 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist, Publizist, Kolumnist, Verleger und Schriftsteller. Er ist Miteigentümer der Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG und vertritt in der Gesellschafterversammlung den 24-prozentigen Anteil der Familie Augstein. Augstein ist Eigentümer, Geschäftsführer, Verleger und ehemaliger Chefredakteur der Wochenzeitung der Freitag. Holger Friedrich (* 22. September 1966 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Unternehmer und IT-Millionär. Er war Mitgründer der SPM Technologies GmbH, die 2004 von der Dresdener SAP-SI, nach 2006 Teil des Software-Konzern SAP, aufgekauft wurde. 2019 kaufte er mit seiner Frau als Branchenfremde den Berliner Verlag. Sie sind seither Verleger der Berliner Zeitung. Friedrich wurde für Parallelen zu AfD- und Pegida-Rhetorik kritisiert und dafür, dass er seine Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi von 1987 bis 1989 nicht offengelegt hatte. Außerdem griff das Ehepaar Friedrich mit Interessenskonflikt in die Redaktionsarbeit ein, indem sie lobende Artikel für Firmen, an denen sie beteiligt sind, schrieben. *Holger Friedrichs Wikipediaeintrag enthält verschiedene Falschbehauptungen Freuen Sie sich auf lebendige Diskussionen in dieser neuen Reihe mit Gastgeber Holger Friedrich und seinen prominenten Gästen! Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet Karten im Vorverkauf: 23 € Karten an der Abendkasse: 27 €

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