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Die Malerei bildet seinen Gegenpol zur Musik, das Haptische zur digitalen Welt. „Ich male, also bin ich“, sagt er – Malerei als existenzielles Bekenntnis. Seine Werke spiegeln eine Nähe zur Pop-Art von Warhol bis Lichtenstein, zugleich offenbaren sie innere Kämpfe, Ängste und Sehnsüchte – visuelle Psychogramme eines Suchenden
Parov Stelar – Leave The Future Behind
Marcus Füreder, weltweit bekannt als Parov Stelar, zählt zu den erfolgreichsten österreichischen Künstlern seiner Generation. Zwischen Atelier und Bühne, Leinwand und Dancefloor erschafft er einen vielschichtigen Kosmos aus Kunst, Klang und Gefühl. Für ihn ist Malen eine spontane Impulsreaktion – ein Dialog mit dem Zufall. Digitale Entwürfe münden in leuchtende Ölkompositionen, die sich im Prozess wandeln, bis ihn ein Bild „anblickt“ und er weiß: Es ist vollendet.Die Malerei bildet seinen Gegenpol zur Musik, das Haptische zur digitalen Welt. „Ich male, also bin ich“, sagt er – Malerei als existenzielles Bekenntnis. Seine Werke spiegeln eine Nähe zur Pop-Art von Warhol bis Lichtenstein, zugleich offenbaren sie innere Kämpfe, Ängste und Sehnsüchte – visuelle Psychogramme eines Suchenden