Vernissage und Buchpremiere zu Mirna Funks neuem Roman "Balagan"
Am 16. Januar 2026 öffnet das Telegraphenamt Berlin seine Türen zur Ausstellungseröffnung und Buchpremiere von Mirna Funks Roman Balagan. Kuratiert in Zusammenarbeit mit Johann König Telegraphenamt, präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit der Botschaft des Staates Israel zeitgenössische israelische und jüdische Künstler:innen: Michael Liani, Dana Yoeli, Amir Fattal, Shai Azoulay, Zoya Cherkassky, Yom Omer, Alex Farfuri, Amitai Hayun, Noa Ironic und Klone.
Die Buchpremiere wird moderiert von Julia Encke, Leitung Feuilleton FAS.
Vernissage 18.30 Uhr, Buchpremiere 20 Uhr
Eintritt 35 Euro, Tickets via www.mirnafunk.com
zur Autorin: Mirna Funk, geboren 1981 in Ostberlin, studierte Philosophie und arbeitet heute als Autorin sowie freie Journalistin u. a. für die FAZ, SZ und Die Zeit. Seit 2021 erscheint ihre monatliche Sex-Kolumne in der Cosmopolitan und von 2018 bis 2020 schrieb sie über jüdisches Leben bei Vogue online. Ihr Debütroman Winternähe wurde mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet, das Sachbuch Who Cares wurde ein sofortiger Bestseller.
zum Buch: Mirna Funk: Balagan, Roman, Hardcover, 368 Seiten, erscheint am 15.01.2026
Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte zwischen Berlin und Tel Aviv. Als Amiras Großvater stirbt, hinterlässt er ihr eine seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen geglaubte Kunstsammlung ihrer jüdischen Familie. Und jetzt? Soll Amira die Kunstwerke einem Museum schenken oder an einen Oligarchen verkaufen? Darf sie sie einfach behalten? Als Zweifel aufkommen, ob die Sammlung auf legalem Weg zu ihrem Großvater zurückgelangte, muss Amira sich plötzlich rechtfertigen - und einen Weg finden durch das Chaos (hebr. ›Balagan‹), das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und ihre Familie im Besonderen ihr hinterlassen hat.
Balagan spielt zwischen Tel Aviv und Berlin und verwebt die Geschichte einer jungen Frau mit der politischen Realität des Jahres 2024: der Roman erzählt von Recht und Unrecht in der Kunstwelt, von Gier und Neid in Familien und von der schwierigen Suche nach Bodenhaftung in einer Welt, die aus den Fugen ist.
Die Buchpremiere wird moderiert von Julia Encke, Leitung Feuilleton FAS.
Vernissage 18.30 Uhr, Buchpremiere 20 Uhr
Eintritt 35 Euro, Tickets via www.mirnafunk.com
zur Autorin: Mirna Funk, geboren 1981 in Ostberlin, studierte Philosophie und arbeitet heute als Autorin sowie freie Journalistin u. a. für die FAZ, SZ und Die Zeit. Seit 2021 erscheint ihre monatliche Sex-Kolumne in der Cosmopolitan und von 2018 bis 2020 schrieb sie über jüdisches Leben bei Vogue online. Ihr Debütroman Winternähe wurde mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet, das Sachbuch Who Cares wurde ein sofortiger Bestseller.
zum Buch: Mirna Funk: Balagan, Roman, Hardcover, 368 Seiten, erscheint am 15.01.2026
Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte zwischen Berlin und Tel Aviv. Als Amiras Großvater stirbt, hinterlässt er ihr eine seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen geglaubte Kunstsammlung ihrer jüdischen Familie. Und jetzt? Soll Amira die Kunstwerke einem Museum schenken oder an einen Oligarchen verkaufen? Darf sie sie einfach behalten? Als Zweifel aufkommen, ob die Sammlung auf legalem Weg zu ihrem Großvater zurückgelangte, muss Amira sich plötzlich rechtfertigen - und einen Weg finden durch das Chaos (hebr. ›Balagan‹), das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und ihre Familie im Besonderen ihr hinterlassen hat.
Balagan spielt zwischen Tel Aviv und Berlin und verwebt die Geschichte einer jungen Frau mit der politischen Realität des Jahres 2024: der Roman erzählt von Recht und Unrecht in der Kunstwelt, von Gier und Neid in Familien und von der schwierigen Suche nach Bodenhaftung in einer Welt, die aus den Fugen ist.